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Heimat-Förderprogramm

Über 600.000 Menschen nennen Dortmund heute ihre Heimat. Wir sind hier geboren, leben oder arbeiten hier, kommen von nah oder fern, um in Dortmund Heimat zu finden. Mit unserer Heimat wollen wir uns verbunden fühlen, uns mit ihr identifizieren.

Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.

Was Heimat für uns alle bedeutet, hat mit persönlichen Erfahrungen zu tun, mit Wertempfinden und mit Rahmenbedingungen, die wir vorfinden und ausgestalten. Mit der Einrichtung der Dortmunder "Koordinierungsstelle Heimat" möchten wir die Voraussetzungen schaffen, Projekte mit Hilfe des Heimatförderprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen durchzuführen und Heimat in unserer Stadt sichtbar werden zu lassen.

Eine Gruppe von Menschen steht und sitzt auf einer Bühne und hält Urkunden in der Hand.
Bild: Leopold Achilles
Die Teilnehmer*innen des diesjährigen Heimat-Preis-Wettbewerbs in Dortmund freuen sich über ihre Auszeichnungen.
Bild: Leopold Achilles

Dortmunder Heimat-Preis 2025

Aus den zahlreichen Bewerbungen um den Dortmunder Heimat-Preis 2025 hat eine Fachjury am 21. Mai 2025 drei Projekte vorausgewählt. Alle drei wurden bei der Preisverleihung am 6. November 2025 prämiert.

Vom 16. Juni bis 15. Juli 2025 konnten alle Dortmunder*'innen ihre Favoriten in einer Online-Abstimmung wählen. Vielen Dank an alle, die mitgestimmt haben!

Das Projekt mit den meisten Stimmen belegt den ersten Platz – doch welches es ist, wurde erst im Rahmen der Preisverleihung bekanntgegeben:
In diesem Jahr hat das Bürgerhaus Pulsschlag in Dortmund den ersten Platz belegt.

Das Team vom Dorstfelder Bürgerhaus Pulsschlag freut sich gemeinsam über die Auszeichnung, Olaf Meyer aus dem Vorstand hält den Preis hoch.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Das Dorstfelder Bürgerhaus Pulsschlag den ersten Platz beim Heimat-Preis 2025 gemacht. Das Team freut sich gemeinsam, Olaf Meyer aus dem Vorstand hält den Preis hoch.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles

Das sind die Preisträger*innen des Dortmunder Heimat-Preises 2025

1. Platz:
Dorstfelder Bürgerhaus Genossenschaft e.G.

Projekt: Bürgerhaus Pulsschlag in Dorstfeld

Das Bürgerhaus Pulsschlag in Dorstfeld ist weit mehr als nur ein Veranstaltungsort, es ist eine lebendige Begegnungsstätte, die Menschen aus dem Stadtteil und darüber hinaus anzieht. In den ehemaligen Kauen der Zechenanlage Dorstfeld 2/3 ist auf Initiative der Genossenschaft ein Bürgerzentrum mit Jugendtreff entstanden und seit 2023 in Betrieb. Die Geschichte Dorstfelds, geprägt von der Bergbauzeit und der heutigen vielfältigen und bunten Gemeinschaft, wird auf einzigartige Weise hervorgehoben. Im historischen Gebäude der Waschkaue, einem bedeutenden Relikt der Bergbauvergangenheit, finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die den Puls des Viertels spürbar machen. Von wöchentlichen Repair- und Bürgercafés über Vereinsproben bis hin zu abwechslungsreichen Events wie themenbezogenen Workshops, Netzwerktreffen oder fröhlichen Kinderfesten entsteht hier ein offener Raum für Förderung der Begegnung, Austausch und Gemeinschaft. Das Bürgerhaus Pulsschlag bewahrt dabei die Bedeutung als historisch wichtiger Ort und ist gleichzeitig ein lebendiger Treffpunkt, der die Geschichte Dorstfelds mit neuem Leben füllt. So entsteht ein inspirierender Raum, in dem Vergangenheit und Gegenwart harmonisch verschmelzen und die Menschen im Stadtteil gemeinsam wachsen können.

