Gedenkstätte Steinwache
Die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache ist bis auf Weiteres wegen
Es finden aber Seminare, Führungen und Abendveranstaltungen an anderen Orten statt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf
Am 14.10.1992 wurde an der Steinstraße 50 in Dortmund die "Steinwache" als Mahn- und Gedenkstätte eröffnet. Sie befindet sich im alten Dortmunder Polizeigefängnis, in dem während des Nationalsozialismus mehr als 66.000 Menschen festgehalten und vielfach vor allem durch die Gestapo misshandelt wurden.
Derzeit befindet sich die Gedenkstätte wegen
Jeden ersten Sonntag im Monat findet der Stadtrundgang NS-Verfolgung in Dortmund statt.
Start: 14:30 Uhr vor dem Eingang des
Jeden dritten Sonntag im Monat findet der Stadtrundgang "Dortmund und der Holocaust" statt. Start: 14:30 Uhr vor dem Eingang des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3.
Beide Rundgänge sind kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Werden Sie Guide bei der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache in Dortmund!
Veranstaltungen
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
Vortrag: Rolf Fischer und Katharina WojatzekVerfolgung und Vernichtung. Die Dortmunder Opfer des Völkermords an den Sinti und Roma
Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Öffentlicher Stadtrundgang: Dortmund und der HolocaustEs werden Orte im Innenstadtbereich aufgesucht, die einen Bezug zur antisemitischen Verfolgung in den 1930er Jahren sowie zum Holocaust haben.
Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Öffentlicher Stadtrundgang: NS-Verfolgung in DortmundAnhand historischer Schauplätze werden die Geschichte und die Funktion des ehemaligen Polizeigefängnisses im Nationalsozialismus veranschaulicht.
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
"Arrest" von und mit Nicola Schubert und Mirella DrostenFilmpräsentation und Künstleringespräch
Ev. Stadtkirche St. Petri
Ausstellung: "Vielleicht erlebe ich den Frieden noch."Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine
Auslandsgesellschaft.de e.V.
Flucht Dortmunder Jüdinnen und Juden in die USA, 1933-1945Ausstellung in der Veranstaltungsreihe "250 Jahre USA".
Jüdische Kultusgemeinde
Vortrag: Susanne SiegertGedenken neu denken. Wie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
Buchvorstellung: Norbert FreiKonrad Adenauer. Kanzler nach der Katastrophe
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
Vortrag: Gisbert StrotdreesJüdisches Landleben: Vergessene Welten in Westfalen.
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
Buchvorstellung: Volker Weiss - Das Deutsche Demokratische ReichIn seinem hochaktuellen Buch bietet der Autor eine tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zur AfD und der extremen Rechten.
Nachrichten
Industriekultur, Comics, Textilien oder Zeitgeschichte: Am Sonntag, 19. Juli, bieten die Dortmunder Museen ein abwechslungsreiches Führungsprogramm. Mit dabei sind eine Fahrradtour durch die Dortmunder Stahlgeschichte, Aktionen für Familien und Stadtrundgänge.
Die archäologischen Untersuchungen auf der Baustelle an den Westfalenhallen haben deutlich umfangreichere und besser erhaltene Überreste des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag VI D freigelegt als erwartet. Über den Umgang mit den Funden und das weitere Vorgehen haben sich die Beteiligten verständigt. Inzwischen hat die Denkmalbehörde den Westfalenhallen auch die Denkmalrechtliche Erlaubnis erteilt, die Funde und Fundamente unter strengen Auflagen zu entnehmen.
Das Wochenende wird wieder bunt und vielfältig: Die städtischen Museen in Dortmund laden, zu einem spannenden Programm zu Kunst und Geschichte. Von Stahlgeschichte über Comics und Müll bis zu Märchen gibt es Aktionen und Führungen.
Viel los am Sonntag, 7. Juni: Am Dortmunder U steigt eine Party mit Kuchen, Musik und tollem Programm zum 100. Geburtstag des U-Turms, außerdem bieten Führungen in der Stadt spannende Hintergründe zur Geschichte, Comic und Kunst.
Mit der Ausstellung „Verbrannte Orte – Bücherverbrennung 1933 in Deutschland“ in der VHS Dortmund gedenkt Dortmund der Bücherverbrennung durch die Nazis auf dem Hansaplatz. Führungen durch Guides der Gedenkstätte Steinwache geben einen tieferen Einblick.
Mit der Ausstellung „Verbrannte Orte – Bücherverbrennung 1933 in Deutschland“ in der VHS Dortmund gedenkt Dortmund der Bücherverbrennung auf dem Hansaplatz. Begleitende Veranstaltungen erinnern an Täter und verfolgte Autor*innen.
Am Wochenende lockt der Familiensonntag (3. Mai) ins Dortmunder U - unter anderem mit Minigolf im Museum oder der aktuellen Ausstellung „Müll“ im Museum Ostwall. Außerdem gibt es eine Führung durch die neue Ausstellung „Ich, das Tier“ im Comic-Schauraum - und noch einiges mehr.
