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Bildende Künste

Grafik aus Dortmund

Wettbewerb 2026

Vom 26. Januar bis 12. April können sich Dortmunder Künstler*innen für „Grafik aus Dortmund“ bewerben. Der Wettbewerb lockt auch in diesem Jahr mit einer großen Gemeinschaftsausstellung im Depot, einer Ausstellungsfläche von 2m x 2m pro Künstler*in, einem Ausstellungshonorar sowie der Chance, Teil der Grußkarten-Edition 2026 zu werden.

Alle Details sowie die geltenden Teilnahmevoraussetzung sind zu finden unter:
Grafik aus Dortmund

Eine bunte Grafik mit dem Text: "Grafik aus Dortmund - Dabei sein und BEWERBEN UNTER grafik-aus-dortmund.de."
Grafik aus Dortmund - die Ausstellung 2025 vom 18. Dezember 2025 bis zum 18. Januar 2026

Der seit dem Jahr 1977 bestehende Wettbewerb Grafik aus Dortmund wird organisiert von der Sparkasse Dortmund und dem Kulturbüro Dortmund, unterstützt vom Dortmunder Kunstverein. Im Fokus des Projekts steht die Förderung der Dortmunder Künstlerschaft sowohl durch eine finanzielle Wertschätzung als auch durch die Möglichkeit sich in einer bedeutenden Ausstellung präsentieren und die eigenen Arbeiten in diesem Rahmen zum Kauf anbieten zu können. Gleichzeitig präsentieren das Projekt jährlich einen umfangreichen Einblick in die Vielfältigkeit des grafischen Schaffens in Dortmund.

Ausstellungseröffnung: Grafik aus Dortmund 2025

Die Künstler und Künstlerinnen der „Grafik aus Dortmund“-Grußkarten-Edition 2025 mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sebastian Junker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund.
Die Künstler*innen der „Grafik aus Dortmund“-Grußkarten-Edition 2025 mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sebastian Junker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund. Von links nach rechts: Fatma Özay, Lukas Boelter, Era Freidzon, Thomas Autering, Sebastian Junker (Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund), Oberbürgermeister Alexander Kalouti, Max Gladisch und Silvia Liebig.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Besucher*innen stehen vor Kunstwerken im Kulturort Depot.
Blick in der Ausstellung „Grafik aus Dortmund“ 2025 im Kulturort Depot.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Bild zeigt Oberbürgermeister Alexander Kalouti bei seinem Grußwort anlässlich der Ausstellungseröffnung.
Die Kultur sei ein wichtiger Bestandteil der Vielfalt und Lebendigkeit einer Stadt, betonte Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der die Ausstellung am 17. Dezember 2025 eröffnete.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die 36 Gewinner*innen des Wettbewerbs zeigen ihre Werke in einer Ausstellung im Kulturort Depot, sechs der Künstler*innen haben die Grußkarten-Edition entworfen.
Die 36 Gewinner*innen des Wettbewerbs zeigen ihre Werke in einer Ausstellung im Kulturort Depot, sechs der Künstler*innen haben die Grußkarten-Edition entworfen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Bild zeigt Sebastian Junker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund, bei seinem Grußwort anlässlich der Ausstellungseröffnung.
„Uns liegt die Unterstützung der Kunst- und Kulturszene sehr am Herzen, und wir freuen uns, mit so vielen tollen Projekten Dortmund noch lebenswerter zu machen“, so Sebastian Junker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Bild zeigt das Vokal-Trio LUAH bei seinem Auftritt im Rahmen der Ausstellungseröffnung.
Der musikalische Beitrag des originellen Vokal-Trios LUAH ergänzte die Ausstellungseröffnung auf künstlerische Weise.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Besucherin steht vor einem Kunstwerk in der Ausstellung "Grafik aus Dortmund".
Die Ausstellung bietet einen Einblick in die aktuelle Kunstlandschaft der Stadt Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die Künstler und Künstlerinnen der „Grafik aus Dortmund“-Grußkarten-Edition 2025 mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sebastian Junker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund.
Die Künstler*innen der „Grafik aus Dortmund“-Grußkarten-Edition 2025 mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sebastian Junker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund. Von links nach rechts: Fatma Özay, Lukas Boelter, Era Freidzon, Thomas Autering, Sebastian Junker (Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund), Oberbürgermeister Alexander Kalouti, Max Gladisch und Silvia Liebig.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Besucher*innen stehen vor Kunstwerken im Kulturort Depot.
Blick in der Ausstellung „Grafik aus Dortmund“ 2025 im Kulturort Depot.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Bild zeigt Oberbürgermeister Alexander Kalouti bei seinem Grußwort anlässlich der Ausstellungseröffnung.
Die Kultur sei ein wichtiger Bestandteil der Vielfalt und Lebendigkeit einer Stadt, betonte Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der die Ausstellung am 17. Dezember 2025 eröffnete.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die 36 Gewinner*innen des Wettbewerbs zeigen ihre Werke in einer Ausstellung im Kulturort Depot, sechs der Künstler*innen haben die Grußkarten-Edition entworfen.
Die 36 Gewinner*innen des Wettbewerbs zeigen ihre Werke in einer Ausstellung im Kulturort Depot, sechs der Künstler*innen haben die Grußkarten-Edition entworfen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Bild zeigt Sebastian Junker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund, bei seinem Grußwort anlässlich der Ausstellungseröffnung.
„Uns liegt die Unterstützung der Kunst- und Kulturszene sehr am Herzen, und wir freuen uns, mit so vielen tollen Projekten Dortmund noch lebenswerter zu machen“, so Sebastian Junker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Bild zeigt das Vokal-Trio LUAH bei seinem Auftritt im Rahmen der Ausstellungseröffnung.
Der musikalische Beitrag des originellen Vokal-Trios LUAH ergänzte die Ausstellungseröffnung auf künstlerische Weise.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Besucherin steht vor einem Kunstwerk in der Ausstellung "Grafik aus Dortmund".
Die Ausstellung bietet einen Einblick in die aktuelle Kunstlandschaft der Stadt Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

