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Kunst Aus(leihe) Dortmund

Das neue Format: AusleihBar

Das Format AusleihBar bietet Ihnen hier auf der Webseite einen digitalen Einblick in die städtische Kunstsammlung durch eine monatlich wechselnde Auswahl an Werken.

Seit den 1950er Jahren hat die Stadt Dortmund eine bedeutende Sammlung von Kunstwerken und -objekten von Dortmunder Künstler*innen aufgebaut. Ziel dieser Sammlung ist es, die kreative Vielfalt und die große Schaffenskraft der Kunstszene Dortmunds zu bewahren, zu dokumentieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im September 2022 wurde die Kunst Aus(leihe) Dortmund ins Leben gerufen, die es seitdem allen kunstinteressierten Bürger*innen ermöglicht, Kunstwerke aus dem Bestand der Stadt Dortmund für eine begrenzte Zeit von drei bis maximal zwölf Monaten auszuleihen. Seit 2025 ist es außerdem Unternehmen und Gewerbetreibenden möglich, dank dem Projekt Galerie auf Zeit , eine eigens für sie kuratierte Ausstellung Dortmunder Künstler*innen in ihren Geschäftsräumen auszustellen.

Die Kunst Aus(leihe) Dortmund bietet damit Bürger*innen und Gewerbetreibenden die Möglichkeit, ihre Räume mit echter Kunst aus Dortmund zu bereichern.

Öffnungszeiten und Standort der Kunst Aus(leihe) Dortmund

Die Kunst Aus(leihe) Dortmund ist immer dienstags von 10:00 bis 19:00 Uhr in der Artothek der Stadt- und Landesbibliothek am Max-von-der-Grün-Platz 1-3, geöffnet.

Entdecken Sie die Sammlung der Stadt Dortmund

Für Zuhause unter Kunst Aus(leihe) Dortmund oder in Geschäftsräumen unter Galerie auf Zeit.

Kunst Aus(leihe) Dortmund

Für kunstinteressierte Bürger*innen und Privaträume

Kunstwerke an der Wand in einer wohnlichen Umgebung.
Bild: Salah Zhouri_pexels
Kunst Aus(leihe) Dortmund Galerie auf Zeit

Für Gewerbetreibende und Geschäftsräume

Galerie mit Ausstellungansicht
Bild: On Vixion_pexels
Kulturbüro - Über Uns

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Draufsicht einer Stadt
Bild: jake nebov on unsplash
Städtischer Kunstankauf

Informationen zum städtischen Kunstankauf des Kulturbüros Dortmund

Straßenfest mit Menschen
Bild: Markus Spiske / unsplash

Kunst für die Dortmunder Stadtgesellschaft: Von der städtischen Kunstsammlung zur Kunst Aus(leihe) Dortmund

Die Entstehung des städtischen Kunstarchivs

Seit 1950 werden von der Stadt Dortmund Kunstwerke von in Dortmund ansässigen Künstler*innen angekauft und gesammelt. Für diesen Ankauf ist seit Beginn das jetzige Kulturbüro und damalige Kulturamt der Stadt Dortmund zuständig. Dafür werden finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, die für den Erwerb von Kunstwerken ortsansässiger Künstler*innen vorgesehen sind. Eine Kommission, bestehend aus Mitgliedern des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit sowie Kunstexpert*innen wählt im Rahmen eines jährlich stattfindenden Kunstankaufs unter den eingereichten Werken aus.

Der Kunstankauf als Instrument der Künstler*innenförderung diente von Beginn an der Darstellung der Dortmunder Kunstwelt und ihrer Schaffenskraft. Auch wenn bei den frühen Kunstankäufen vorwiegend der Fokus auf dem sozialen Aspekt der Förderung lag, war die künstlerische Qualität der eingereichten Werke immer ein entscheidendes Kriterium. Die so allmählich anwachsende Sammlung spiegelt in ihren Anfängen vor allem die von Bergbau und Industrie geprägte Lebensrealität der Ruhrgebietsmetropole Dortmund und ihrer Bevölkerung wider. Durch den vermehrten Ankauf junger Künstler*innen seit den 1980er Jahren zeigte sich ein Wandel in den künstlerischen Schwerpunkten, wodurch abstrakte Darstellungsformen in den Bestand aufgenommen und die Kunstwerke vielfältiger in ihren Ausführungen wurden.