Eine Menschengruppe auf einer Bühne freut sich über ihren Gewinn beim Heimat-Preis.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Übergabe des Dortmunder Heimat-Preises für den 2. Platz an das Team der Nordstadtliga
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles

2. Platz:
Nordstadtliga

Projekt: Nordstadtliga

Mit dem engagierten Einsatz der Menschen in der Nordstadtliga, trägt das Projekt nicht nur maßgeblich zur positiven Wahrnehmung des Stadtteils bei, sondern stärkt vor allem das Selbstbewusstsein, die Zugehörigkeit und das Heimatgefühl der Kinder und Jugendlichen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 sticht die Nordstadtliga mit ihrer eigenständig organisierten Straßenfußballliga als Herzstück des Projekts hervor. In altersgerecht eingeteilten, selbst gegründeten Mannschaften tragen die Kinder und Jugendlichen einen regulären Ligabetrieb aus und küren am Ende ihre siegreichen Teams. Über den reinen Wettbewerb hinaus bietet die Liga ein vielfältiges Trainingsprogramm sowie abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten, darunter gemeinsame Fahrradtouren oder Ausflüge ins BVB-Stadion. Besonders eindrucksvoll sind die sechs Graffiti-Kunstwerke an verschiedenen Häuserfassaden der Nordstadt, die die in der Liga aktiven Kinder und Jugendlichen zeigen und ihnen ein starkes Gefühl des "Gesehen-Werdens" vermitteln. Diese wertvollen Erfahrungen prägen und stärken die jungen Menschen nachhaltig.

Quelle: Stadt Dortmund / Leopold Achilles Das Projekt „Fußballturnier der Religionen“ belegt den dritten Platz beim Heimat-Preis 2025. Stadtrat Stefan Szuggat überreichte den Preis.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Quelle: Stadt Dortmund / Leopold Achilles Das Projekt „Fußballturnier der Religionen“ belegt den dritten Platz beim Heimat-Preis 2025. Stadtrat Stefan Szuggat überreichte den Preis.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles

3. Platz:
Trägerkreis Fußballturnier der Religionen
Projekt: Fußballturnier der Religionen Dortmund 2023

Den dritten Platz belegt der Trägerkreis mit dem Projekt Fußballturnier der Religionen Dortmund. Dieses besondere Turnier wird gemeinsam koordiniert vom Evangelischen Kirchenkreis Dortmund, der DITIB-Moscheegemeinschaft sowie der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund mit dem Sportklub Makkabi. Entstanden ist die Initiative im Jahr 2006 aus der Zusammenarbeit eines Moscheevereinsvorsitzenden und eines evangelischen Pfarrers. Heute bietet das Turnier mit sieben Teams, die unterschiedliche Religionsgemeinschaften vertreten, eine besondere Plattform für Begegnung und Austausch zwischen Menschen christlichen, muslimischen und jüdischen Glaubens, sowie allen anderen Interessierten. Abseits des Spielfeldes erwartet die Teilnehmenden und Besucher*innen ein vielfältiges Programm mit internationalem Essen, Live-Musik sowie verschiedenen Spiel- und Sportangeboten. Das Projekt fördert den interreligiösen Dialog und stärkt das gemeinsame Miteinander, sowohl auf als auch neben dem Fußballplatz.

Drei Personen halten die Trophäe des Landes-Heimat-Preises, im Hintergrund ist der Dortmunder Fernsehturm zu sehen.
Bild: MHKBD
Bei der Übergabe des Landes-Heimat-Preises 2023: (v. l.) Ümithan Yagmur, Vorsitzender des ausgezeichneten Vereins forum JUGEND!, Sarra Lejmi, zweite Vorsitzende des Vereins, und Daniel Sieveke, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung.
Bild: MHKBD

Landes-Heimat-Preis 2023 für Dortmunder Projekt

Der Dortmunder Verein forum JUGEND! ist mit dem Landes-Heimat-Preis 2023 ausgezeichnet worden. Nach dem Gewinn des Dortmunder Heimat-Preises 2022 wurde das Fotografie-Projekt "Heimat: Gestern und Morgen!? – Eine Momentaufnahme einer diversen Generation" aus landesweit mehr als 250 Erstplatzierten zu einem der drei Träger des Landes-Heimat-Preises erkoren. Die Verleihung des mit 8.000 Euro dotierten Preises durch Daniele Sieveke, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitliasierung, fand am 7. September 2023 in Dortmund statt.

