Rettungsdienst
Rettungsleitstelle
Zuverlässige Versorgung der Bevölkerung
Die Dortmunder Feuerwehr sorgt, gemeinsam mit den Hilfsorganisationen, für eine bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung und des Krankentransports, einschließlich der notärztlichen Versorgung im Rettungsdienst.
Für das Stadtgebiet unterhält die Feuerwehr eine Feuer- und Rettungsleitstelle, die ständig mit qualifizierten Mitarbeitern*innen besetzt und mit den notwendigen technischen Einrichtungen ausgestattet ist. Die wesentliche Aufgabe dieser Einsatzzentrale besteht in der Entgegennahme von Hilfeersuchen und der großräumigen koordinierten Einsatzleitung aller Rettungsmittel in ihrem jeweiligen Bereich.
Alle nicht-polizeilichen Hilfeersuchen werden von der Leitstelle entgegengenommen und koordiniert.
Erreichbarkeit
Die Leitstelle ist über den Notruf 112 oder die Rufnummer 19222 erreichbar.
Im Stadtgebiet sind die 20 Notarzt-, Rettungs- sowie Feuer- und Rettungswachen so angeordnet, dass bei Notfalltransporten der Einsatzort in der Regel innerhalb einer Hilfsfrist von 8 Minuten erreicht werden kann. In ländlichen Bereichen wird eine Hilfsfrist von maximal 12 Minuten zugrunde gelegt.
In den "Rettungswachen" sind die Rettungsmittel wie Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeuge und Krankentransportwagen mit entsprechend ausgebildetem Personal stationiert.
Die personelle Besetzung der Rettungsdienstfahrzeuge, die auf den im Stadtgebiet verteilten Rettungs-, Feuer- und Rettungswachen stationiert sind, sowie weiterer Fahrzeuge im Rahmen von notfallmedizinischen Vorhaltungen, erfolgt durch Notfallsanitäter*innen und Rettungssanitäter*innen der Berufsfeuerwehr Dortmund sowie der Hilfsorganisationen.
Im Bereich der Notfallrettung sind die Hilfsorganisationen ASB (Arbeiter-Samariter-Bund), DRK (Deutsches Rotes Kreuz), JUH (Johanniter Unfall-Hilfe) und MHD (Malteser Hilfsdienst) eingebunden, die mit haupt- und ehrenamtlichen Kräften einen Teil der Fahrzeuge besetzen.
Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge
Auch die Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge erfolgt durch Fahrer*innen der Berufsfeuerwehr Dortmund und der Hilfsorganisationen, sowie durch Notärzt*innen der eingebundenen Krankenhäuser.
Krankentransport:
Der Krankentransport wird komplett durch die Hilfsorganisationen - im Auftrag der Stadt und unter der Leitung der Feuerwehr - durchgeführt.
Notfallrettung:
Das Dortmunder Stadtgebiet ist ähnlich wie im Brandschutz in Ausrückebereiche unterteilt, die die Zuständigkeit der einzelnen RTW (Rettungswagen) und NEF (Notarzteinsatzfahrzeuge) darstellen. Die Standorte der RTW sind Rettungswachen (RW) oder Feuer- und Rettungswachen (FW). Standorte der NEF sind unmittelbar an Krankenhäuser angeschlossen.
Rendezvoussystem:
Grundsätzlich findet in Dortmund das Rendezvoussystem Anwendung. Das heißt, dass RTW und NEF unabhängig voneinander zum Einsatz disponiert werden und somit der Notarzt gegebenenfalls sofort nach der Patientenbehandlung wieder zur Verfügung steht.
Die Nummerierung:
Wachen- und Funknamen, die vorn nur die Einerstelle besetzt haben kennzeichnen Wachen oder Fahrzeuge der Feuerwehr.
Zweistellige Nummerierungen kennzeichnen die Hilfsorganisationen. Ausnahmen hier sind die Rettungswachen 20 und 23, die ebenfalls von der Feuerwehr besetzt werden, aber nicht in unmittelbarer Nähe zu einer Feuerwache sind.
Die Dortmunder Feuerwehr sorgt, gemeinsam mit den Hilfsorganisationen, für eine Versorgung der Bevölkerung mit Angeboten des Rettungsdienstes.
Informationen des Projekts "RESKON" vom Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.
Die Pressestelle der Dortmunder Feuerwehr bringt mithilfe der Öffentlichkeitsarbeit die Arbeitsbereiche transparent den Bürger*innen nahe.
Im europäischen Projekt CREXDATA wird eine Plattform entwickelt, die eine flexible und agile Entscheidungsfindung unterstützen soll.
Die Spezialeinheit Höhenrettung der Feuerwehr Dortmund hat ca. 30 Mitglieder mit der Sonderausbildung "Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen".
Informationen zum Ausbildungsverlauf der Brandmeisterausbildung bei der Feuerwehr Dortmund.
Der Bereich 37/3 der Feuerwehr Dortmund ist für den technischen Bereich der Gefahrenabwehr verantwortlich.
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Jedes Jahr an Silvester haben die Feuerwehren und Rettungsdienste mit einer hohen Anzahl von Notfällen zu tun - hier Tipps, um diese zu verhindern.
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Das Anforderungsprofil an die Feuerwehr Dortmund ist derart vielfältig, dass es notwendig wurde, für diese Aufgaben eigenständige Einheiten zu bilden
Im Dortmunder Stadtgebiet stehen 53 Notfall-Anlaufstellen (NAS) für die Bevölkerung zur Verfügung, dessen Übersicht hier zur Verfügung steht.
Zum sicheren Grillen hier einige Hinweise und Tipps der Feuerwehr Dortmund.