Masterplan Mobilität 2030
Masterplan Mobilität 2004
Ergebnis des Masterplans Mobilität aus 2004 war ein integriertes, verkehrsartenübergreifendes Handlungskonzept mit Maßnahmen in neun definierten Handlungsfeldern: Straßennetz, Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), Radverkehr, Parken (ruhender Verkehr), Straßenraumgestaltung, Güterverkehr, Mobilitätsmanagement, Verkehrsmanagement, Verkehrssicherheit.
Als wesentliche Schlüsselmaßnahmen bereits umgesetzt worden sind u.a.:
- der Lkw-Stadtplan
- die Mitgliedschaft der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte und Kreise in NRW
- Maßnahmen zum Mobilitätsmanagement
Darüber hinaus diente der alte Masterplan Mobilität aus 2004 hinsichtlich der Zielsetzung und der Datengrundlage seit seines Bestehens als wichtige Basis für die Lärmkartierung, die Luftreinhalteplanung und auch für das Handlungsprogramm Klimaschutz.
Bis heute realisierte Einzelprojekte des Masterplans Mobilität 2004 im Straßennetz waren beispielsweise:
- die Verlängerung der Dorstfelder Allee
- die Westumgehung Asseln,
- die Erschließung PHOENIX-West oder
- die Umgestaltung der Hohe Straße, der Lindemannstraße, der Achse Kampstraße/Brüderweg sowie des Ortskerns Aplerbeck.
Wichtige Projekte im ÖPNV waren unter anderem die Ost-West-Stadtbahn, der zweigleisige Ausbau des Asselner Hellwegs sowie die niveaufreie Ausfädelung der Stadtbahn auf der Marsbruchstraße/B 1.
Im damaligen Prozess wurden im Punkt Öffentlichkeitsbeteiligung neue, gute Maßstäbe gesetzt. Honoriert wurde der Aufwand auch dadurch, dass die Dortmunder Vorgehensweise u.a. in den Hinweisen "Weiterentwicklung der Verkehrsentwicklungsplanung" der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen aus dem Jahre 2013 als positives Beispiel aufgeführt ist.
Gerade die Arbeit des begleitenden Arbeitskreises aus Initiativen, Verbänden, Unternehmen, Politik und Verwaltung war Vorbild für spätere Dialogverfahren in Dortmund. Der Arbeitskreis hat damals 15mal getagt und den Masterplan im Konsens verabschiedet. Öffentliche Veranstaltungen zu Beginn und zum Ende des Prozesses, sowie die Inforeihe "Mobilität im Dialog" haben das Beteiligungsverfahren ergänzt.
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