Verkehrswege - Planung und Bau
Was wäre eine Stadt ohne Verkehrswege? Sie sind die Adern der Stadt und sind von zentraler Bedeutung für die Mobilität der Einwohner*innen, der in der Stadt beschäftigten Personen sowie für die Besucher*innen sowie deren Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen und prägen das Erscheinungsbild der Stadt.
Unser Ziel ist es, diese Infrastruktur – trotz der begrenzten Mittel - zu erhalten, zu erneuern und zu verbessern, so dass sie zukünftigen Anforderungen gerecht wird und sich umweltfreundlich in das Stadtgefüge und Stadtbild einbindet.
Dies ist eine Aufgabe des Bereichs Planung und Bau im Tiefbauamt. Der Neu-, Um- und Ausbau öffentlicher Hauptverkehrs- und Erschließungsstraßen, von Plätzen, Rad- und Gehwegen, Lärmschutzanlagen, Brücken und Stadtbahnanlagen erfolgt auf Basis der planungsrechtlichen Vorgaben wie zum Beispiel Planfeststellungsverfahren und Bebauungsplänen. Die sorgfältig vorbereitete, technisch und wirtschaftlich ausgewogene Planung wird dann zum Bau vorbereitet, ausgeführt und später unterhalten.
Dabei reicht die Arbeitspalette zum Beispiel von eher kleinen Maßnahmen wie der Planung und dem Bau einer Mittelinsel für eine Verkehrsberuhigungsmaßnahme bis hin zu Großprojekten wie der Erschließung des Gebiets der ehemaligen Westfalenhütte. Im Stadtbahnbereich reicht das Aufgabenspektrum von der Aufzugsnachrüstung einer Stadtbahnhaltestelle bis hin zum Umbau und der Erweiterung der Stadtbahnanlage Hauptbahnhof oder der Verlängerung der Stadtbahn zur Erschließung der Westfalenhütte. Für den Brückenbaubereich reicht der Arbeitsbereich von der Brückenprüfung über die Brückenunterhaltung bis zum Neubau z.B. der Rad- und Fußgängerbrücken vom Landschaftskeil Nord über die Nortkirchenstraße und vom Landschaftsbauwerk über die Bundesstraße 54 in den Rombergpark hinein.
Mit der – bis hin zur europaweiten - Ausschreibung und Vergabe aller Bauleistungen an die bauausführenden Firmen werden Bauplanungen zu konkreten Bauaufgaben mit Fertigstellungsterminen. Die Bauvorbereitung inklusive zum Beispiel Baugrunderkundung, Prüfstatik, technische Ausrüstung sowie die zentrale Projektsteuerung mit der anschließenden Bauüberwachung vor Ort ist Aufgabe der Mitarbeiter*innen im Baubereich des Tiefbauamtes.
Themen
Diese Seite informiert Sie zum Thema Online-Dienst "Baustelleninformation" des Tiefbauamtes, der über aktuelle Baumaßnahmen informiert
Aktuelle Informationen zum Brückenprojekt Lange Straße, des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund
Informationen über Recyclingmaßnahmen im Asphaltstraßenbau, welche das Tiefbauamt der Stadt Dortmund seit mehreren Jahren umsetzt.
Informationen zu den Aufgaben des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund im Zusammenhang mit allen Bereichen im Brückenbau
Eine Übersicht des Projekts Schulstraße vom Tiefbauamt Dortmund.
Aktuelle Informationen zum Brückenprojekt PHOENIX WEST - Brückenschlag B5, des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund.
Aktuelle Informationen zum Brückenprojekt an der Hildastraße, des Tiefbaumamtes der Stadt Dortmund
Aktuelle Informationen zum Brückenprojekt Tunnel Ardeystraße, des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund.
Informationen über Verkehrsmanagementsysteme, des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund
Informationen zu den Aufgaben des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund im Zusammenhang mit den Stadtbahnanlagen
Informationen über die Erschließung von Verkehrswegen, des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund, in Verbindung mit Lärmschutz und Lufthygiene.