Förderung für Heimat-Projekte in Dortmund

Aus folgenden fünf verschiedenen FÖRDERELEMENTEN können Gelder je nach Projekt durch Privatpersonen, Vereine, Initiativen oder Organisationen sowie die Kommunen beantragt werden:

Heimat-Preis

Wie viel?
Ehrenamtliches Engagement wird jährlich mit insgesamt 15.000 Euro für bis zu drei Projekte gefördert.

Wer?
Um den Heimat-Preis können sich einzelne Personen, Vereine, Initiativen oder Organisationen bewerben.

Dortmunder Heimat-Preis

Drei Bewerbungen um die Auszeichnung werden nach Ende der Bewerbungsphase von einer Fachjury ausgewählt. Die Abstimmung über die Platzierung der Preisträger*innen findet anschließend online durch die Dortmunder*innen statt. Die Reihenfolge der Gewinner*innen wird im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bekanntgegeben.

Auch dieses Jahr beträgt das Preisgeld insgesamt 15.000 Euro und wird aufgeteilt wie folgt:

  • 1. Preis: 7.500 Euro
  • 2. Preis 5.000 Euro
  • 3. Preis: 2.500 Euro

Heimat-Scheck

Wie viel?

Die Fördersumme beträgt pauschal 2.000 Euro.

Wer?

Personen, Vereine, Organisationen und Initiativen sowie rechtlich selbstständige Fördervereine kommunaler oder vergleichbarer staatlicher Einrichtungen (beispielsweise Fördervereine der Schulen oder der Freiwilligen Feuerwehr) können einen Antrag für den Heimat-Scheck stellen. Auch natürliche und juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts sind antragsberechtigt.

  • Die förderfähigen Gesamtkosten des Vorhabens müssen 2.000 Euro oder mehr betragen.
  • Das Vorhaben muss in Nordrhein-Westfalen durchgeführt und bis zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres abgeschlossen sein.
  • Die Vorhaben dürfen nicht mit weiteren öffentlichen Mitteln gefördert werden.
  • Spenden oder Unterstützungen von privaten Stiftungen wie zum Beispiel der "NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege" oder den Stiftungen der örtlichen Geldinstitute gehören nicht dazu.
  • Je Verein, Organisation, Initiative oder Person ist pro Jahr nur eine Maßnahme berücksichtigungsfähig.

Folgende beispielhaft aufgeführte Projekte sind vom Grunde her förderfähig:

  • Vermittlung von Heimatgeschichte an Kinder und Jugendliche durch Heimatvereine in Kooperation mit Schulen im Rahmen einer "Heimat-AG",
  • Erlebbarmachen von Heimatgeschichte über digitale Medien;
  • Aufbau eines neuen Geschichtslehrpfades bzw. eines Denkmalpfades;
  • Neubeschilderung von Heimatpfaden und alten Bauernschaften;
  • Erstellung von Stadtführern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene;
  • Produktion von (zielgruppenspezifischem) Erklär-Video zu identitätsstiftenden Gebäuden;
  • Entwicklung von interaktiven Stadtteil- oder Dorf-Apps zur Stärkung der örtlichen Gemeinschaft und zur Einbindung nicht nur von Neubürgerinnen und Neubürgern,
  • Heimaterfahrungen durch Naturerfahrung;
  • Organisation einer Sonderausstellung zu einem aktuellen Thema mit Heimatbezug

Nicht förderfähig sind z.B.:

  • Vereinsübliche Ausstattungen bei Sport-, Schützen-, Musik- oder Karnevalsvereinen,
  • Reine Sanierungen von Sportanlagen oder Vereinsheimen
  • Anschaffung von Möbeln, Kleidung, Orden, Pokalen, Instrumenten oder Sportgeräten.

Übersicht über die Dortmunder Heimat-Schecks, 129 KB, PDF

Heimat-Fonds

Wie viel?

Die Fördersumme beträgt 50% der Gesamtkosten, maximal 50.000 Euro pro Einzelprojekt.

Wer?

Antragsberechtigt ist die Stadt Dortmund. Die Weiterleitung der Zuwendung an Dritte ist möglich.

Gefördert werden lokal und regional prägende Projekte und Initiativen, die ihren Ausdruck in Traditionen, Geschichte, kulturellen Aspekten, Bauwerken, Orten in Natur und Landschaft sowie Nahrungsmitteln und Produkten finden:

  • mit mehr als 5.000 Euro und höchstens 100.000 Euro förderfähigen Gesamtausgaben,
  • an deren Finanzierung sich die Stadt Dortmundmit mindestens 10 % beteiligt,
  • die in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden und
  • zu deren Finanzierung auch Spenden oder bürgerschaftliches Engagement aufgebracht werden, um eine örtliche Identifikation mit dem Heimat-Projekt zu erreichen.