Unter diesen bis Ende des 20. Jahrhunderts von der Stadt Dortmund angekauften Werken waren sowohl malerische und zeichnerische Arbeiten als auch skulpturale Objekte. Als Gesamtüberblick präsentierten die gesammelten Werke schon in ihren Anfängen die Vielfalt unterschiedlicher Kunstrichtungen, in welchen sich die Dortmunder Künstler*innen ausdrückten. Die Sammlung zog mehrmals mit dem Kulturbüro um und wurde fortwährend von dortigen Mitarbeitenden betreut.

In den Anfangsjahren der städtischen Sammlung wurden ebenfalls Werke von mit Dortmund durch Leben und Werk verbundenen Künstler*innen in den Bestand aufgenommen. Der durch den jährlichen Ankauf wachsende städtische Kunstbestand wurde zu dieser Zeit auch angereichert durch Werke, die im Rahmen von Auslandkulturtagen, durch Städtepartnerschaften oder Schenkungen in den Besitz der Stadt gelangten. Heute besteht die Sammlung vorwiegend aus Werken Dortmunder Künstler*innen, die das kreative Schaffen der Ruhrgebietsstadt spiegeln. Dennoch finden sich auch einige wenige Werke auswertiger Künstler*innen im städtischen Bestand.

Im Mai 1990 wurde für die Bewahrung, Dokumentation und Instandhaltung das sogenannte Kunstarchiv der Stadt Dortmund gegründet und erstmalig mit einer eigenen Projektstelle besetzt. Nach einer Bestandsaufnahme und systematischen Neuordnung befanden sich im Jahr 1993 2.864 Kunstwerke im Besitz der Stadt Dortmund. Als Abschluss des Projekts der Umstrukturierung präsentierte das Kulturbüro der Stadt Dortmund 1995 erstmalig eine exemplarische Auswahl der angekauften Werke in Form einer Ausstellung. Dies bot Kunstinteressierten eine Einsicht in das Schaffen Dortmunder Künstler*innen. Unter dem Titel „Einblicke – 45 Jahre städtischer Kunstankauf“ wurden Werke der Sammlung im Dortmunder Rathaus gezeigt. Die Resonanz bot den Anlass dazu, dieses Format zur 55-Jahr-Feier des städtischen Kunstankaufs im Jahr 2006 in der städtischen Galerie im Torhaus Rombergpark zu wiederholen. Dabei wurde eine Auswahl der nun knapp 3.500 Werke aus dem Bestand der Öffentlichkeit präsentiert. Seitdem werden bis heute die Neuankäufe der Stadt Dortmund, die im Rahmen des jährlich stattfindenden Kunstankaufs erworben werden, im Anschluss öffentlich ausgestellt. Die lange Zeit im Torhaus Rombergpark gezeigte Werkschau zog 2022 in den zentral gelegenen SUPERRAUM in der Brückstraße um. Dort wurden erstmals die Neuankäufe des Jahres 2021 gezeigt. Seitdem findet die Präsentation der Neuerwerbungen der Stadt Dortmund jährlich im SUPERRAUM statt.

Zur Entstehung der Kunst Aus(leihe) Dortmund

Der Erwerb von Kunstwerken durch die Stadt bot seit den 1990ern – anfänglich nur als positiver Nebeneffekt betrachtet – städtischen Mitarbeitenden die Möglichkeit Kunstwerke von Dortmunder Künstler*innen für ihre Diensträume zu entleihen. Das Ausstellen Dortmunder Kunstwerke in den städtischen Behörden und Büroflächen sollte den Kunstobjekten und ihren Erschaffer*innen mehr Sichtbarkeit verleihen sowie die Verbundenheit mit der Stadt und ihrer Kultur aufzeigen. Auch diente es der Dekoration der Arbeitsumgebung.

