Stadt Dortmund Wappen
  • Ein Brautpaar vor einer historischen Klinkerfassade. Das Pärchen steht zentral im Bild auf einer Treppe und schaut sich in die Augen.

    Ja, ich will Lütgendortmund entdecken

    Erkunden Sie den Stadtbezirk Lütgendortmund: Das Wasserschloss Haus Dellwig, die Zeche Zollern, Natur und Möglichkeiten zum Shoppen erwarten Sie.

    Auf nach Lüdo!

    Bild: LWL / Julia Gehrmann
  • Kokerei Hansa - Industriekultur und Industrienatur sind hier erlebbar.

    Die grüne Zukunft Dortmunds

    Die Internationale Gartenausstellung (IGA) findet vom 23.4.-17.10.2027 in NRW und im Ruhrgebiet unterm Motto „Wie wollen wir morgen leben?“ statt.

    Das blüht uns zur IGA 2027

    Bild: Stadt Dortmund
  • Eine Familie posiert auf der Pfingstkirmes in Dortmund-Huckarde für die Kamera.

    Klein, aber fein!

    Willkommen in Huckarde, im Westen Dortmunds! Der Stadtbezirk umfasst Deusen, Jungferntal, Kirchlinde, Rahm und Wischlingen: Viel zu entdecken!

    Huckarde entdecken

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.

    Nordstadt-Feeling

    Klettern im Big-Tipi, Erkundungstour im Naturmuseum, Flanieren an der Hafenkante: In der Innenstadt-Nord steckt jede Menge Abenteuer und viel Grün.

    5 Ausflugstipps

    Bild: Benito Barajas
  • Eine Frau spaziert auf einer Wiese vor dem Evinger Hammerkopfturm entlang.

    Parkour, Pilgerweg und Pott-Kultur

    Die nördlichen Stadtteile Dortmunds sind grau und langweilig? Wie grün, erlebnisreich und lebendig Eving ist, erfahren Sie hier.

    Eving erleben

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
  • Migrado Self Service Counter

    Mehr Unterstützung für Neuzugezogene

    Das Dienstleistungszentrum Migration & Integration hat einen 2. Standort in der Berswordt-Halle eröffnet. Dort gibt es Infos zu Schule, Wohnen uvm.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreter*innen finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle . Außerdem: ein Überblick über unsere Präsenz in den sozialen Medien.

Dortmund aktuell

Julia Wissert erklärt den Spielort in der Kokerei Hansa.
Do 30. April 2026 Freizeit und Kultur

Das Schauspiel Dortmund zieht zu neuen Abenteuern vom Hochofen zur Einkaufsstraße

Das Schauspiel Dortmund verlegt wegen Baumaßnahmen seine Aufführungen an neue Orte: dieses Jahr in die Kokerei Hansa.

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Ein Mann fährt eine Rikscha. Darin befindet sich ein älterer Herr, der lächelt.
Bild: Maik Kühlenborg
Mi 29. April 2026 Soziales

Unterwegs gegen Einsamkeit: Dortmund startet den E-Rikscha-Verleih

Dortmund bietet mit Nachhaltigkeit e.V. das kostenlose Rischka-Angebot für nachhaltige Mobilität und Teilhabe an.

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Gärtner mit Titanenwurz im Rombergpark.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Di 28. April 2026 Botanischer Garten Rombergpark

Namenlos im Rombergpark: Wie soll die neue Titanenwurz heißen?

Nach dem Diebstahl der Titanenwurz „David“ gibt es eine neue Pflanze dieser Art im Rombergpark. Wie soll sie heißen?

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Der Flughafen am Tage von außen.
Bild: Stadt Dortmund
Mo 27. April 2026 Mobilität & Verkehr

Dortmund Airport: Buon giorno, Palermo!

Sonne, Süden, Sizilien: Noch in diesem Jahr starten Flüge vom Dortmund Airport nach Palermo.

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Haltestelle Reinoldikirche mit Bus im Vordergrund
Bild: Stadt Dortmund / Elena Hesterkamp
Mo 27. April 2026 Sanitäranlagen

Toilettenanlage Kampstraße bleibt dauerhaft kostenfrei nutzbar

DSW21 hat die Prüfphase der Toilettenanlagen beendet. Ergebnis: Die Toilette an der Kampstraße bleibt.

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In einem Container können Besuchende das Gelände der Kokerei Hansa von oben betrachten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Fr 24. April 2026 IGA 2027

Vorfreude steigt: Mehr als tausend Veranstaltungen auf der Kokerei Hansa

Ein Zukunftsgarten, der Industriekultur und Natur verbindet, entsteht 2027 an der ehemaligen Kokerei Hansa zur IGA 2027.

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Nachrichten

Alle Nachrichten
Das Schauspiel Dortmund zieht zu neuen Abenteuern vom Hochofen zur Einkaufsstraße
Do 30. April 2026
Julia Wissert erklärt den Spielort in der Kokerei Hansa.
Die DSW21-Bilanz: Gewinne & Defizite
Do 30. April 2026
U-Bahnen stehen im Betriebshof Dortmund.
Bild: DSW21 / Jörg Schimmelpfennig
Nach Krieg und Flucht: Iryna ist glücklich, wieder mit Kindern arbeiten zu können
Mi 29. April 2026
Die Urkainerin Iryna Smychkova hält Kinderspielsachen, im Hintergrund ist die KITA Steinstraße zu sehen.
Bild: Stadt Dortmund / Markus Kaminski
FABIDO: So funktionieren die Win-win-Programme für mehr Fachkräfte
Mi 29. April 2026
Erzieherin in einer Kita
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Unterwegs gegen Einsamkeit: Dortmund startet den E-Rikscha-Verleih
Mi 29. April 2026
Ein Mann fährt eine Rikscha. Darin befindet sich ein älterer Herr, der lächelt.
Bild: Maik Kühlenborg
Teilnahmerekord bei cleanupDO 2026 – Bürgerengagement so hoch wie nie
Di 28. April 2026
Gruppenfoto Preisverleihung cleanupDO
Bild: EDG Entsorgung Dortmund GmbH/Jan Ladwig
Namenlos im Rombergpark: Wie soll die neue Titanenwurz heißen?
Di 28. April 2026
Hombruch
Gärtner mit Titanenwurz im Rombergpark.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Bau des neuen Spielgeräts in Form einer Hansekogge hat begonnen
Di 28. April 2026
Zu sehen ist ein kleines Kind mit gelbem Helm in einem roten Miniatur-VW-E-Bus
Bild: Stefan Grey
Königswall und Gnadenort: Fahrbahnsanierung startet
Mo 27. April 2026
Ein Bauarbeiter zeigt einem Passanten einen Bauplan.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Dortmund Airport: Buon giorno, Palermo!
Mo 27. April 2026
Der Flughafen am Tage von außen.
Bild: Stadt Dortmund
Toilettenanlage Kampstraße bleibt dauerhaft kostenfrei nutzbar
Mo 27. April 2026
Haltestelle Reinoldikirche mit Bus im Vordergrund
Bild: Stadt Dortmund / Elena Hesterkamp
„Tag der Arbeit“: Stadt zieht sechs Wochenmärkte vor
Mo 27. April 2026
Ein Mann gibt Geld raus an einem Marktstand.
Bild: Roland Gorecki
Vorfreude steigt: Mehr als tausend Veranstaltungen auf der Kokerei Hansa
Fr 24. April 2026
Huckarde
In einem Container können Besuchende das Gelände der Kokerei Hansa von oben betrachten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
„Ich, das Tier" - Tierisch komische Comics im schauraum: comic + cartoon zu sehen
Fr 24. April 2026
Sophia Gloe, Leitung schauraum: comic + cartoon, und Kurator Dr. Alexander Braun
Bild: Stadt Dortmund / Maximilian Mann
Lieben Sie Brahms! Ein Dortmunder Zyklus im Konzerthaus
Fr 24. April 2026
Johannes Brahms
Bild: Konzerthaus/Mohr Design

