Verkehr
Warnstreik am 17. März betrifft Bus- und Stadtbahnverkehr in Dortmund
Ver.di ruft zu Warnstreiks Anfang kommender Woche auf. DSW21-KundenCenter bleiben am 16. März geschlossen – der Bus- und Stadtbahnverkehr von DSW21 ist am 17. März ganztägig betroffen.
Die Gewerkschaft ver.di plant für Montag (16. März) und Dienstag (17. März) ganztägige Streikmaßnahmen. Für die Fahrgäste des ÖPNV in Dortmund bedeutet das, dass am Montag zwar alle DSW21-KundenCenter geschlossen bleiben, die Stadtbahn- und Buslinien aber regulär fahren. Am Dienstag hingegen fahren sämtliche Stadtbahn- und Buslinien nicht. Das gilt vom Betriebsbeginn am Dienstag (ca. 3:30 Uhr) bis Betriebsende (ca. 1:30 Uhr am Mittwoch). Die H-Bahn von DSW21 wird an beiden Tagen regulär fahren.
ÖPNV steht am 17. März still
Betroffen vom Warnstreik am Dienstag, 17. März, sind auch die NachtExpress-Linien von DSW21, die gegenwärtig um 0:15 Uhr oder 0:45 Uhr vom zentralen Ausgangspunkt „Reinoldikirche" sternförmig in alle Stadtteile starten. In gleicher Weise werden die von DSW21 in den Nachbarstädten Castrop-Rauxel (480, 481, 482 und NE 11) und Schwerte (430, 435 und NE 25) betriebenen Buslinien betroffen sein. Auch die Fahrten von DSW21 auf der gemeinsam mit der Vestischen betriebene ExpressBuslinie X13 (Dortmund – Waltrop – Datteln) fallen aus. Die von der Vestischen angebotenen Fahrten finden dagegen vereinzelt statt.
Fahrgäste sollten sich an den Tagen des Streiks in der Elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) auf
Airport-Linien fahren Dienstag regulär
Vom Streik nicht betroffen sind die miteinander verknüpften Flughafen-Sonderlinien AirportExpress, AirportShuttle und 490. Diese drei Linien werden grundsätzlich über den Dortmunder Airport koordiniert und fahren eigenständig und autark zum übrigen DSW21-Linienbetrieb.
Die KundenCenter „Petrikirche“, „Hörde Bahnhof“ und „Castrop Betriebshof“ bleiben demnach am Montag ganztägig geschlossen, sind aber Dienstag wieder geöffnet.
Von den Streikmaßnahmen am Montag sind auch weitere Bereiche von DSW21 berührt, wie etwa die Hauptverwaltung an der Deggingstraße/Westfalendamm. Dies hat aber keine direkten Auswirkungen auf die Fahrgäste.
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