Folgende beispielhaft aufgeführte Projekte sind vom Grunde her förderfähig:

  • Heimat-Filmprojekte
  • Kennzeichnung historisch bedeutsamer Gebäude oder Einrichtungen
  • Theaterprojekte mit Heimat-Bezug
  • Hinweistafeln an Sehenswürdigkeiten
  • Inszenierung historischer Objekte oder Gebäude

Heimat-Fonds-Dortmund, 113 KB, PDF

Heimat-Werkstatt

Wie viel?

Gewährt wird ein Zuschuss von bis zu 90 % der förderfähigen Kosten des jeweiligen Vorhabens. Dabei beträgt die Fördersumme mindestens 1.000 Euro und höchstens 10.000 Euro.

Wer?

Antragsberechtigt sind die Stadt Dortmund sowie private und gemeinnützigen Organisationen. Die Weiterleitung der Zuwendung an Dritte ist möglich.

Die Heimat-Werkstatt soll Menschen miteinander darüber ins Gespräch bringen, was ihre Heimat ausmacht und was sie in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld als Gemeinschaft verbindet. In einem offenen Diskussions- und Arbeitsprozess tauschen sich die Beteiligten zum Beispiel dazu aus, wie sie Heimat verstehen und wie lokale Identität für die Menschen vor Ort entsteht.
Die Ergebnisse dieses Werkstatt-Prozesses werden anschließend in geeigneter Form dokumentiert, dauerhaft sichtbar gemacht und z.B. in kreativ-künstlerischer Form im öffentlichen Raum umgesetzt werden. Die "Heimat-Werkstatt" richtet sich ausdrücklich auch an solche Menschen, die erst noch für ein Engagement in ihrem sozialen Umfeld aktiviert und gewonnen werden sollen.

Folgende beispielhaft aufgeführte Ausgaben sind vom Grunde her förderfähig:

  • Mieten für Veranstaltungsräume, Mobiliar, Geschirr, Gläser, Beschallungsanlage oder Mikrofone, sanitäre Anlagen
  • Honorar für eine extern vergebene professionelle Moderation des Prozesses
  • Strom und Technik
  • angemessene Bewirtung
  • Werbung und Einladungen, Druckkosten für Flyer, Plakate oder Dokumentation der Ergebnisse

Heimat-Werkstatt Dortmund, 37 KB, PDF

Heimat-Zeugnis

Wie viel?

Die Fördersumme beträgt 80% - 90% der Gesamtkosten, die mindestens 100.000 Euro betragen sollen.

Wer?

Antragsberechtigt sind die Stadt Dortmund sowie private und gemeinnützige Organisationen. Die Weiterleitung der Zuwendung an Dritte ist möglich.

Gefördert werden Projekte zur Schaffung und Bewahrung von Bauwerken, Gebäuden oder entsprechender Orte in der freien Natur, die in herausragender Weise die lokale und regionale Geschichte prägen und öffentlich präsentieren. Die Förderung umfasst auch die Einbeziehung des Präsentationsortes (Gebäude, öffentlicher Raum) sowie die projektbezogene Herrichtung und Inszenierung von historischen Gebäuden, Museen, Plätzen oder Orten.

Folgende beispielhaft aufgeführte Projekte sind vom Grunde her förderfähig:

  • Erneuerung einer musealen Ausstellung
  • Einrichtung historischer Rundwege mit Informationspunkten
  • die Erweiterung eines Heimatmuseums zum multifunktionalen Treffpunkt im Ort
  • der Umbau eines historisch bedeutsamen und identitätsstiftenden Gebäudes im Ortskern zu einem außerschulischen Lernort, der zugleich eine Brücke zur Gegenwart des Ortes schlägt

Weiterführende Links

Kontakt

Stadt Dortmund - Amt für Stadterneuerung - Koordinierungsstelle "Heimat"

Anschrift und Erreichbarkeit
Anschrift:
Kampstr. 47
44137 Dortmund

Gefördert durch

Logo des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen
Logo mit dem Schriftzug Heimat ist Dortmund

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