Bewerbung und Verfahren

Wann ist eine Bewerbung möglich?

Wettbewerb 2026

Vom 26. Januar bis 12. April können sich Dortmunder Künstler*innen für „Grafik aus Dortmund“ bewerben. Der Wettbewerb lockt auch in diesem Jahr mit einer großen Gemeinschaftsausstellung im Depot, einer Ausstellungsfläche von 2m x 2m pro Künstler*in, einem Ausstellungshonorar sowie der Chance, Teil der Grußkarten-Edition 2026 zu werden.

Alle Details sowie die geltenden Teilnahmevoraussetzung sind zu finden unter:
Grafik aus Dortmund

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Wie bewerbe ich mich?

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online unter www.grafik-aus-dortmund.de. Alle Teilnahmevoraussetzungen und Anforderungen sind der Projekt-homepage zu entehmen.

Das Auswahlverfahren

Die Auswahl der Künstler*innen erfolgt in einem zweistufigen Wettbewerb. Aus allen Bewerbungen werden in einem Online-Voting 36 Künstler*innen von der Jury für die Gemeinschaftsausstellung im Depot ausgewählt. In einer Präsenzsitzung entscheidet sich die Jury für sechs Künstler*innen, die sich an der Gestaltung der Grußkarten-Edition beteiligen dürfen. Die Entscheidung erfolgt nach Sichtung der Originale. Die 36 ausgewählten Künstler*innen müssen ihre Werke wie bisher zum Sitzungstermin der Jury anliefern.

Ausstellung /Gewinner*innen

Neben der Möglichkeit ihre Werke in einem bekannten Dortmunder Kulturzentrum, dem Dortmunder Kulturort Depot, auszustellen und zum Kauf anzubieten, haben sechs der 36 Ausstellungskünstler*innen ab 2024 die Chance sich an der Grafik aus Dortmund-Grußkarten-Edition zu beteiligen.


