Internationale Beziehungen
Städtepartnerschaften
Die Stadt Dortmund pflegt offizielle partnerschaftliche Beziehungen zu elf Städten in der ganzen Welt.
Dortmunds Partnerstädte:
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Amiens , Frankreich seit 1960 -
Leeds , Großbritannien seit 1969 -
Rostow am Don , Russland seit 1977 -
Buffalo , USA seit 1978 -
Netanya , Israel seit 1981 -
Novi Sad , Serbien seit 1982 -
Zwickau , innerdeutsche Partnerschaft seit 1988 -
Xi´an , China seit 1992 -
Trabzon , Türkei seit 2014 -
Kumasi , Ghana seit 2024 -
Schytomyr , Ukraine, seit 2025
Städtepartnerschaften dienen dazu durch grenzüberschreitenden Austausch Menschen zusammenzubringen, um andere Kulturen kennen zu lernen, Vorurteile abzubauen und voneinander zu lernen.
Eine bedeutende Rolle in den lebendigen Dortmunder Städtepartnerschaften spielen der Schüler*innen- und Jugendaustausch sowie sportliche und kulturelle Kontakte. Hinzu kommen Wirtschaftskontakte, Hilfs- und Unterstützungsprogramme, Erfahrungsaustausch auf Verwaltungsebene sowie wissenschaftlicher und sonstiger Expert*innenaustausch.
Aussöhnung und Völkerverständigung
Zunächst standen bei dem Abschluss städtepartnerschaftlicher Beziehungen Aussöhnung und Völkerverständigung im Vordergrund. Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg haben die grenzüberschreitenden Partnerschaftsbeziehungen deutscher Städte wesentlich dazu beigetragen, die Verständigung zu fördern. Partnerschaften mit westlichen Nachbarn haben geholfen, den Europagedanken in breiteren Bevölkerungsschichten zu vertiefen.
Traditionelle Formen der Ausgestaltung dieser Städtepartnerschaften waren primär der kulturelle und der sportliche Austausch. Darüber hinaus waren Schulpartnerschaften gute Wegbereiter für die langfristige Entwicklung der Freundschaften. Seit einigen Jahren bilden sich weitere Schwerpunkte in der Zusammenarbeit heraus. Hierzu zählen Wirtschaftskontakte, Hilfs- und Unterstützungsprogramme, Erfahrungsaustausche auf Verwaltungsebene und zwischen Hochschulen.
Internationaler Fachaustausch
Immer mehr rücken die Themenbereiche Städteplanung, Stadterneuerung, Wohnungsbau, kommunale Versorgungs- und Entsorgungseinrichtungen, Öffentlicher Nahverkehr, Wirtschaftsförderung und Umweltschutz in den Vordergrund. Der Austausch von Expert*innen zur Erörterung oft ähnlicher Probleme ist fester Bestandteil der Beziehungen geworden.
Aufgabe der Kommunen ist es, eine Koordinierungsfunktionen einzunehmen und Kontakte zwischen Interessierten herzustellen, sodass sich eigenständige Partnerschaften z.B. im kulturellen und sportlichen Bereich entwickeln können.
Kontakt
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates
Anschrift und Erreichbarkeit44135 Dortmund
Kontakt
Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 1: Keine Armut.
Entstehungsgeschichte und Werdegang der Städtepartnerschaft Dortmund und Leeds
Informationen zum Klimastadtvertrag der EU-Mission "100 klimaneutrale und intelligente Städte".
Internationale Netzwerke in denen die Stadt Dortmund Mitglied ist.
Entstehungsgeschichte und Werdegang der Städtepartnerschaft zwischen Dortmund und Trabzon
Informationen zur Kommunalwahl in Dortmund, zur Wahl des/der Oberbürgermeister*in, des Rates und der Bezirksvertretungen & der RVR-Verbandsversammlung
Projektpartnerschaft mit der Stadt Cluj-Napoca, Rumänien
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 15: Leben an Land in Dortmund.
Zwischen Dortmund und der Stadt Dabola in Guinea wurde eine Projektpartnerschaft mit inhaltlichem Fokus auf Abfallentsorgung und -vermeidung angestoßen.
Seit 01.01.2000 verliert ein deutscher Staatsangehöriger seine Staatsangehörigkeit immer, wenn er freiwillig eine andere Staatsangehörigkeit annimmt.
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 13: Maßnahmen zum Klimaschutz in Dortmund.
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 4: Hochwertige Bildung in Dortmund.
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur in Dortmund.
Grundsätzliche Informationen über den iCapital Award und die Auszeichnung für Dortmund
Informationen zum Ablauf der Europawahl in Dortmund, zur Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments und zum Wahlsystem und den Rechtsgrundlagen