Das Dortmunder Rathaus
Die Sanierung des Dortmunder Rathauses
Das 1989 eröffnete Rathaus wurde von 2020 bis 2024 saniert, um es energetisch zu verbessern und für die Zukunft fit zu machen.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz
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Die Sanierung berücksichtigt Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz. Die Alu-Glas-Konstruktion der Glaskuppel wurde hinsichtlich der Energieeffizienz verbessert und technisch modernisiert. Die Dachfläche beläuft sich insgesamt auf 2500 Quadratmeter, wovon die meisten Flächen begrünt sind. Dies dient sowohl der Regenwasserrückhaltung als auch der verbesserten Wärmedämmung und dem Schallschutz des Gebäudes.
Der neue Ratssaal ermöglicht Barrierefreiheit und Transparenz
Besonderes Augenmerk lag auf der Modernisierung des Ratssaals, der transparenter gestaltet wurde, um den Kontakt zwischen Politik und Bürger*innen zu fördern. Im September 2022 hatte der Rat nachträglich die Neuausstattung seines Sitzungssaals mit flexiblerem Mobiliar und zusätzlich moderner Medientechnik für den Ratssaal und alle Veranstaltungssäle beschlossen, um den gesellschaftlichen Veränderungen, digitalen Anforderungen und einer größeren Anzahl von Fraktionen im Stadtrat gerecht zu werden. Die Installation moderner Medientechnik wie Kameras für Live-Streaming und verbesserte Beleuchtung ermöglichen hybride Sitzungsformate und Videokonferenzen.
Neben barrierefreien Zugängen gibt es ein komplett neues Mobiliar, darunter Sessel auf Schienen. Insgesamt hat sich der Ratssaal um 20 Quadratmeter vergrößert. Dank des flexiblen Schienensystems sowie der herausnehmbaren Bodenplatten, die flexibel an die entsprechende Fraktionsgrößen angepasst werden können, steht mehr Platz zur Verfügung.
Das Dortmunder Rathaus nach der Sanierung
Moderne Räume für eine moderne Gesellschaft
Das Projekt umfasste auch die Modernisierung der Büroräume um den Fraktionen und Mitarbeitenden eine zeitgemäße Infrastruktur zu bieten. Alle Installationen wurden auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Insgesamt wurden rund 120 Kilometer Leitungen neu verlegt. Auch die veraltete Sicherheitstechnik wurde komplett erneuert.
Hintergründe aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund zur Geschichte der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache.
Informationen über den Günter-Samtlebe-Platz, der sich heute vor dem Gebäude der DEW21 und dem Adlerturm befindet, sowie Nähe Wall und Rathaus.
Teilnehmen am Tag des offenen Denkmals in Dortmund 2025. Programm in der Broschüre und auf der Webseite veröffentlichen:
Eine Übersicht zur Kurt Phiel, er zählt als Ikone des Jugendprotests gegen die Nationalsozialisten in der Stadt Dortmund.
Informationen über den Platz von Netanya in Dortmund, die Fläche zwischen der Kampstraße, der Hansastraße und dem Westenhellweg.
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund zum Thema "Achtung: Seuche!"
Bericht aus dem Stadtarchiv über das Thema „Der 9. Mai - Europatag“
Eine Übersicht zum Beitrag von Kurt Phiel als Ikone des Jugendprotests gegen die Nationalsozialisten. In der Steinwache Dortmund.
Informationen über die Straße Friedhof in Dortmund, die neben der Reinoldikirche liegt und ein zentraler Ort der Innenstadt ist
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund über das Thema "Impfkampagne".
Informationen über die Stadtgeschichte der Stadt Dortmund zur Zeit der Reformation und des 30-jährigen Krieges während des 16. und 17. Jahrhunderts.
Informationen zur Kleppingstraße in Dortmund, sie erstreckt sich vom Südwall in Süd-Nord-Richtung bis unmittelbar vor die Reinoldikirche.
Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten im Dortmunder Rathaus.
Impressionen vergangener Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals in Dortmund.
Hier finden Sie Pläne sowie verschiedene Karten wie beispielsweise historische, topografische, Spezial- oder Liegenschaftskarten.