Durch die rege Nutzung dieser Möglichkeit rückte der Aspekt des Ausleihens und Präsentierens der künstlerischen Arbeiten stärker in den Vordergrund der Sammlungs- und Archivarbeit. Obwohl das Konzept der Ausleihe einst nur städtischen Mitarbeitenden und nur für die Nutzung in Diensträumen vorbehalten war, kann dies als früher und erster Schritt zur Öffnung des Kunstarchivs angesehen werden. 2016 wurde deutlich, dass diese stadtinterne Ausleihe aufgrund der unbefristeten Zeitspanne der Leihnahme, der entsprechend langen Ausleihdauern und den wechselnden Ansprechpartner*innen Problematiken in der Sicherstellung der Verortung einiger Kunstwerke nach sich zog. Eine vollständige Inventur und Standortüberprüfung mit Hilfe einer digitalen Datenbank bildeten den Grundstein der EDV-basierten Erfassung der Bestände des Kunstarchivs. Diese wurden durch umfangreiche Nacharbeit und intensive Standorterfassungen zwischen 2019 und 2021 geprüft und von Unstimmigkeiten bereinigt, sodass 2022 nach einem Ratsbeschluss die Angliederung an das professionelle, städtische Bibliotheksystem umgesetzt werden konnte. Die Kunstwerke wurden der Datenbank der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund hinzugefügt und das System der Ausleihe dem der Artothek der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund angeglichen.

Mit Abschluss dieses Angleichungsprozesses ging im September 2022 die Öffnung der Ausleihmöglichkeit für alle Bürger*innen einher: Das Kulturbüro der Stadt Dortmund rief die Kunst Aus(leihe) Dortmund ins Leben. Nutzer*innen der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund haben seither die Möglichkeit über das Ausleihsystem der städtischen Bibliothek die seit 1950 angekauften Kunstobjekte zu entleihen. Jedes Kunstwerk wird seitdem mit einer geringen Versicherungsgebühr und mit beschränkter Leihdauer verliehen, wodurch es gegen mögliche Schäden versichert ist und dessen Ausleihe und Rückgabe detailliert nachgehalten werden kann. So können nun alle Bürger*innen die städtischen Kunstschätze in die eignen vier Wände bringen. Diese allgemeine Zurverfügungstellung von Kunstobjekten der Stadt Dortmund ermöglicht kunstinteressierten Bürger*innen den Genuss von „echter“ Kunst im eigenen Zuhause.

Mit Beginn des Jahres 2025 fand eine weitere Öffnung der Leihe statt: Das Projekt Galerie auf Zeit ermöglicht es Unternehmen und Geschäftstreibenden kuratierte Ausstellungen für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten zu leihen und damit geschäftlich genutzte Räumlichkeiten in eine Galerie auf Zeit zu verwandeln. In Absprache mit dem Team der Kunst Aus(leihe) Dortmund werden Kunstobjekte aus dem Bestand der städtischen Sammlung ausgewählt, in den Räumlichkeiten gehangen und ausgestellt sowie nach Ablauf der Leihfrist abgeholt.

Von dem großen Bestand der Kunst Aus(leihe) Dortmund sind knapp 2.500 Kunstwerke ausleihbar. Die Leihmöglichkeiten des Kulturbüros eröffnen durch explizite Angebote für unterschiedliche Zielgruppen den vielfältigen Personenkreisen der Stadtgesellschaft den Kunstgenuss von Werken ortsansässiger Künstler*innen, machen den kulturellen und historischen Reichtum Dortmunds erfahrbar und drücken Wertschätzung für die kreative Schaffenskraft der Region aus.

AusleihBar

Hier auf der Webseite präsentiert die AusleihBar ausgewählte Werke der städtischen Kunstsammlung und macht die Vielfalt der Dortmunder Kunstszene auch digital sichtbar. Unsere monatlich wechselnde Auswahl lädt Sie ein, Kunstwerke der Kunst Aus(leihe) zu entdecken, mehr über die Künstler*innen zu erfahren und neue Inspiration zu gewinnen.
Alle hier präsentierten Werke
sind für eine begrenzte Zeit von drei bis maximal zwölf Monaten über das Katalogsystem OPAC ausleihbar.