Dortmunder Momente

Scheckübergabe für die Musikschule
Mike Therolf (2.v.r.), Präsident des Lions-Club Dortmund-Rothe Erde, sowie die Vorstandsmitglieder Gregor Boldt (2.v.l.), und Jürgen Wallinda-Zilla (r.), überreichten einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 4.000 Euro an Stefan Prophet (l.), Direktor von DORTMUND MUSIK. Der Betrag soll der musikalischen Förderung junger Menschen zugutekommen und stammt aus der Benefizveranstaltung „Swing am Sonntag @Kokerei“, die am 28. September 2025 zum zweiten Mal im Butterraum der Kokerei Hansa stattfand. Der Lions Club Dortmund-Rothe Erde setzt sich besonders für Projekte ein, die jungen Menschen in Dortmund neue Chancen eröffnen – sei es in Ausbildung, Beruf oder gesellschaftlicher Teilhabe.
Bild: Stephan Schütze
Carsten Cramer nimmt die Förderurkunde der NRW-Stiftung von Ina Brandes entgegen.
Fußball und Religion teilen Gemeinsamkeiten wie Gemeinschaft und Rituale und sind historisch verbunden. Der BVB wurde 1909 an der Dreifaltigkeitskirche in Dortmund gegründet und soll künftig als Treffpunkt unter dem Motto „Glaube, Liebe, Fußball“ dienen. Eine geplante Ausstellung erhält bis zu 120.000 Euro von der NRW-Stiftung. Bei einem Heimspiel gegen den SC Freiburg überreichten Vertreter der Stiftung die Förderurkunde an den Förderverein BVB-Gründungskirche Hl. Dreifaltigkeit e. V. Zahlreiche Mitglieder von Borussia Dortmund waren ebenfalls anwesend.
Bild: Borussia Dortmund
Eine Gruppe von Menschen steht vor der Zeche Zollverein in Essen.
Eine Gruppe von mehr als 40 DSW21-Mitarbeitenden hat auf der Zeche Zollverein in Essen das Projekt „HOLO-VOICES" und die daran gekoppelte Ausstellung über Zwangsarbeit in der NS-Zeit besucht. Für „HOLO-VOICES" wurden Original-Aufnahmen von fünf Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mithilfe modernster Technik, künstlicher Intelligenz und Hologramm-Technik fotorealistisch als dreidimensionale Hologramme umgesetzt. Besucher*innen können direkt mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Kontakt treten, ihnen Fragen stellen und in eine lebendige Interaktion eintreten. So bleiben die persönlichen Geschichten der Holocaust-Überlebenden mit einem klaren Auftrag für nachfolgende Generationen erhalten. Im Anschluss an die Besichtigung hatten die Mitarbeitenden von DSW21 Gelegenheit, mit Ina Brandes (MdL), NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, ins Gespräch zu kommen.
Bild: DSW21
Gruppenbild in der FABIDO Lüner Straße
Verena Schäffer hat das FABIDO-Familienzentrum Lünener Straße besucht. Der schöne Anlass für den Besuch der Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW: Ende 2025 ist die Einrichtung in Berlin mit dem Arbeitgeberpreis für frühkindliche Bildung ausgezeichnet worden. Die FABIDO-Kita hatte die Jury im Bereich der frühkindlichen Bildung überzeugt, weil im Familienzentrum Partizipation eine große Rolle spielt: Beispielsweise tagt hier einmal wöchentlich das Kinderparlament „Mitbestimmung, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt sind wichtige Werte, die hier vermittelt werden. So wachsen die Kinder zu empathischen, verantwortungsbewussten und aktiven Menschen heran – bereit, die Gesellschaft mitzugestalten. Das ist die Basis für ein gutes Zusammenleben aller Menschen in Dortmund“, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der die Ministerin gemeinsam mit Stadträtin Monika Nienaber-Willaredt und FABIDO-Geschäftsführer Daniel Kunstleben in der Kita empfangen hatte.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Konferenzrunde im Rathaus
Mehr als 200 Großstädte aus 38 europäischen Ländern gehören zum Netzwerk der „Eurocities“ – es ist das größte Städtenetzwerk des Kontinents. Am Donnerstag (23. April) begrüßten Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Martin van der Pütten, Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, Vertreterinnen und Vertreter aus den deutschen Mitgliedsstädten im Dortmunder Rathaus zum „German Eurocities Dialogue“. Bei diesem Treffen entwickeln die Mitglieder unter anderem gemeinsame Aktivitäten – zuletzt zum Beispiel ein Schreiben an den Bundeskanzler mit Forderungen zum neuen EU-Haushalt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Viele junge Menschen stehen zusammen mit ihrer Auszeichnung, sie freuen sich.
Bei der diesjährigen Verleihung der Studienpreise am Studieninstitut Ruhr waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Dortmund besonders erfolgreich vertreten. Insgesamt konnten zahlreiche Dortmunder Absolventinnen und Absolventen in unterschiedlichen Lehrgängen Bestleistungen erzielen und wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ausgezeichnet. Die Studienpreise würdigen jährlich die jeweils besten Abschlüsse eines Lehrgangs. Angesichts der Tatsache, dass die Noten „sehr gut“ und „gut“ nur von etwa zehn Prozent der Teilnehmenden erreicht werden, ist diese Auszeichnung ein besonderes Zeichen für Engagement, Fachkompetenz und Durchhaltevermögen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Luftrettung mit Winde
Damit die Rettungsaktion kein Schlag ins Wasser wird. Pünktlich zu Beginn der Outdoor und der Badesaison gehört die luftgestützte Wasserrettung mit einer Winde fest zum Leistungsspektrum der Dortmunder Station der DRF Luftrettung. Möglich wird dies durch den erfolgreichen Abschluss des Frühjahr-Windentrainings der Station Dortmund. Bestandteil dieses Trainings war eine Wasserrettungsübung am Silbersee II bei Haltern am See, bei der die Dortmunder Besatzung gemeinsam mit Einsatzkräften der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Dortmund und mit Unterstützung der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) realistische Einsatzszenarien über Wasser trainierte.
Bild: DRF
Chor im Rathaus
In der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses wurden im Rahmen eines feierlichen Festakts die Zelter- und Pro Musica-Plaketten des Jahres 2026 an Chöre und Musikvereine aus NRW verliehen. Die Veranstaltung wurde vom Chorverband NRW in Kooperation mit dem Landesmusikrat NRW ausgerichtet. Die traditionsreichen Auszeichnungen, die im Auftrag des Bundespräsidenten vergeben werden, ehren Ensembles, die seit mindestens 100 Jahren bestehen. In ihrem Grußwort betonte NRW-Ministerin Ina Brandes die besondere gesellschaftliche Bedeutung der ausgezeichneten Vereine: „Musik ist eines unserer wichtigsten Kulturgüter. Chöre und Musikvereine leisten einen unschätzbaren Beitrag, die Begeisterung für Musik über viele Generationen an junge Menschen weiterzugeben.“
Bild: Thomas Ahrendt, Studio 157
Ausgezeichnete Aufnahme: Seniorin Waltraud mit dem Roboter „Emma“.
Die Gewinnerinnen und Gewinner des internationalen Wettbewerbs „World Press Photo 2026“ stehen fest. Zu ihnen gehört Paula Hornickel aus dem Master-Studiengang Fotografie der Fachhochschule Dortmund. Mit ihrem Bild „Emma The Social Robot“ greift sie die aktuelle Situation in deutschen Pflegeheimen auf. Inhaltlich geht es bei dem Beitrag der 27-jährigen Studentin um zwei konkrete Herausforderungen: den Personalmangel in Pflegeeinrichtungen sowie die zunehmende Einsamkeit älterer Menschen. Vor diesem Hintergrund werden soziale Roboter wie „Emma“, entwickelt von einem Münchner Start-up, zunehmend erprobt. Entstanden ist die prämierte Aufnahme in einem Pflegeheim in Albershausen, einer Gemeinde in Baden-Württemberg. Zu sehen ist Bewohnerin Waltraud, die sich mit „Emma“ unterhält. Der Roboter kann Gesichter erkennen, nonverbale Signale analysieren und sich an Gespräche erinnern. „Emma“ reagiert sowohl mit Sprache als auch mit Gesten.
Bild: Paula Hornickel
Dortmunder Flughafentower in der Dämmerung