Das Wochenende wir wieder bunt und vielfältig: Die städtischen Museen in Dortmund laden am Sonntag, 19. April, zu einem spannenden Programm zu Kunst und Geschichte. Von Minigolf über Müll bis zu Märchen gibt es Aktionen und Führungen.
Am Donnerstagabend, 16. April, spricht der Historiker Dr. Jens Gründler über „Die Psychiatrie in Westfalen in Nationalsozialismus und Zusammenbruchsgesellschaft“. Der Vortrag im Stadtarchiv Dortmund (Märkische Straße 14) beginnt um 19 Uhr
Vor 81 Jahren ermordete die Gestapo im Dortmunder Süden wenige Tage vor Kriegsende mehr als 200 Menschen. Die Stadt Dortmund lädt alle Dortmunder*innen zum gemeinsamen Gedenken ein: an Karfreitag, 3. April 2026, 15 Uhr am Mahnmal in der Bittermark (Theodor-Freywald-Weg, 44229 Dortmund).
Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Der Tag wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Stadt Dortmund lädt aus diesem Anlass zu einer Veranstaltung im Rathaus.
In Dortmund könnte die erste Außenstelle der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem entstehen. Eine Delegation aus Israel besuchte den ehemaligen Südbahnhof, der als potenzieller Ort neben drei weiteren in NRW zur Diskussion steht.
Am Donnerstag, 11. Dezember, spricht Dr. Ulf-Dieter Klemm um 19 Uhr im Stadtarchiv Dortmund (Märkische Str. 14) über die Jahre der griechischen Militärjunta. Er zeigt, wie Medien und Gewerkschaften während der griechischen Militärdiktatur zur Verständigung zwischen Deutschen und Griechen beitrugen.
Am Sonntag, 7. Dezember, verbreiten viele Veranstaltungen beim Familiensonntag im Dortmunder U Weihnachtsstimmung. Es gibt außerdem ein großes Angebot an Führungen zur Kunst und Kultur in den Museen und in der Stadt.
Am Donnerstag, 4. Dezember, wird im Stadtarchiv Dortmund um 19 Uhr der Roman „Z“ von Vasilis Vasilikos vorgestellt: Schauspieler und Hörfunksprecher Ludger Burmann liest und Dr. Ulf-Dieter Klemm, Kulturbotschafter Athens a. D., gibt Einblicke in die Zeit nach dem Bürgerkrieg
Nicola Schubert schlüpft in einer Audio-Performance in die Rollen von Täterinnen und Opfern der NS-Zeit.
Bilderstrecke: Gedenkstätte Steinwache
Gedenkstätte Steinwache
Anschrift und Erreichbarkeit44147 Dortmund
Postanschrift: Gedenkstätte Steinwache c/o Stadtarchiv Dortmund, Märkische Straße 14, 44122 Dortmund
Spendenkonto
Ihre Spende hilft uns und ist willkommen!
Kulturbetriebe Dortmund
Kontonummer: 001 051 911
BLZ: 440 501 99
Sparkasse Dortmund
IBAN: DE10440501990001051911
BIC: DORTDE33XXX
Verwendungszweck: 41/Archiv/Spende Steinwache
Entdecken Sie Denkmalbereiche als lebendige Zeitzeugen und kulturelle Schätze unserer Geschichte.
"NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur" – Feiern Sie unter diesem Motto mit uns den Tag des offenen Denkmals® am 12. und 13. September 2026!
Informationen über die Stadtgeschichte der Stadt Dortmund zur Zeit der Reformation und des 30-jährigen Krieges während des 16. und 17. Jahrhunderts.
Eine Übersicht zu einzelnen Objekte aus der Gedenkstätte Steinwache in Dortmund.
Archäologie und Bodendenkmalpflege in Dortmund: Erfahren Sie mehr über Bodendenkmäler, Fundmeldungen, Erlaubnisse und den Schutz kulturellen Erbes.
Informationen aus dem Stadtarchiv zu einer Eilnachrichtenkarte einer Dortmunder Arbeiterfamilie nach einem Luftangriff, 8. Oktober 1944.
Eine Übersicht zu weiteren Formaten und online Beiträgen zur Geschichte des Nationalsozialismus in der Stadt Dortmund.
Eine Übersicht zum Beitrag von Kurt Phiel als Ikone des Jugendprotests gegen die Nationalsozialisten. In der Steinwache Dortmund.
Informationen über die Stadtgeschichte der Stadt Dortmund in der Zeit nach dem dreißigjährigen Krieg 1769 - 1802.
Informationen über die Stadtgeschichte von Dortmund zur Zeit vor dem 2. Weltkrieg bis 1933.
Informationen über den Günter-Samtlebe-Platz, der sich heute vor dem Gebäude der DEW21 und dem Adlerturm befindet, sowie Nähe Wall und Rathaus.
Eine Filmreihe: Das jüdische Dortmund im Nationalsozialismus.
Informationen über die Straße Gnadenort in Dortmund, die sich im nördlichen Teil der Innenstadt befindet
Informationen über den Willy-Brandt-Platz in Dortmund, der im östlichen Bereich der Innenstadt, zu Füßen der Reinoldikirche liegt.
Informationen über die Dortmunder Stadtgeschichte: von den Gründungsanfängen bis zum 17. Jahrhundert