Die sechs Künstler*innen die für die Grußkarten-Edition ausgewählt werden, erstellen, unterstützt durch die Druckerei Klenke GmbH, eine Druckdatei für die Grußkarte. Dabei entscheiden die Künstler*innen selbst, ob ihr Ausstellungswerk verkleinert oder in Ausschnitten für die Grußkarte genutzt werden soll oder sie einfach in Anlehnung an das Original für die Edition einen eigenen Entwurf anfertigen möchten. Für die Grußkarte erhalten die sechs ausgewählten Künstler*innen ein Honorar von je 1.000,00 € brutto.

Seit 2024 erhalten darüber hinaus alle an der Ausstellung beteiligten Künstler*innen ein Ausstellungshonorar in Höhe von 500,00 €.

Jury

  • Sebastian Junker, stellvertretendes Vorstandsmitglied Sparkasse Dortmund
  • Sophie Hartmann, Leiterin Unternehmenskommunikation bei der Sparkasse Dortmund
  • Barbara Brunsing, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Dortmund
  • Dr. Pia Wojtys, Geschäftsführerin Künstlerhaus Dortmund
  • Prof. Tillmann Damrau, Technische Universität Dortmund, Institut für Kunst
  • Regina Selter, Direktorin Museum Ostwall im Dortmunder U
  • Dr. Nicole Grothe, Leitung der Sammlung Museum Ostwall im Dortmunder U
  • Stefan Halbach, Geschäftsleitung, Druckerei Klenke GmbH
  • Tristan Stolz, Digitale Vorstufe, Druckerei Klenke GmbH
  • Hendrikje Spengler, Geschäftsbereichsleitung Kulturbüro Dortmund

Neues Konzept seit 2024

Raum für Neues

Bis 2023 wurden im Rahmen des Wettbewerbs sechs Künstler*innen mit je zwei Arbeiten für die Produktion eines Grafikkalenders (letztmalig erschienen für 2024) ausgewählt. Nach fast fünf Jahrzehnten verabschiedet sich das alte Ausstellungskonzept zusammen mit dem Grafikkalender und weicht einem neuen, abwechslungsreichen sowie zeitgemäßen Wettbewerbs- und Ausstellungsformat.

Was ist neu?

Ab sofort erhalten alle ausstellenden Künstler*innen ein Ausstellungshonorar in Höhe von 500,00 €.

Jede*r Künstler*in bewirbt sich für die Gestaltung einer Ausstellungsfläche von 2,00 m (H) x 2,00 m (B) und entscheidet selbst, wie diese künstlerisch genutzt wird. So ist die Präsentation von Einzelarbeiten genauso möglich wie die Gestaltung einer Wandcollage oder ähnlichem. Wichtig ist dabei nur, dass die geltenden Wettbewerbsvorgaben für die Werkgestaltung berücksichtigt werden und eine Aufhängung mit Nylonschnüren (bei schweren Werken auch mehrere Hängepunkte möglich) gewährleistet ist. Kurz: Mehrteilige Arbeiten (wie z.B. Wandcollagen) müssen als ein Werk zu hängen sein (z.B. Präsentiert in einem großen Rahmen, geklebt auf eine große Leinwand o. Ä.)!

Die Nachfolge für den Kalender tritt ab 2024 die Grafik aus Dortmund-Grußkarten-Edition an. Diese enthält sechs Grußkarten, die im Offsetdruck mit Siebdruckveredelungen produziert und zusammen mit passenden Umschlägen in einer edlen Kartonage verpackt werden. Dabei wird es wie bisher eine handsignierte Auflage von 500 Stück für die Versendung durch den Oberbürgermeister der Stadt Dortmund geben. Gleichzeitig ist auch eine unsignierte Grußkarten-Edition für den Verkauf geplant.

Zum Thema

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