Der Flughafen Dortmund feiert am 16. April sein 100-jähriges Bestehen. Er verbindet die Region seit einem Jahrhundert mit zahlreichen Destinationen und bringt täglich Passagiere ans Ziel. Die Anfänge lagen in Dortmund-Brackel, wo die organisierte Luftfahrt begann. Wichtige Ereignisse prägten die Geschichte, wie die Landung des Luftschiffs „Graf Zeppelin“ 1930 vor 120.000 Zuschauern. Nach einem Stillstand im Zweiten Weltkrieg begann in der Nachkriegszeit ein Neuanfang. Die Eröffnung des heutigen Standorts an der Wickeder Chaussee in den 1960er-Jahren und der Bau eines modernen Terminals 2000 trugen zum Wachstum bei. Bereits ein Jahr nach der Termineröffnung überschritt der Flughafen die Million-Passagiere-Marke. Mit dem Jubiläumsmotto „Bringing people together. Since 1926.“ blickt der Dortmund Airport optimistisch in die Zukunft.
Bild: Dortmund Airport 21
Kinder und Pädagogen des fairen Jugendhauses Bövinghausen
Seit vergangener Woche ist der Kinder- und Jugendtreff Bövinghausen offiziell „Faires Jugendhaus“. Die Auszeichnung wird durch die Faire Metropole Ruhr e.V. verliehen. Damit erhält die Einrichtung eine besondere Anerkennung für ihr Engagement für globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung und fairen Handel. Um zum fairen Jugendhaus zertifiziert zu werden, müssen Kinder und Mitarbeitende mehrere Aktionen zum Thema Fairtrade organisieren. In Bövinghausen wurde unter anderem Müll gesammelt. Veranstaltet hat der Jugendtreff auch ein faires Fußball-Turnier mit fair gefertigten Fußbällen. Über die Auszeichnung freuen sich (v.l.):Paulina Knust (Faire Metropole Ruhr e.V.), Besucherin Amona Alshamat, Irina Kremer (Einrichtungsleitung des KJT Bövinghausen), Tamara Kaschek (Faire Metropole Ruhr e.V.), Besucher Mohamed Alshamat, Stefanie Hellweg (Fachreferentin Kinder-und Jugendförderung).
Bild: Stadt Dortmund
Spendenübergabe Silvesterparty
Gute Party, guter Zweck. Das zentrale Feuerwerk war eine Premiere bei der Silvesterparty auf dem Friedensplatz. Schon fast eine kleine Tradition waren die ausgelassene Stimmung im Herzen der City und der gute Zweck der fröhlichen Feier. Aufgestockt durch die Sparkasse Dortmund konnte Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Rathaus die Einnahmen-Summe in Höhe von 25.000 Euro als Spende an die Deutschen Kinderhospiz Dienste e.V. überreichen.
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heinze
OB Alexander Kalouti und Adolf Winkelmann stehen nebeneinander, Winkelmann hält eine Urkunde und einen Strauß Blumen in der Hand.
Sie sind – gemeinsam mit dem Dortmunder U – ein Wahrzeichen der Stadt: die fliegenden Bilder. Seit 16 Jahren werden sie von Adolf Winkelmann (Bild rechts) erdacht und aus 70 Meter Höhe in die Stadt gesendet. Zu seinem 80. Geburtstag kamen Wegbegleiter und Freunde im Dortmunder U zusammen. Unter den Gratulanten: Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der dem Dortmunder Filmemacher und Künstler persönlich seine Anerkennung aussprach.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
24 angehenden Feuerwehrleute, die die Grundausbildung zum Brandmeister am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund beginnen
Am Dienstag, 31. März, hat für 24 angehende Feuerwehrleute die 18-monatige Grundausbildung zum Brandmeister am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund begonnen. Mit der feierlichen Vereidigung wurden die Berufsanfänger offiziell in den Beamtenstand übernommen. Die Übergabe der Ernennungsurkunden erfolgte bei einer kleinen Zeremonie. Oberbrandrat und Ausbildungsleiter Lukas Eckhoff hieß die neuen Brandmeisteranwärter herzlich willkommen. Anschließend richtete Branddirektor Gero Droste, Bereichsleiter Vorbeugender Brandschutz, das Wort an die Auszubildenden: „Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns – das ist die Voraussetzung für unseren Erfolg.“ Er unterstrich zudem die Bedeutung von Respekt und Zusammenarbeit in der heutigen Zeit.
Bild: Feuerwehr Dortmund
Die Gedenkfeier am Mahnmal in der Bittermark, im Vordergrund das Mahnmal, im Hintergrund das Publikum, das einer Rede lauscht.
Gedenken in der Bittermark: An Karfreitag, 3. April, versammelten sich zahlreiche Menschen, darunter Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti (hinten, 2.v.l.), um an die 260 Opfer der Karfreitagsmorde durch Gestapo-Mitglieder im Jahr 1945 zu erinnern. Seit 1960 versammeln sich Menschen aus verschiedenen Ländern jährlich an Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark – sie gedenken der internationalen Opfer und erinnern an die Pflicht, die Schrecken des Faschismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Markus Günnewig, moderierte die Gedenkfeier, Rede-Beiträge gab es unter anderem auch von Bürgermeister Norbert Schilff und der Präsidentin des Verbands der französischen Zwangs- und Arbeitsdeportierten, Madame Nicole Godard. Auszubildende der Friedhöfe Dortmund brachten zudem symbolisch eine provisorische „Denkmal“-Plakette auf einer Stele an – in diesem Jahr wird die Spielwiese samt Grabanlage und Mahnmal zum Gartendenkmal erklärt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Oberbürgermeister Kalouti mit der italienischen Konsulin.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat die italienische Konsulin Alice J. Cox zu ihrem offiziellen Antrittsbesuch im Rathaus empfangen. Nach 75 Jahren Deutsch-Italienischen diplomatischen Beziehungen verbindet auch Dortmund eine lange Tradition mit Italien. So leben heute rund 4.000 Italienerinnen und Italiener in unserer Stadt, über 1.500 Menschen haben darüber hinaus italienischen Migrationshintergrund. Mit dem italienischen Konsulat befindet sich die einzige offizielle ausländische Vertretung in Dortmund, so dass sich OB Kalouti und Konsulin Cox einig über die Bedeutung des bilateralen Austauschs und den bestehenden Verbindungen insbesondere zu Wirtschafts-, Kultur- und Wissenschaftsthemen zwischen der Stadt und Italien sind. Auch mögliche zukünftige Beziehungen auf kommunaler Ebene waren Bestandteil des Gesprächs.
Bild: Stadt Dortmund
Achte Klassen der Marie-Reinders-Realschule
Was kostet eigentlich eine eigene Wohnung? Wie lässt sich ein Gehalt sinnvoll einteilen? Und welcher Job passt wirklich zu mir? Fragen, die sich viele Jugendliche stellen und die die Achtklässler*innen der Marie-Reinders-Realschule im Rahmen einer Projektwoche ganz konkret angehen. Im Mittelpunkt steht ein zweitägiges Lebensplanungsseminar, das junge Menschen auf das vorbereitet, was nach der Schule wirklich zählt: das echte Leben. „Jede Generation stellt uns vor neue Herausforderungen, aber der Wunsch, die eigene Zukunft selbst gestalten zu können, bleibt. Genau dabei wollen wir unsere Schüler*innen unterstützen. Unser Ziel ist es, den Jugendlichen das Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitzugeben. Denn Wissen ist wichtig, aber es sind die praktischen Erfahrungen, die den Unterschied machen“, erklärt Schulleiter Jörg Skubinn.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Norbert Schilff, Melina Kosar und Martin van der Pütten von der Stadt Dortmund begrüßen die ersten Fluggäste des Direktflugs Dortmund London am Flughafen.
Täglich grüßt die britische Hauptstadt: Seit dem 29. März fliegt WizzAir vom Dortmund Airport sieben Tage die Woche in rund 70 Minuten Passagierinnen und Passagiere nach London. „Die Direktverbindung nach London ist enorm wichtig für die internationale Ausrichtung unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts. Sie bringt Dortmund noch näher an eine der bedeutendsten Metropolen Europas heran und erleichtert den Austausch von Ideen und Investitionen“, so Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung zwischen London Luton und dem Airport Dortmund begrüßten u.a. Bürgermeister Norbert Schilff (l.) und Martin van der Pütten (r.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, die Reisenden des Erstflugs. Auch die Bereichsleiterin Stadtmarketing der Stadt Dortmund, Melina Kosar (2.v.l.), war vor Ort und kam mit Geschenken: 550 Beutel mit dem Schriftzug „London & Dortmund. Crown & Currywurst.“ und 250 englischsprachige „Dortmund erleben“-Flyer wurden an die ersten Reisenden verteilt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Page-21-Team (v.l.): Maria Barbusch, Max Walter, Aldina Okeric, Anna Rumeld, Harald Opel, Lennart Miketta, David Wesemann, Timo Sodenkamp und Jan Schulten.