Zum Ausleihkatalog

Steven Natusch

Bild: Stadt Dortmund / Nicole Beier
Eine weiblich gelesene Person hat den Kopf auf einer blauen Tischdecke abgelegt. Die Augen sind geschlossen und weisen in Richtung der Betrachter*innen. Eine Orange liegt knapp überhalb des Ohres.
"What will be different tomorrow (1)" von Steven Natusch, Fine Art Print, 56 x 71 cm, 2022
Bild: Stadt Dortmund / Nicole Beier

Der 1993 in Berlin geborene Fotokünstler Steven Natusch studierte Fotografie (BA) in Dortmund und Lissabon1, sowie Photographic Studies (MA) an der Fachhochschule Dortmund.2 Seine Arbeiten wurden bereits international präsentiert, für mehrere Preise nominiert und ausgezeichnet.3 Unter Anderem gehörte er 2024 zu den Gewinner*innen des Carte Blanche Student Award der Paris Photo.4

Natusch erarbeitet künstlerisch menschliche Emotionen und Existenzfragen. Seine fotografischen Serien folgen häufig keiner linearen Erzählstruktur. Das Bild dient ihm als visueller Träger und wird dadurch zum visuell-lyrischen Überbringer der Erzählung. Es hat Verweischarakter und dient als Leerstelle.5

What will be different tomorrow (1) ist Teil einer Fotoserie in der sich Natusch mit der Abwesenheit von Präsenz; dem Nichtsein beschäftigt.6 Gezeigt wird der abgelegte Kopf einer weiblich gelesenen Person. Die Augen sind geschlossen, die Gesichtszüge entspannt. Der vom Sonnenlicht beleuchtete Körper hebt sich deutlich vom tiefen Blau des Tisches ab. Das Irritationsmoment der Fotografie bildet die Orange, die oberhalb des Ohres auf den Haaren der Person abgelegt zu sein scheint. Das Irritationsmoment der Fotografie bildet die Orange, die oberhalb des Ohres auf den Haaren der Person abgelegt zu sein scheint und sich dennoch – die Oberfläche des Körpers spiegelnd – in das Bildgefüge eingliedert.

Zur Ausleihe

Quellen

Era Freidzon

Bild: Stadt Dortmund / Nicole Beier
Abstraktes Triptychon in leuchtenden Gelb-, Grün-, Türkis- und Grautönen. Organische, teilweise transparente Farbflächen überlagern sich auf hellem Hintergrund. Mehrere Farbläufe und tropfende Linien ziehen sich vertikal durch die Komposition.
"Triptychon Variationen in Grün" von Era Freidzon, Mischtechnik, 120 x 120 cm, 2014
Bild: Stadt Dortmund / Nicole Beier

Die 1960 in Moldawien geborene Künstlerin Era Freidzon studierte zunächst an der I. E. Repin-Hochschule für Kunstpädagogik und Design in Chișinău, bevor sie ihr Studium der Grafik, Malerei, Buchgestaltung und Kunstgeschichte an der Staatsakademie für Malerei, Bildhauerei und Baukunst in St. Petersburg fortsetzte. Seit ihrer Übersiedlung nach Deutschland im Jahr 1992 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin. Ihre Werke wurden seit 1985 regelmäßig in nationalen und internationalen Museen und Galerien ausgestellt. Freidzon ist Mitglied der Dortmunder Gruppe und arbeitet medienübergreifend in Malerei, Grafik, Illustration, Skulptur und Mosaik.1

Das Werk „Triptychon Variationen in Grün“ veranschaulicht exemplarisch Freidzons künstlerisches Anliegen einer „Kultivierung des Imaginären“.2
Vor einem von Grau- und Weißtönen dominierten Bildraum entfaltet sich ein Geflecht aus leuchtenden Gelb-, Grün- und Türkisnuancen, welches sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion bewegt. Die herablaufenden Farblinien verleihen der Komposition eine prozesshafte Dynamik und verweisen auf den Entstehungsakt selbst. Das Zusammenspiel von Formen, Fragmenten und durchscheinenden Strukturen entzieht sich einer eindeutigen Interpretation und eröffnet einen Raum für Assoziationen und individuelle Bildfindungen. An körperähnliche Silhouetten, Pflanzenformen oder imaginierte Architekturen erinnernd, lädt das Werk dazu ein, die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung zu hinterfragen.

