Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI)
Masterplan Migration/Integration in Dortmund
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements, denn bürgerschaftliches Engagement und eine enge Zusammenarbeit von Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Akteuren bleiben für die Integrationsarbeit unverzichtbar. Im Rahmen einer Fördermittelvergabe werden regelmäßig Integrationsprojekte von bspw. Migrantenorganisationen, Wohlfahrtsverbänden, Vereinen, Initiativen und kirchlichen Trägern unterstützt. Dabei werden z.B. Fachveranstaltungen, Workshops, Kulturveranstaltungen, Lesungen, Antidiskriminierungsprojekte, Dialogforen, interreligiöse Formate, Bildungs- und Qualifizierungsprojekte, Vereinsstrukturen etc. finanziert.
Ein zentrales Instrument dabei ist der Masterplan Migration/Integration. Im Jahr 2005 vollzog die Integrationspolitik mit der Erstellung eines städtischen "Masterplans Migration/Integration" eine inhaltliche Weichentstellung. Integration wurde – anders als zuvor – ein eigenes Handlungsfeld der Stadt Dortmund, das seitdem auch das Handeln der Verwaltung selbst miteinbezieht. Der Masterplan Integration/Migration entstand in einem breiten partizipativen Prozess verschiedener Verwaltungsbereiche einerseits und zivilgesellschaftlicher Akteure andererseits. Die Zwischenschritte sowie die Ergebnisse und Dokumente dieses Prozesses finden Sie unter
Zuwanderung und die daran anknüpfende Integration der zugewanderten Menschen sind fortwährende Prozesse
Daraus entstanden ist unter anderem das Vorhaben, den ursprünglichen Masterplan Migration/Integration weiterzuentwickeln und an die veränderten Gegebenheiten und Herausforderungen anzupassen. Im Rahmen der aktuellen Stadtverwaltungsstrategie - verbunden mit dem Stadtverwaltungsziel „In Dortmund zählt, wo man hin will“ - wird der Masterplan seit 2023 aktualisiert.
Den ersten Schritt gemacht hat die Teilnahme Dortmunds als Modellkommune im partizipativen Beteiligungsprojekt „Mehr erreichen. Mit Beteiligung. Kommunen der Offenen Gesellschaft“ der Initiative Offene Gesellschaft und More in Common. In diesem Beteiligungsprojekt, dass wir während des gesamten Jahres 2023 durchgeführt haben, wollten wir mehr über die individuelle Perspektive von jungen Dortmunder*innen mit Zuwanderungsgeschichte auf ihre Situation am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erfahren.
Über die weiteren Schritte wird zu gegebener Zeit informiert.
Stadt Dortmund - MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
Informationen zum Rahmenkonzepte zur Interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung Dortmund
Sie können auf Ihre Staatsangehörigkeit/Rechtsstellung ohne deutsche Staatsangehörigkeit verzichten, wenn Sie mehrere Staatsangehörigkeiten besitzen.
Die Beratungsfachkräfte im MigraDo bieten Basis-Informationen für Neuzugewanderte an, die die Leistungen vom Jobcenter annehmen möchten.
Informationen zum Förderbereich des Kulturbüros in Dortmund für mehr Vielfalt in Kunst und Kultur.
Informationen über die Kampagne: Wir alle sind Dortmund
Seit 01.01.2000 verliert ein deutscher Staatsangehöriger seine Staatsangehörigkeit immer, wenn er freiwillig eine andere Staatsangehörigkeit annimmt.
Informationen zur Abholung des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT).
Informationen zum Austausch zu Aufenthalts- und Bleibeperspektiven für den Personenkreis der Geduldeten
Eine Übersicht zur Koordinierungsstelle Einsamkeit der Stadt Dortmund
Das Team ist zuständig für die Bearbeitung der Einreiseverfahren sowie für die Anmeldung im Bundesgebiet und die Erteilung erster Aufenthaltstitel.
Informationen zur Aufenthaltsbeendigung im Zusammenhang mit der Versagung von Aufenthaltstiteln, der Ausweisung oder nach dem illegalen Einreisen.
Informationen zur gesundheitlichen Versorgung im Zusammenhang mit Migrationshintergrund in Dortmund
Informationen zum Thema Demokratiebildung des Kommunalen Integrationszentrums Dortmund (MIA-DO-KI) der Stadt Dortmund
Die Einbürgerung ist ein wichtiger Schritt zur Integration der hier lebenden Migrant*innen und der letzte Schritt zu ihrer rechtlichen Eingliederung.
Informationen über das Landesprogramm "Förderung von Ehrenamt im Kontext Prävention bei den KI"