Nach sechs Jahren digitaler Forschung und virtueller Experimente feierten das Dortmunder U und das storyLab kiU den Abschluss des Projekts Page 21. Im Projekt „Page 21“ erforschten Harald Opel und sein Team des storyLab kiU, wie immersive Technologien als narrative und vermittelnde Werkzeuge für zeitgenössische Kunst und Museen nachhaltig eingesetzt werden können. Immersiv bedeutet, dass man darin eintauchen, sich als Teil des Geschehens fühlen kann, zum Beispiel mit 3D-Darstellungen und VR-Brillen. Narrativ bedeutet erzählend. Vermittelnd bedeutet verständlich machen. Nachhaltig bedeutet dauerhaft und mit akzeptablem Aufwand. Das Projekt „Page 21“ erforscht also, wie man mit Computern und Beamern Bilder und Objekte aus Museen so darstellt, dass man darin eintauchen kann und sich als Teil des Kunstwerks wahrnimmt. Der Immersive Raum ist ab sofort während der gesamten Öffnungszeiten des Dortmunder U im Foyer besuch-, bespiel- und neu beschreibbar. Zehn Erzählwelten stehen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Bild: FH Dortmund
Zu sehen sind: Markus Beul, Tanja Walter, Katrin Lauterborn, Jordan de Souza.
Mit ihrem traditionellen Heiligabendkonzert „Stille Nacht – Heilige Nacht“ haben die Dortmunder Philharmoniker erneut ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt. Insgesamt 28.215,82 Euro an Spendengeldern aus dem Konzert im letzten Jahr konnten nun an drei Dortmunder Organisationen übergeben werden, die sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzen. Das Gast-Haus e.V. erhält 14.107,91 Euro, bodo e.V. sowie die Deutschen Kinderhospiz Dienste jeweils 7.053,95 Euro. Seit mehr als 30 Jahren ist das Benefizkonzert an Heiligabend eine feste Tradition der Dortmunder Philharmoniker. Dabei organisiert das Orchester ein buntes Weihnachtsprogramm und präsentiert es mit Gästen aus dem Theater Dortmund – im letzten Jahr mit Morgan Moody, Kammersänger der Oper Dortmund. Für das Orchester ist das Heiligabendkonzert Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Stadt.
Bild: Johanna Paul
Handball-Nationalteam an der TU Dortmund
Rund um ihr Freundschaftsspiel gegen Ägypten am Donnerstag, 19. März, in der Westfalenhalle absolvierte die deutsche Handball-Nationalmannschaft mehrere Trainingseinheiten im Fitnessförderwerk der TU Dortmund. Rektor Prof. Manfred Bayer (li.), Kanzler Markus Neuhaus (3.v.l.) und Dezernentin Maxie Bethge (5.v.l.) besuchten das Team beim Training und überreichten einen TU-Ball als Willkommensgruß. Auf der Suche nach einem geeigneten Fitnessstudio in der Nähe des Dortmunder Mannschafts-Hotels, war der Deutsche Handballbund im Internet auf das Fitnessförderwerk des Hochschulsports gestoßen. „Organisationsmanager Marvin Verwiebe hat mich angerufen und gefragt, ob die Mannschaft bei uns trainieren kann, was wir natürlich gerne möglich gemacht haben“, berichtet Christoph Edeler, Leiter des Hochschulsports der TU Dortmund, über den überraschenden Anruf.
Bild: TU Dortmund/Luca Thiel
Drei Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassen NRW und der IGA 2027 bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung.
Die Sparkassen in NRW werden Premiumpartner der IGA 2027: Am 16. März unterzeichneten Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassenverbände in NRW und der IGA 2027 eine Absichtserklärung (Letter of Intent) in der Sparkassenakademie in Dortmund. Damit unterstützen die Sparkassen die Internationale Gartenausstellung nicht nur ideell, sondern auch ganz praktisch: Sie werden für Besucherinnen und Besucher den Erwerb von Eintrittskarten für die gesamte Gartenausstellung mit digitalem und kontaktlosem Bezahlen ermöglichen. Die Absichtserklärung unterzeichneten (v.l.n.r.): Hanspeter Faas, Sprecher der Geschaftsführung der IGA 2027, Professorin Liane Buchholz, Präsidentin des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe und Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes. Vom 23. April bis 27. Oktober 2027 stellt die Internationale Gartenausstellung sich globalen Zukunftsfragen, allen voran die große Frage: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“
Bild: SVWL
Drei Personen im Deutschen Fussballmuseum.
Ein neues Highlight im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Weltmeister Guido Buchwald (Mitte) und Europameister Hansi Müller (l.) eröffneten gemeinsam mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner (r.) einen neuen Ausstellungsbereich, der im stetigen Wechsel unvergessene Trikotschätze aus dem nationalen und internationalen Fußballgeschehen präsentiert. Insgesamt hat das Deutsche Fußballmuseum 300 Trikots im Bestand. 66 ausgewählte Trikots sind dauerhaft in der Ausstellung zu sehen, drei davon werden fortan in der neuen Vitrine gehighlightet. An der Vitrine können alle Museumsbesucher jederzeit an einem großen Monitor den Gesamtbestand einsehen und darin stöbern.
Bild: Deutsches Fußballmuseum
Vertreterinnen und Vertreter von WILO und dem Deutschen Hockey Bund beim Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums
Wilo ist neuer globaler Nachhaltigkeitspartner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB). Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums in Mönchengladbach haben der Wassertechnologiekonzern und der Sportverband einen mehrjährigen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Die Zusammenarbeit ist klarer Ausdruck unserer strategischen Ausrichtung auf starke globale Partnerschaften und trägt besonders unserem globalen Set-Up Rechnung“, erklärt Oliver Hermes (4.v.r.), President & Global CEO der Wilo Group. Wilo unterstützt den DHB demnach künftig bei der Umsetzung globaler Nachhaltigkeitsprojekte. Zudem wird das Wilo-Logo ab sofort bei Spielen der Hockey-Nationalmannschaft zu sehen sein, etwa auf der Bekleidung des weiblichen und männlichen A-Kaders sowie der Inklusions-Mannschaft, dem Special Hockey Team. „Wir freuen uns, Wilo als Partner für die nachhaltige Entwicklung des Hockey-Sports an Bord zu haben. Gemeinsam werden wir viel bewegen, auf und neben dem Feld“, sagt Magnus Weiand (3.v.r.), Chief Marketing Officer des Deutschen Hockey-Bunds.
Bild: DHB
Siegerfoto der BVB-Handballdamen nach dem Pokalerfolg
Die Sportstadt Dortmund gratuliert den BVB-Handball-Damen zum Pokal-Triumph! Das Team von Trainer Henk Groener gewann am Sonntag, 15. März, das Haushahn Final Four um den DHB-Pokal in der Stuttgarter Porsche-Arena mit 30:25 (15:11) gegen die HSG Bensheim/Auerbach. Im Halbfinale am Samstag hatten die Dortmunderinnen bereits die HSG Blomberg-Lippe mit 35:32 (17:15) geschlagen. Für die schwarzgelben Handballerinnen ist es der zweite Pokal-Erfolg seit 1997 und der erste Titel seit der Deutschen Meisterschaft 2011.
Bild: Borussia Dortmund
Roland Klein (2.v.l.) wird neuer IHK-Präsident.
Die Vollversammlung (VV) der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund hat den Dortmunder Unternehmer Roland Klein (2.v.l.) zum neuen Präsidenten gewählt. In der Frühjahrssitzung vom 11. März votierten die Unternehmerinnen und Unternehmer mit sehr großer Mehrheit für den 62 Jahre alten Geschäftsführenden Gesellschafter der Herbert Heldt KG. Klein ist damit Nachfolger von Heinz-Herbert Dustmann (73, 2.v.r.), der das höchste Ehrenamt der IHK seit 2016 ausgeübt hatte und satzungsgemäß nach zwei Amtszeiten sein Amt zur Verfügung stellte. Die Vollversammlung wählte Dustmann aufgrund seiner zahlreichen Verdienste in der Sitzung zum IHK-Ehrenpräsidenten.
Bild: Stephan Schütze
