Stadtkämmerei
Die Stadtkämmerei unterstützt den für das Finanzwesen verantwortlichen Kämmerer und ist heute für alle finanziellen Angelegenheiten einer Kommune verantwortlich. In der betriebswirtschaftlichen Abteilung werden die Aufgaben des Beteiligungscontrollings für Eigenbetriebe und Sondervermögen, steuerliche Angelegenheiten, grundsätzliche Gebührenangelegenheiten sowie die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers wahrgenommen.
In der zentralen Vermögens- und Schuldenbewirtschaftung stellen das Zins- und Liquiditätsmanagement für den Kernhaushalt, Sonder- und Treuhandvermögen sowie die Anlagenbuchhaltung zentrale Aufgaben dar.
Im Fokus der Abteilung der Haushaltssteuerung stehen neben den Grundsatzfragen des Rechnungswesens und der Bilanzierung, die Aufstellung eines Haushaltsplans und dessen Umsetzung verbunden mit einem Risiko- und Chancenmanagement, dem Berichtswesen, der Jahresabschluss, der Gesamtabschluss sowie die Kosten- und Leistungsrechnung.
Stadt Dortmund - Stadtkämmerei
Anschrift und Erreichbarkeit44135 Dortmund
Themen
Informationen zur Möglichkeit, den Haushaltsplan der Stadt Dortmund, der bislang als PDF-Version veröffentlicht wurde, in interaktiver Form abzurufen.
Informationen zum Thema "Eröffnungsbilanz" im Rahmen des Haushalts der Stadt Dortmund.
Informationen zum Haushaltsplan der Stadt Dortmund.
Informationen zum Thema "Gesamtabschlüsse" im Rahmen des Haushalts der Stadt Dortmund.
Informationen zum Thema "Wirkungsorientierter Haushalt/Wirkungsmonitor".
Informationen zum Haushalt der Stadt Dortmund.
Informationen zum Thema "Aktionsbündnis".
Informationen zum Doppelhaushalt 2025 / 2026 der Stadt Dortmund.
Informationen zu den Jahresabschlüssen im Rahmen des Haushalts der Stadt Dortmund.
Nachrichten
Dortmund hat einen neuen Kämmerer: Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 26. März, Thorsten Bunte zum neuen Beigeordneten gewählt.
In seiner Sitzung am Donnerstag, 26. März, hat der Rat der Stadt Dortmund Norbert Dahmen für weitere acht Jahre zum Beigeordneten gewählt. Der Stadtrat bleibt Dezernent für Recht, Ordnung, Bürgerdienste, Feuerwehr sowie das im Jahr 2025 neu geschaffene Amt für Migration und die Stabsstelle Dortmunder Statistik.
Die Stadt Dortmund kritisiert die kurzfristige und einseitige Erhöhung der Druckkosten für Personalausweise durch die Bundesdruckerei. Dadurch entstehen rund 110.000 Euro Mehrkosten pro Jahr – eine Belastung, die nicht durch die bisherigen Gebühren gedeckt wird. Oberbürgermeister Alexander Kalouti wendet sich deshalb schriftlich an den Bundesinnenminister.
Die Stadt Dortmund gewinnt Handlungsspielraum zurück: Stadtkämmerer Jörg Stüdemann hat am Dienstag (10. März) die zu Beginn des Jahres verhängte haushaltswirtschaftliche Sperre aufgehoben. Ursprünglich hatte sie bis Ende März gelten sollen – und damit verbunden die Regeln ähnlich einer vorläufigen Haushaltsführung.
Stadtkämmerer Jörg Stüdemann verhängt ab sofort eine haushaltswirtschaftliche Sperre für 2026. Sie gilt, bis Ende März die Ergebnisse des Jahresabschlusses 2025 vorliegen. Die Stadt reagiert damit auf absehbare Finanzrisiken. Darüber hat sich der Verwaltungsvorstand in seiner Sitzung heute (13. Januar) verständigt.
Um ein umfassendes Bild der finanziellen Lage des „Konzerns Stadt Dortmund“ zu bekommen, werden die Zahlen der Stadtverwaltung mit denen wichtiger städtischer Unternehmen zusammengeführt. So entsteht ein Überblick, der die Stadt so darstellt, als wäre sie ein einziges großes Wirtschaftsunternehmen. Grundlage dafür ist das Neue Kommunale Rechnungswesen. Es ähnelt dem handelsrechtlichen Konzernabschluss.
Um die Kommunen in NRW finanziell zu entlasten, hat das Land das Altschuldenentlastungsgesetz auf den Weg gebracht. Sobald der Landtag es beschlossen hat, möchte Dortmund sich daran beteiligen.
Der städtische Haushalt schließt das Jahr 2024 mit einem Jahresfehlbetrag ab. Dieser beläuft sich auf 22,32 Mio. Euro – und liegt damit um 163,2 Mio. Euro niedriger als geplant. Trotz des Fehlbetrags bleibt die Stadt handlungsfähig und kann eigenständig wirtschaften.
Rosenmontag herrscht auch in Dortmund närrisches Treiben. Die Stadtverwaltung schließt deshalb früher.
Das Anzeigeverfahren für den Doppelhaushalt ist beendet. Der Haushalt ist damit rückwirkend zum 1. Januar 2025 wirksam.
Die Stadt Dortmund kann wieder investieren: In einem Schreiben an Oberbürgermeister Thomas Westphal teilt die Bezirksregierung mit, dass das Anzeigeverfahren für den Doppelhaushalt beendet ist. Der Haushalt ist inzwischen rückwirkend zum 1. Januar 2025 in Kraft getreten.
Die Stadtverwaltung schlägt vor, den bisherigen einheitlichen Hebesatz für die Grundsteuer B beizubehalten.
Alle stadtenergie-Kund*innen, die fehlerhafte Strom- und Gasabrechnungen erhalten haben, bekommen nun Rückzahlungen.
Das Sondervermögen „Grundstücks- und Vermögensverwaltungsfonds Dortmund“ hat das Wirtschaftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss von rund 13,4 Mio. Euro abgeschlossen. Der städtische Eigenbetrieb entwickelt städtische Grundstücke und Infrastrukturprojekte.
Der Haushalt der Stadt Dortmund ist freigegeben. Das hat die Bezirksregierung Arnsberg mitgeteilt. Für die Stadtverwaltung bedeutet das zum Beispiel die Sicherheit, weiter in den Ausbau und Bau von Schulen und Kitas investieren zu können.
Für mehr Transparenz stellt die Stadt Dortmund ihre Haushaltsdaten ab sofort interaktiv bereit.
Für mehr Transparenz stellt die Stadt Dortmund ihre Haushaltsdaten ab sofort interaktiv bereit. Das heißt: Über dortmund.de können alle Interessierten die Zahlen grafisch aufbereitet, vergleichbar und gut verständlich einsehen.
Starke Kitas, starke Kinder: Der städtische Eigenbetrieb FABIDO (Familienergänzende Bildungseinrichtungen für Kinder in Dortmund) hat seinen Wirtschaftsplan 2024 aufgestellt. Demnach rechnet FABIDO mit Einnahmen von rund 147 Millionen Euro.