Zoo Dortmund
Der Zoo Dortmund schützt weltweit bedrohte Arten
Zoo Dortmund - Artenschutz weltweit
In Zeiten von Klimakatastrophen und anhaltender Umweltzerstörung, kommt dem Natur- und Artenschutz eine immer wichtiger werdende Aufgabe zu.
Der Zoo Dortmund unterstützt den Natur- und Artenschutz auf der ganzen Welt. So beteiligt er sich an zahlreichen Erhaltungszucht-Programmen (z.B. EEPs), die das Überleben bedrohter Arten in Menschenobhut (ex situ) sicherstellen. Zudem unterstützt der Zoo Dortmund zahlreiche Artenschutzprojekte vor Ort (in situ), von denen im Folgenden sieben Projekte näher vorgestellt werden sollen.
Zum Thema
Projekte im Überblick
Das Projekt betreibt in Südamerika, Argentinien und Brasilien Forschung, lokale Umweltbildung, Wiederansiedlung von Ameisenbären und Erhaltungszucht.
Der wahrscheinlich in der Natur ausgerotteten Evers-Reisfisch ist eine aus Artenschutzperspektive sehr interessante Tierart in unserem Zoo. Hier wollen wir eine Zucht dieser bedrohten Tierart etablieren und uns am Erhalt dieser Art beteiligen.
Der Zoo Dortmund unterstützt gemeinsam mit der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) Gecko-Schutzprojekte in Tansania und auch in Vietnam.
Das Schutzprojekt errichtet zusammen mit dem Indonesian Species Conservation Program eine Rehabilitationsstation für beschlagnahmte Plumloris.
Die Simandoa-Höhlenschabe gilt in der Natur als ausgerottet und existiert scheinbar nur noch in menschlicher Obhut, wie zum Beispiel im Zoo Dortmund.
Das Schutzprojekt Humboldt-Pinguin engagiert sich im Schutz von Brutinseln, Umweltbildung der lokalen Bevölkerung und Forschungsprojekten.
Durch Rodung werden die Lebensräume immer kleiner. Der WWF hilft bei der Wiederaufforstung und gibt der Bevölkerung Tipps, ihr Land besser zu nutzen.
Kontaktinformationen zum Zoo Dortmund
Das Schutzprojekt errichtet zusammen mit dem Indonesian Species Conservation Program eine Rehabilitationsstation für beschlagnahmte Plumloris.
Eine Übersicht und Informationen über Reptilien, Amphibien und Wirbellose im Zoo Dortmund
Informationen zum Artenschutz-Projekt "Gecko-Schutz" des Dortmunder Zoos.
Aus zoologischer Sicht ist der Löwe in dem Sinne dominant, als dass er dort wo er vorkommt an der Spitze der Nahrungspyramide steht.
Informationen zu Artenschutz-Projekten des Zoo Dortmund
Besonders auffällig ist der lange Hals, der die Giraffen unverwechselbar macht. Sie gehören in die nähere Verwandtschaft der Paarhufer.
Die südamerikanischen Seebären sind deutlich kleiner als die Seelöwen, gehören allerdings genauso zu den Ohrenrobben.
Ein Überblick und Informationen über die Säugetiere im Zoo Dortmund
Andenkondore gehören zur Familie der Neuweltgeier (Cathartidae). Sie ernähren sich in erster Linie von Aas.
Die Familie der Tapire gehört zu den primitivsten Großsäugern der Welt. Der schwarzweiße Schabrackentapir stellt eine von vier Tapirarten dar.
Der Große Ameisenbär ist weder Ameise noch Bär. Jedoch ernährt er sich nahezu ausschließlich von Ameisen und Termiten.
Informationen über Patenschaften und Spenden für den Zoo Dortmund
Durch Rodung werden die Lebensräume immer kleiner. Der WWF hilft bei der Wiederaufforstung und gibt der Bevölkerung Tipps, ihr Land besser zu nutzen.
Informationen zu Angeboten für Familien im Zoo Dortmund