Der Gleichstellungsausschuss mit Maresa Feldmann, Anita Sijaric, Michaela Krafft und Anna Mbaye-Hanft.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt hat am Dienstag, 10. März, ein Ausschuss für Gleichstellung getagt. Die Vorsitzende Michaela Krafft (3.v.l., SPD) eröffnete die Sitzung am Nachmittag. Mit dem Fachausschuss stärkt der Rat der Stadt die politische und institutionelle Verankerung von Gleichstellung in der Kommunalpolitik. Der neue Ausschuss ergänzt die Arbeit der bestehenden Ausschüsse um die Perspektive der Gleichstellung von Männern und Frauen sowie der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt. Er begleitet zentrale Strategien und Maßnahmen der Stadt. In seiner ersten Sitzung erhielten die Ausschussmitglieder unter anderem einen Überblick über die Aufgaben und aktuellen Arbeitsschwerpunkte des Gleichstellungsbüros der Stadt Dortmund. Außerdem wurde der Aktionsplan der Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTIQ*) vorgestellt.
Auszeichnungsfeier UmweltBewusste Kita 2025
Sie haben Kunstwerke aus Abfall gebastelt, sich mit der richtigen Mülltrennung beschäftigt, fleißig insektenfreundliche Stauden gepflanzt und sogar Tinte aus Bananenschalen produziert: die Kinder und ihre Erzieher*innen aus neun FABIDO-Tageseinrichtungen und -Familienzentren. Für ihr Engagement wurden sie nun von der Stadt Dortmund ausgezeichnet. Der Titel „UmweltBewussteKita“ wird seit 2017 gemeinsam von FABIDO und der Abteilung für Energiemanagement bei der Städtischen Immobilienwirtschaft vergeben. Monika Nienaber-Willaredt, Dortmunds Dezernentin für Schule, Jugend und Familie, beglückwünschte am Montag, 9. März, die Kinder und ihre Erzieherinnen und Erziehern bei einer Feierstunde. Die Stadträtin bedankte sich für das Engagement im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Ökologie. Diese Einrichtungen wurden ausgezeichnet: Familienzentrum Am Grenzgraben 15, Familienzentrum Am Ostpark 43, Kita Am Stuckenrodt 2a, Kita Am Stuckenrodt 8, Kita Bornstr. 52, Kita Ebbinghausstr. 53, Kita Friedrich-Henkel-Weg 16a, Kita Hainallee 77, Kita Rotbuchenweg 147.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Internationale Sprecherinnen und Sprecher beim Innovationsforum in Málaga.
Dortmunder Delegation beim Innovationsforum in Málaga: Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtverwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft haben an der internationalen Innovationsmesse „Transfiere“ sowie am „High Level Meeting“ der Global Innopolis Network Initiative (GINI) in der andalusischen Hafenstadt teilgenommen. Mit internationalen Partnerinnen und Partnern diskutierte u.a. Martin van der Pütten (2.v.l.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, neue Ansätze für internationale Forschungskooperationen, Investitionen und Innovationsprojekte. Die Dortmunder Vertreterinnen und Vertreter brachten dabei ihre Expertisen ein – unter anderem zu Innovationsstrategien und KI-Anwendungen in Industrie, Logistik und Mobilität. Mit dabei waren Vertretende der Wirtschaftsförderung Dortmund, der TU Dortmund, der FH Dortmund, des IVAM Microtechnology Network, der IHK zu Dortmund, des Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie sowie der B-interaktiv GmbH.
Bild: Stadt Dortmund / Claudia Schütz
Maresa Feldmann spricht in ein Mikrofon bei der Silvesterparty zum Equal Pay Day im Domicil.
Eine Silvester-Party im Februar? Tatsächlich: die gab es am Freitag, 27. Februar im domicil, und zwar zum Equal Pay Day. 300 Gäste haben mit dem Gleichstellungsbüro und der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände auf den Tag angestoßen, ab dem die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern aus dem letzten Jahr ausgeglichen wird, also Frauen rechnerisch den gleichen Punkt erreicht haben wie Männer schon an Silvester 2025. Frauen verdienen 16 Prozent weniger als Männer – umgerechnet arbeiten sie also 58 Tage umsonst. Im domicil wurde ordentlich gefeiert, getanzt und daran gedacht, dass die Lohnlücke in einer gleichberechtigten Gesellschaft längst verschwunden sein müsste. Auch Maresa Feldmann (vorne), Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dortmund, war bei der Silvester-Feier mit von der Partie.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Scheckübergabe für die Musikschule
Mike Therolf (2.v.r.), Präsident des Lions-Club Dortmund-Rothe Erde, sowie die Vorstandsmitglieder Gregor Boldt (2.v.l.), und Jürgen Wallinda-Zilla (r.), überreichten einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 4.000 Euro an Stefan Prophet (l.), Direktor von DORTMUND MUSIK. Der Betrag soll der musikalischen Förderung junger Menschen zugutekommen und stammt aus der Benefizveranstaltung „Swing am Sonntag @Kokerei“, die am 28. September 2025 zum zweiten Mal im Butterraum der Kokerei Hansa stattfand. Der Lions Club Dortmund-Rothe Erde setzt sich besonders für Projekte ein, die jungen Menschen in Dortmund neue Chancen eröffnen – sei es in Ausbildung, Beruf oder gesellschaftlicher Teilhabe.
Bild: Stephan Schütze
Carsten Cramer nimmt die Förderurkunde der NRW-Stiftung von Ina Brandes entgegen.
Fußball und Religion teilen Gemeinsamkeiten wie Gemeinschaft und Rituale und sind historisch verbunden. Der BVB wurde 1909 an der Dreifaltigkeitskirche in Dortmund gegründet und soll künftig als Treffpunkt unter dem Motto „Glaube, Liebe, Fußball“ dienen. Eine geplante Ausstellung erhält bis zu 120.000 Euro von der NRW-Stiftung. Bei einem Heimspiel gegen den SC Freiburg überreichten Vertreter der Stiftung die Förderurkunde an den Förderverein BVB-Gründungskirche Hl. Dreifaltigkeit e. V. Zahlreiche Mitglieder von Borussia Dortmund waren ebenfalls anwesend.
Bild: Borussia Dortmund
Eine Gruppe von Menschen steht vor der Zeche Zollverein in Essen.
Eine Gruppe von mehr als 40 DSW21-Mitarbeitenden hat auf der Zeche Zollverein in Essen das Projekt „HOLO-VOICES" und die daran gekoppelte Ausstellung über Zwangsarbeit in der NS-Zeit besucht. Für „HOLO-VOICES" wurden Original-Aufnahmen von fünf Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mithilfe modernster Technik, künstlicher Intelligenz und Hologramm-Technik fotorealistisch als dreidimensionale Hologramme umgesetzt. Besucher*innen können direkt mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Kontakt treten, ihnen Fragen stellen und in eine lebendige Interaktion eintreten. So bleiben die persönlichen Geschichten der Holocaust-Überlebenden mit einem klaren Auftrag für nachfolgende Generationen erhalten. Im Anschluss an die Besichtigung hatten die Mitarbeitenden von DSW21 Gelegenheit, mit Ina Brandes (MdL), NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, ins Gespräch zu kommen.
Bild: DSW21
Gruppenbild in der FABIDO Lüner Straße
Verena Schäffer hat das FABIDO-Familienzentrum Lünener Straße besucht. Der schöne Anlass für den Besuch der Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW: Ende 2025 ist die Einrichtung in Berlin mit dem Arbeitgeberpreis für frühkindliche Bildung ausgezeichnet worden. Die FABIDO-Kita hatte die Jury im Bereich der frühkindlichen Bildung überzeugt, weil im Familienzentrum Partizipation eine große Rolle spielt: Beispielsweise tagt hier einmal wöchentlich das Kinderparlament „Mitbestimmung, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt sind wichtige Werte, die hier vermittelt werden. So wachsen die Kinder zu empathischen, verantwortungsbewussten und aktiven Menschen heran – bereit, die Gesellschaft mitzugestalten. Das ist die Basis für ein gutes Zusammenleben aller Menschen in Dortmund“, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der die Ministerin gemeinsam mit Stadträtin Monika Nienaber-Willaredt und FABIDO-Geschäftsführer Daniel Kunstleben in der Kita empfangen hatte.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Konferenzrunde im Rathaus
Mehr als 200 Großstädte aus 38 europäischen Ländern gehören zum Netzwerk der „Eurocities“ – es ist das größte Städtenetzwerk des Kontinents. Am Donnerstag (23. April) begrüßten Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Martin van der Pütten, Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, Vertreterinnen und Vertreter aus den deutschen Mitgliedsstädten im Dortmunder Rathaus zum „German Eurocities Dialogue“. Bei diesem Treffen entwickeln die Mitglieder unter anderem gemeinsame Aktivitäten – zuletzt zum Beispiel ein Schreiben an den Bundeskanzler mit Forderungen zum neuen EU-Haushalt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Viele junge Menschen stehen zusammen mit ihrer Auszeichnung, sie freuen sich.