Zur Ausleihe

Quellen

Jens Sundheim

Bild: Stadt Dortmund / Nicole Beier
Unscharfe, helle Blüten und Stängel zeichnen sich vor einem tief türkisblauen Hintergrund ab. Die Pflanzen wirken wie lichtempfindliche Schatten oder Negative einer Fotografie.
"ohne Titel 1 : aus »Variationen nach Strindberg«" von Jens Sundheim, Fotografie, Direktbelichtung auf Fotopapier, 22 x 28 cm, 2023
Bild: Stadt Dortmund / Nicole Beier

Jens Sundheim ist Fotograf und experimenteller Fotokünstler. Er studierte Visuelle Kommunikation mit Diplom und machte seinen Master in Fotografie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.1 Seine Arbeiten werden weltweit ausgestellt; darunter bereits in Hongkong, Antwerpen, Tokio, Moskau und New York.2 Neben seiner künstlerischen und kommerziellen Arbeit ist er auch im Bereich der Kulturellen Bildung und als Dozent tätig.3 Außerdem ist er Vorsitzender des Künstler*innenhaus Dortmund.4

Das vorliegende Werk ist Teil der Serie „Variationen nach Strindberg“, bei welcher Sundheim gänzlich auf den Einsatz einer Kamera verzichtet, und allein mithilfe von nächtlichem Umgebungslicht direkt auf Fotopapier belichtet.5 Die Bilder sind keine Fotografien im klassischen Sinne, sondern Zeugnis einer unmittelbaren Begegnung von lichtempfindlichem Material und Umwelt. Konzeptionell knüpft die Werkreihe an die sogenannten Celestografien des schwedischen Schriftstellers und Künstlers August Strindberg an, der Ende des 19. Jahrhunderts nach einer unmittelbaren Darstellung des Himmels suchte. Wie Strindberg hinterfragt auch Sundheim die vermeintliche Objektivität technischer und menschlicher Wahrnehmung.6

Seine Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von fotografischem Experiment, philosophischer Reflexion und der Frage nach einer Wirklichkeit, die sich jenseits etablierter Sehgewohnheiten und technischer Vermittlung befindet.

Zur Ausleihe

Quellen

Bilderstrecke: Eröffnung der Kunst Aus(leihe) Dortmund am 20.09.2022

Fotografie des Treffens einer Kunst Ausleihe in Dortmund.
Impressionen von der Eröffnung der Kunst Aus(leihe) Dortmund
Bild: Dennis Treu/Senffabrik Filmproduktion
Fotografie des Treffens einer Kunst Ausleihe in Dortmund.
Impressionen von der Eröffnung der Kunst Aus(leihe) Dortmund am 20.09.2022.
Bild: Dennis Treu / Senffabrik Filmproduktion
Fotografie des Treffens einer Kunst Ausleihe in Dortmund.
Grußworte von Hendrikje Spengler (Leiterin des Kulturbüros)
Bild: Dennis Treu / Senffabrik Filmproduktion
Fotografie des Treffens einer Kunst Ausleihe in Dortmund.
Impressionen von der Eröffnung der Kunst Aus(leihe) Dortmund am 20.09.2022.
Bild: Dennis Treu / Senffabrik Filmproduktion
Fotografie des Treffens einer Kunst Ausleihe in Dortmund.
Impressionen von der Eröffnung der Kunst Aus(leihe) Dortmund am 20.09.2022.
Bild: Dennis Treu / Senffabrik Filmproduktion
Fotografie des Treffens einer Kunst Ausleihe in Dortmund.
Grußworte von Hendrikje Spengler (Leiterin des Kulturbüros) und Jan Wittkamp (Dortmund Kreativ)
Bild: Dennis Treu / Senffabrik Filmproduktion
Fotografie des Treffens einer Kunst Ausleihe in Dortmund.
Grußworte der Bürgermeisterin Barbara Brunsing
Bild: Dennis Treu / Senffabrik Filmproduktion
Fotografie des Treffens einer Kunst Ausleihe in Dortmund.
Impressionen von der Eröffnung der Kunst Aus(leihe) Dortmund am 20.09.2022.
Bild: Dennis Treu / Senffabrik Filmproduktion
Fotografie des Treffens einer Kunst Ausleihe in Dortmund.
Impressionen von der Eröffnung der Kunst Aus(leihe) Dortmund
Bild: Dennis Treu / Senffabrik Filmproduktion
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Impressionen von der Eröffnung der Kunst Aus(leihe) Dortmund
Bild: Dennis Treu / Senffabrik Filmproduktion
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Grußworte von Hendrikje Spengler (Leiterin des Kulturbüros) und Jan Wittkamp (Dortmund Kreativ)
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Zum Thema

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