Nachrichten
In der Fürst-Hardenberg-Allee wird am Donnerstag und Freitag, 9. bis 10. April, ein Kanalschacht saniert. Für die Dauer der Arbeiten muss die Straße gesperrt werden.
Fußgängerinnen und Fußgänger sollen an der südlichen Münsterstraße mehr Platz bekommen. Abschnitte mit Autoverkehr soll es aber weiterhin geben. Das schlägt die Stadt auf Basis eines Gutachtens vor. Der Rat entscheidet im März darüber und schafft damit die Grundlage für Entwürfe zur Zukunft der Münsterstraße.
Der Haltestellenbereich unterhalb der Mensabrücke am Vogelpothsweg soll angepasst und verstärkt werden. So will die Stadt die Verkehrssicherheit bis zum geplanten Vollumbau gewährleisten. Über die veränderten Pläne entscheidet der Rat der Stadt im März.
Der Limbecker Postweg in Holzen liegt zum Teil in Hanglage. Am Mittwoch, 18. Februar, hat das Tiefbauamt im Bereich zwischen den Hausnummern 26 und 36 starke Fahrbahnschäden festgestellt und die Straße auf dem rund 100 Meter langen Abschnitt voll gesperrt.
Es tut sich was auf der Veloroute 1, die künftig auf einer Länge von rund acht Kilometern von der Innenstadt bis nach Brechten führen soll: Noch in diesem Jahr wird die Stadt eine neue Fahrradstraße in der Nordstadt umsetzen. Über den Baubeschluss beraten aktuell die politischen Gremien.
Der Bau des Radschnellwegs Ruhr (RS1) in Dortmund geht weiter: Ab Ende 2026 können die Arbeiten für den Abschnitt Sonnenstraße von Arneckestraße bis Chemnitzer Straße beginnen. Es ist der zweite Bauabschnitt, der erste wurde bereits 2021 fertiggestellt. Um den Wegfall von Parkraum abzufedern, gibt es für die Anwohnenden eine entlastende Möglichkeit, ihr Fahrzeug über Nacht sicher abzustellen.
Am Montag, 20. Oktober, nimmt die Stadt die Arbeiten an einem Teilstück der Veloroute Hörde auf. In der Straße „Am Bruchheck“ wird dies zu Veränderungen führen.
Die Lindenhorster Straße bekommt zwischen der Evinger Straße und der Pottgießerstraße eine neue Fahrbahndecke. Die Arbeiten starten am Montag, 20. Oktober, und dauern voraussichtlich bis zum 28. November.
Für den SEGRO Park Dortmund müssen in der kommenden Woche Bäume gefällt werden. Anschließend starten weitere Straßenbauarbeiten im Bereich Königshalt / Langenacker / Autobahnanschlussstelle Bodelschwingh.
Am Freitag, 17. Oktober, setzt die Stadt die Arbeiten auf der Märkischen Straße fort: Die Fahrbahn zwischen Tewaagstraße und der B1 in Fahrtrichtung City ist jetzt dran. Die Arbeiten beginnen um 16 Uhr, und in den Abendstunden wird die erste Vollsperrung bis Sonntagabend eingerichtet.
In der Betenstraße ist ein innovatives Smart-City-Projekt an den Start gegangen: Zehn Ladebordsteine mit je 11 kW Ladeleistung sind entlang der Stellplätze installiert worden. Sechs davon sind ab sofort aktiv und ermöglichen das unkomplizierte Laden direkt am Bordstein. Dortmund gehört damit bundesweit zu den Vorreitern.
Das Tiefbauamt saniert ab Mittwoch, 27. August, die Fahrbahndecke der Straße Schorlemmerskamp im Bezirk Brackel.
Das Tiefbauamt saniert die Fahrbahndecke der Sennestraße im Bezirk Innenstadt-Ost auf Höhe der Hausnummern 14 bis 20. Die Arbeiten beginnen am Freitag, 22. August.
Der Verdacht eines Tagesbruchs an der Bushaltestelle im Bereich Marsbruchstraße / Köln-Berliner-Straße hat sich nicht bestätigt. Dennoch sind jetzt noch weitere Arbeiten notwendig. Bis Mitte September muss der Bereich gesperrt bleiben.
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