Bei der diesjährigen Verleihung der Studienpreise am Studieninstitut Ruhr waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Dortmund besonders erfolgreich vertreten. Insgesamt konnten zahlreiche Dortmunder Absolventinnen und Absolventen in unterschiedlichen Lehrgängen Bestleistungen erzielen und wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ausgezeichnet. Die Studienpreise würdigen jährlich die jeweils besten Abschlüsse eines Lehrgangs. Angesichts der Tatsache, dass die Noten „sehr gut“ und „gut“ nur von etwa zehn Prozent der Teilnehmenden erreicht werden, ist diese Auszeichnung ein besonderes Zeichen für Engagement, Fachkompetenz und Durchhaltevermögen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Luftrettung mit Winde
Damit die Rettungsaktion kein Schlag ins Wasser wird. Pünktlich zu Beginn der Outdoor und der Badesaison gehört die luftgestützte Wasserrettung mit einer Winde fest zum Leistungsspektrum der Dortmunder Station der DRF Luftrettung. Möglich wird dies durch den erfolgreichen Abschluss des Frühjahr-Windentrainings der Station Dortmund. Bestandteil dieses Trainings war eine Wasserrettungsübung am Silbersee II bei Haltern am See, bei der die Dortmunder Besatzung gemeinsam mit Einsatzkräften der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Dortmund und mit Unterstützung der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) realistische Einsatzszenarien über Wasser trainierte.
Bild: DRF
Chor im Rathaus
In der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses wurden im Rahmen eines feierlichen Festakts die Zelter- und Pro Musica-Plaketten des Jahres 2026 an Chöre und Musikvereine aus NRW verliehen. Die Veranstaltung wurde vom Chorverband NRW in Kooperation mit dem Landesmusikrat NRW ausgerichtet. Die traditionsreichen Auszeichnungen, die im Auftrag des Bundespräsidenten vergeben werden, ehren Ensembles, die seit mindestens 100 Jahren bestehen. In ihrem Grußwort betonte NRW-Ministerin Ina Brandes die besondere gesellschaftliche Bedeutung der ausgezeichneten Vereine: „Musik ist eines unserer wichtigsten Kulturgüter. Chöre und Musikvereine leisten einen unschätzbaren Beitrag, die Begeisterung für Musik über viele Generationen an junge Menschen weiterzugeben.“
Bild: Thomas Ahrendt, Studio 157
Ausgezeichnete Aufnahme: Seniorin Waltraud mit dem Roboter „Emma“.
Die Gewinnerinnen und Gewinner des internationalen Wettbewerbs „World Press Photo 2026“ stehen fest. Zu ihnen gehört Paula Hornickel aus dem Master-Studiengang Fotografie der Fachhochschule Dortmund. Mit ihrem Bild „Emma The Social Robot“ greift sie die aktuelle Situation in deutschen Pflegeheimen auf. Inhaltlich geht es bei dem Beitrag der 27-jährigen Studentin um zwei konkrete Herausforderungen: den Personalmangel in Pflegeeinrichtungen sowie die zunehmende Einsamkeit älterer Menschen. Vor diesem Hintergrund werden soziale Roboter wie „Emma“, entwickelt von einem Münchner Start-up, zunehmend erprobt. Entstanden ist die prämierte Aufnahme in einem Pflegeheim in Albershausen, einer Gemeinde in Baden-Württemberg. Zu sehen ist Bewohnerin Waltraud, die sich mit „Emma“ unterhält. Der Roboter kann Gesichter erkennen, nonverbale Signale analysieren und sich an Gespräche erinnern. „Emma“ reagiert sowohl mit Sprache als auch mit Gesten.
Bild: Paula Hornickel
Dortmunder Flughafentower in der Dämmerung
Der Flughafen Dortmund feiert am 16. April sein 100-jähriges Bestehen. Er verbindet die Region seit einem Jahrhundert mit zahlreichen Destinationen und bringt täglich Passagiere ans Ziel. Die Anfänge lagen in Dortmund-Brackel, wo die organisierte Luftfahrt begann. Wichtige Ereignisse prägten die Geschichte, wie die Landung des Luftschiffs „Graf Zeppelin“ 1930 vor 120.000 Zuschauern. Nach einem Stillstand im Zweiten Weltkrieg begann in der Nachkriegszeit ein Neuanfang. Die Eröffnung des heutigen Standorts an der Wickeder Chaussee in den 1960er-Jahren und der Bau eines modernen Terminals 2000 trugen zum Wachstum bei. Bereits ein Jahr nach der Termineröffnung überschritt der Flughafen die Million-Passagiere-Marke. Mit dem Jubiläumsmotto „Bringing people together. Since 1926.“ blickt der Dortmund Airport optimistisch in die Zukunft.
Bild: Dortmund Airport 21
Kinder und Pädagogen des fairen Jugendhauses Bövinghausen
Seit vergangener Woche ist der Kinder- und Jugendtreff Bövinghausen offiziell „Faires Jugendhaus“. Die Auszeichnung wird durch die Faire Metropole Ruhr e.V. verliehen. Damit erhält die Einrichtung eine besondere Anerkennung für ihr Engagement für globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung und fairen Handel. Um zum fairen Jugendhaus zertifiziert zu werden, müssen Kinder und Mitarbeitende mehrere Aktionen zum Thema Fairtrade organisieren. In Bövinghausen wurde unter anderem Müll gesammelt. Veranstaltet hat der Jugendtreff auch ein faires Fußball-Turnier mit fair gefertigten Fußbällen. Über die Auszeichnung freuen sich (v.l.):Paulina Knust (Faire Metropole Ruhr e.V.), Besucherin Amona Alshamat, Irina Kremer (Einrichtungsleitung des KJT Bövinghausen), Tamara Kaschek (Faire Metropole Ruhr e.V.), Besucher Mohamed Alshamat, Stefanie Hellweg (Fachreferentin Kinder-und Jugendförderung).
Bild: Stadt Dortmund
Spendenübergabe Silvesterparty
Gute Party, guter Zweck. Das zentrale Feuerwerk war eine Premiere bei der Silvesterparty auf dem Friedensplatz. Schon fast eine kleine Tradition waren die ausgelassene Stimmung im Herzen der City und der gute Zweck der fröhlichen Feier. Aufgestockt durch die Sparkasse Dortmund konnte Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Rathaus die Einnahmen-Summe in Höhe von 25.000 Euro als Spende an die Deutschen Kinderhospiz Dienste e.V. überreichen.
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heinze
OB Alexander Kalouti und Adolf Winkelmann stehen nebeneinander, Winkelmann hält eine Urkunde und einen Strauß Blumen in der Hand.
Sie sind – gemeinsam mit dem Dortmunder U – ein Wahrzeichen der Stadt: die fliegenden Bilder. Seit 16 Jahren werden sie von Adolf Winkelmann (Bild rechts) erdacht und aus 70 Meter Höhe in die Stadt gesendet. Zu seinem 80. Geburtstag kamen Wegbegleiter und Freunde im Dortmunder U zusammen. Unter den Gratulanten: Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der dem Dortmunder Filmemacher und Künstler persönlich seine Anerkennung aussprach.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
24 angehenden Feuerwehrleute, die die Grundausbildung zum Brandmeister am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund beginnen
Am Dienstag, 31. März, hat für 24 angehende Feuerwehrleute die 18-monatige Grundausbildung zum Brandmeister am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund begonnen. Mit der feierlichen Vereidigung wurden die Berufsanfänger offiziell in den Beamtenstand übernommen. Die Übergabe der Ernennungsurkunden erfolgte bei einer kleinen Zeremonie. Oberbrandrat und Ausbildungsleiter Lukas Eckhoff hieß die neuen Brandmeisteranwärter herzlich willkommen. Anschließend richtete Branddirektor Gero Droste, Bereichsleiter Vorbeugender Brandschutz, das Wort an die Auszubildenden: „Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns – das ist die Voraussetzung für unseren Erfolg.“ Er unterstrich zudem die Bedeutung von Respekt und Zusammenarbeit in der heutigen Zeit.
Bild: Feuerwehr Dortmund
Die Gedenkfeier am Mahnmal in der Bittermark, im Vordergrund das Mahnmal, im Hintergrund das Publikum, das einer Rede lauscht.
Gedenken in der Bittermark: An Karfreitag, 3. April, versammelten sich zahlreiche Menschen, darunter Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti (hinten, 2.v.l.), um an die 260 Opfer der Karfreitagsmorde durch Gestapo-Mitglieder im Jahr 1945 zu erinnern. Seit 1960 versammeln sich Menschen aus verschiedenen Ländern jährlich an Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark – sie gedenken der internationalen Opfer und erinnern an die Pflicht, die Schrecken des Faschismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Markus Günnewig, moderierte die Gedenkfeier, Rede-Beiträge gab es unter anderem auch von Bürgermeister Norbert Schilff und der Präsidentin des Verbands der französischen Zwangs- und Arbeitsdeportierten, Madame Nicole Godard. Auszubildende der Friedhöfe Dortmund brachten zudem symbolisch eine provisorische „Denkmal“-Plakette auf einer Stele an – in diesem Jahr wird die Spielwiese samt Grabanlage und Mahnmal zum Gartendenkmal erklärt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Oberbürgermeister Kalouti mit der italienischen Konsulin.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat die italienische Konsulin Alice J. Cox zu ihrem offiziellen Antrittsbesuch im Rathaus empfangen. Nach 75 Jahren Deutsch-Italienischen diplomatischen Beziehungen verbindet auch Dortmund eine lange Tradition mit Italien. So leben heute rund 4.000 Italienerinnen und Italiener in unserer Stadt, über 1.500 Menschen haben darüber hinaus italienischen Migrationshintergrund. Mit dem italienischen Konsulat befindet sich die einzige offizielle ausländische Vertretung in Dortmund, so dass sich OB Kalouti und Konsulin Cox einig über die Bedeutung des bilateralen Austauschs und den bestehenden Verbindungen insbesondere zu Wirtschafts-, Kultur- und Wissenschaftsthemen zwischen der Stadt und Italien sind. Auch mögliche zukünftige Beziehungen auf kommunaler Ebene waren Bestandteil des Gesprächs.
Bild: Stadt Dortmund
Achte Klassen der Marie-Reinders-Realschule
Was kostet eigentlich eine eigene Wohnung? Wie lässt sich ein Gehalt sinnvoll einteilen? Und welcher Job passt wirklich zu mir? Fragen, die sich viele Jugendliche stellen und die die Achtklässler*innen der Marie-Reinders-Realschule im Rahmen einer Projektwoche ganz konkret angehen. Im Mittelpunkt steht ein zweitägiges Lebensplanungsseminar, das junge Menschen auf das vorbereitet, was nach der Schule wirklich zählt: das echte Leben. „Jede Generation stellt uns vor neue Herausforderungen, aber der Wunsch, die eigene Zukunft selbst gestalten zu können, bleibt. Genau dabei wollen wir unsere Schüler*innen unterstützen. Unser Ziel ist es, den Jugendlichen das Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitzugeben. Denn Wissen ist wichtig, aber es sind die praktischen Erfahrungen, die den Unterschied machen“, erklärt Schulleiter Jörg Skubinn.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Norbert Schilff, Melina Kosar und Martin van der Pütten von der Stadt Dortmund begrüßen die ersten Fluggäste des Direktflugs Dortmund London am Flughafen.
Täglich grüßt die britische Hauptstadt: Seit dem 29. März fliegt WizzAir vom Dortmund Airport sieben Tage die Woche in rund 70 Minuten Passagierinnen und Passagiere nach London. „Die Direktverbindung nach London ist enorm wichtig für die internationale Ausrichtung unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts. Sie bringt Dortmund noch näher an eine der bedeutendsten Metropolen Europas heran und erleichtert den Austausch von Ideen und Investitionen“, so Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung zwischen London Luton und dem Airport Dortmund begrüßten u.a. Bürgermeister Norbert Schilff (l.) und Martin van der Pütten (r.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, die Reisenden des Erstflugs. Auch die Bereichsleiterin Stadtmarketing der Stadt Dortmund, Melina Kosar (2.v.l.), war vor Ort und kam mit Geschenken: 550 Beutel mit dem Schriftzug „London & Dortmund. Crown & Currywurst.“ und 250 englischsprachige „Dortmund erleben“-Flyer wurden an die ersten Reisenden verteilt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Page-21-Team (v.l.): Maria Barbusch, Max Walter, Aldina Okeric, Anna Rumeld, Harald Opel, Lennart Miketta, David Wesemann, Timo Sodenkamp und Jan Schulten.
Nach sechs Jahren digitaler Forschung und virtueller Experimente feierten das Dortmunder U und das storyLab kiU den Abschluss des Projekts Page 21. Im Projekt „Page 21“ erforschten Harald Opel und sein Team des storyLab kiU, wie immersive Technologien als narrative und vermittelnde Werkzeuge für zeitgenössische Kunst und Museen nachhaltig eingesetzt werden können. Immersiv bedeutet, dass man darin eintauchen, sich als Teil des Geschehens fühlen kann, zum Beispiel mit 3D-Darstellungen und VR-Brillen. Narrativ bedeutet erzählend. Vermittelnd bedeutet verständlich machen. Nachhaltig bedeutet dauerhaft und mit akzeptablem Aufwand. Das Projekt „Page 21“ erforscht also, wie man mit Computern und Beamern Bilder und Objekte aus Museen so darstellt, dass man darin eintauchen kann und sich als Teil des Kunstwerks wahrnimmt. Der Immersive Raum ist ab sofort während der gesamten Öffnungszeiten des Dortmunder U im Foyer besuch-, bespiel- und neu beschreibbar. Zehn Erzählwelten stehen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Bild: FH Dortmund
Zu sehen sind: Markus Beul, Tanja Walter, Katrin Lauterborn, Jordan de Souza.
Mit ihrem traditionellen Heiligabendkonzert „Stille Nacht – Heilige Nacht“ haben die Dortmunder Philharmoniker erneut ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt. Insgesamt 28.215,82 Euro an Spendengeldern aus dem Konzert im letzten Jahr konnten nun an drei Dortmunder Organisationen übergeben werden, die sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzen. Das Gast-Haus e.V. erhält 14.107,91 Euro, bodo e.V. sowie die Deutschen Kinderhospiz Dienste jeweils 7.053,95 Euro. Seit mehr als 30 Jahren ist das Benefizkonzert an Heiligabend eine feste Tradition der Dortmunder Philharmoniker. Dabei organisiert das Orchester ein buntes Weihnachtsprogramm und präsentiert es mit Gästen aus dem Theater Dortmund – im letzten Jahr mit Morgan Moody, Kammersänger der Oper Dortmund. Für das Orchester ist das Heiligabendkonzert Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Stadt.
Bild: Johanna Paul
Handball-Nationalteam an der TU Dortmund
Rund um ihr Freundschaftsspiel gegen Ägypten am Donnerstag, 19. März, in der Westfalenhalle absolvierte die deutsche Handball-Nationalmannschaft mehrere Trainingseinheiten im Fitnessförderwerk der TU Dortmund. Rektor Prof. Manfred Bayer (li.), Kanzler Markus Neuhaus (3.v.l.) und Dezernentin Maxie Bethge (5.v.l.) besuchten das Team beim Training und überreichten einen TU-Ball als Willkommensgruß. Auf der Suche nach einem geeigneten Fitnessstudio in der Nähe des Dortmunder Mannschafts-Hotels, war der Deutsche Handballbund im Internet auf das Fitnessförderwerk des Hochschulsports gestoßen. „Organisationsmanager Marvin Verwiebe hat mich angerufen und gefragt, ob die Mannschaft bei uns trainieren kann, was wir natürlich gerne möglich gemacht haben“, berichtet Christoph Edeler, Leiter des Hochschulsports der TU Dortmund, über den überraschenden Anruf.
Bild: TU Dortmund/Luca Thiel
Drei Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassen NRW und der IGA 2027 bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung.
Die Sparkassen in NRW werden Premiumpartner der IGA 2027: Am 16. März unterzeichneten Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassenverbände in NRW und der IGA 2027 eine Absichtserklärung (Letter of Intent) in der Sparkassenakademie in Dortmund. Damit unterstützen die Sparkassen die Internationale Gartenausstellung nicht nur ideell, sondern auch ganz praktisch: Sie werden für Besucherinnen und Besucher den Erwerb von Eintrittskarten für die gesamte Gartenausstellung mit digitalem und kontaktlosem Bezahlen ermöglichen. Die Absichtserklärung unterzeichneten (v.l.n.r.): Hanspeter Faas, Sprecher der Geschaftsführung der IGA 2027, Professorin Liane Buchholz, Präsidentin des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe und Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes. Vom 23. April bis 27. Oktober 2027 stellt die Internationale Gartenausstellung sich globalen Zukunftsfragen, allen voran die große Frage: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“
Bild: SVWL
Drei Personen im Deutschen Fussballmuseum.
Ein neues Highlight im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Weltmeister Guido Buchwald (Mitte) und Europameister Hansi Müller (l.) eröffneten gemeinsam mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner (r.) einen neuen Ausstellungsbereich, der im stetigen Wechsel unvergessene Trikotschätze aus dem nationalen und internationalen Fußballgeschehen präsentiert. Insgesamt hat das Deutsche Fußballmuseum 300 Trikots im Bestand. 66 ausgewählte Trikots sind dauerhaft in der Ausstellung zu sehen, drei davon werden fortan in der neuen Vitrine gehighlightet. An der Vitrine können alle Museumsbesucher jederzeit an einem großen Monitor den Gesamtbestand einsehen und darin stöbern.
Bild: Deutsches Fußballmuseum
Vertreterinnen und Vertreter von WILO und dem Deutschen Hockey Bund beim Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums
Wilo ist neuer globaler Nachhaltigkeitspartner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB). Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums in Mönchengladbach haben der Wassertechnologiekonzern und der Sportverband einen mehrjährigen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Die Zusammenarbeit ist klarer Ausdruck unserer strategischen Ausrichtung auf starke globale Partnerschaften und trägt besonders unserem globalen Set-Up Rechnung“, erklärt Oliver Hermes (4.v.r.), President & Global CEO der Wilo Group. Wilo unterstützt den DHB demnach künftig bei der Umsetzung globaler Nachhaltigkeitsprojekte. Zudem wird das Wilo-Logo ab sofort bei Spielen der Hockey-Nationalmannschaft zu sehen sein, etwa auf der Bekleidung des weiblichen und männlichen A-Kaders sowie der Inklusions-Mannschaft, dem Special Hockey Team. „Wir freuen uns, Wilo als Partner für die nachhaltige Entwicklung des Hockey-Sports an Bord zu haben. Gemeinsam werden wir viel bewegen, auf und neben dem Feld“, sagt Magnus Weiand (3.v.r.), Chief Marketing Officer des Deutschen Hockey-Bunds.
Bild: DHB
Siegerfoto der BVB-Handballdamen nach dem Pokalerfolg
Die Sportstadt Dortmund gratuliert den BVB-Handball-Damen zum Pokal-Triumph! Das Team von Trainer Henk Groener gewann am Sonntag, 15. März, das Haushahn Final Four um den DHB-Pokal in der Stuttgarter Porsche-Arena mit 30:25 (15:11) gegen die HSG Bensheim/Auerbach. Im Halbfinale am Samstag hatten die Dortmunderinnen bereits die HSG Blomberg-Lippe mit 35:32 (17:15) geschlagen. Für die schwarzgelben Handballerinnen ist es der zweite Pokal-Erfolg seit 1997 und der erste Titel seit der Deutschen Meisterschaft 2011.
Bild: Borussia Dortmund
Roland Klein (2.v.l.) wird neuer IHK-Präsident.
Die Vollversammlung (VV) der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund hat den Dortmunder Unternehmer Roland Klein (2.v.l.) zum neuen Präsidenten gewählt. In der Frühjahrssitzung vom 11. März votierten die Unternehmerinnen und Unternehmer mit sehr großer Mehrheit für den 62 Jahre alten Geschäftsführenden Gesellschafter der Herbert Heldt KG. Klein ist damit Nachfolger von Heinz-Herbert Dustmann (73, 2.v.r.), der das höchste Ehrenamt der IHK seit 2016 ausgeübt hatte und satzungsgemäß nach zwei Amtszeiten sein Amt zur Verfügung stellte. Die Vollversammlung wählte Dustmann aufgrund seiner zahlreichen Verdienste in der Sitzung zum IHK-Ehrenpräsidenten.
Bild: Stephan Schütze
Der Gleichstellungsausschuss mit Maresa Feldmann, Anita Sijaric, Michaela Krafft und Anna Mbaye-Hanft.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt hat am Dienstag, 10. März, ein Ausschuss für Gleichstellung getagt. Die Vorsitzende Michaela Krafft (3.v.l., SPD) eröffnete die Sitzung am Nachmittag. Mit dem Fachausschuss stärkt der Rat der Stadt die politische und institutionelle Verankerung von Gleichstellung in der Kommunalpolitik. Der neue Ausschuss ergänzt die Arbeit der bestehenden Ausschüsse um die Perspektive der Gleichstellung von Männern und Frauen sowie der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt. Er begleitet zentrale Strategien und Maßnahmen der Stadt. In seiner ersten Sitzung erhielten die Ausschussmitglieder unter anderem einen Überblick über die Aufgaben und aktuellen Arbeitsschwerpunkte des Gleichstellungsbüros der Stadt Dortmund. Außerdem wurde der Aktionsplan der Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTIQ*) vorgestellt.
Auszeichnungsfeier UmweltBewusste Kita 2025
Sie haben Kunstwerke aus Abfall gebastelt, sich mit der richtigen Mülltrennung beschäftigt, fleißig insektenfreundliche Stauden gepflanzt und sogar Tinte aus Bananenschalen produziert: die Kinder und ihre Erzieher*innen aus neun FABIDO-Tageseinrichtungen und -Familienzentren. Für ihr Engagement wurden sie nun von der Stadt Dortmund ausgezeichnet. Der Titel „UmweltBewussteKita“ wird seit 2017 gemeinsam von FABIDO und der Abteilung für Energiemanagement bei der Städtischen Immobilienwirtschaft vergeben. Monika Nienaber-Willaredt, Dortmunds Dezernentin für Schule, Jugend und Familie, beglückwünschte am Montag, 9. März, die Kinder und ihre Erzieherinnen und Erziehern bei einer Feierstunde. Die Stadträtin bedankte sich für das Engagement im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Ökologie. Diese Einrichtungen wurden ausgezeichnet: Familienzentrum Am Grenzgraben 15, Familienzentrum Am Ostpark 43, Kita Am Stuckenrodt 2a, Kita Am Stuckenrodt 8, Kita Bornstr. 52, Kita Ebbinghausstr. 53, Kita Friedrich-Henkel-Weg 16a, Kita Hainallee 77, Kita Rotbuchenweg 147.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Internationale Sprecherinnen und Sprecher beim Innovationsforum in Málaga.
Dortmunder Delegation beim Innovationsforum in Málaga: Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtverwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft haben an der internationalen Innovationsmesse „Transfiere“ sowie am „High Level Meeting“ der Global Innopolis Network Initiative (GINI) in der andalusischen Hafenstadt teilgenommen. Mit internationalen Partnerinnen und Partnern diskutierte u.a. Martin van der Pütten (2.v.l.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, neue Ansätze für internationale Forschungskooperationen, Investitionen und Innovationsprojekte. Die Dortmunder Vertreterinnen und Vertreter brachten dabei ihre Expertisen ein – unter anderem zu Innovationsstrategien und KI-Anwendungen in Industrie, Logistik und Mobilität. Mit dabei waren Vertretende der Wirtschaftsförderung Dortmund, der TU Dortmund, der FH Dortmund, des IVAM Microtechnology Network, der IHK zu Dortmund, des Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie sowie der B-interaktiv GmbH.
Bild: Stadt Dortmund / Claudia Schütz
Maresa Feldmann spricht in ein Mikrofon bei der Silvesterparty zum Equal Pay Day im Domicil.
Eine Silvester-Party im Februar? Tatsächlich: die gab es am Freitag, 27. Februar im domicil, und zwar zum Equal Pay Day. 300 Gäste haben mit dem Gleichstellungsbüro und der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände auf den Tag angestoßen, ab dem die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern aus dem letzten Jahr ausgeglichen wird, also Frauen rechnerisch den gleichen Punkt erreicht haben wie Männer schon an Silvester 2025. Frauen verdienen 16 Prozent weniger als Männer – umgerechnet arbeiten sie also 58 Tage umsonst. Im domicil wurde ordentlich gefeiert, getanzt und daran gedacht, dass die Lohnlücke in einer gleichberechtigten Gesellschaft längst verschwunden sein müsste. Auch Maresa Feldmann (vorne), Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dortmund, war bei der Silvester-Feier mit von der Partie.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

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