Gesundheitsamt
Psychiatrie und Sucht
Psychische Erkrankungen im Erwachsenen- , aber auch im Kinder - und Jugendalter sind ein relevantes gesundheitliches Thema, dem sich das Gesundheitsamt auf unterscheidliche Arten annimmt.
Themen
Informationen zum Sozialpsychiatrischen Dienst in Dortmund
Die Betreuungsbehörde im Gesundheitsamt berät und unterstützt in rechtlichen Betreuungsangelegenheiten, Vorsorgevollmachten und Berufsbetreuung.
Unterstützung und Beratung bei psychischen Problemen und Suchterkrankungen.
Der Rat der Stadt Dortmund hat eine Verordnung über das Verbot des Verkaufs sowie der Ab- und Weitergabe von Lachgas an Minderjährige beschlossen.
Das Dortmunder Netzwerk Essstörungen trägt Informationen zu Hilfsangeboten zusammen macht sie transparent.
Informationen zu Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen in Dortmund
Suchtprävention für Jugendlichen: Hier finden Sie eine Auflistung gängiger Suchtmittel, deren Erklärung und Hilfen zur Prävention bei Suchtfällen.
Informationen zu Psychiatrie- und Suchtkoordination in Dortmund
Informationen zu seelischen Problemen bei Kindern und Jugendlichen in Dortmund
Informationen zum Programm "Verrückt? Na und! Seelisch fit in der Schule" für Kinder und Jugendliche in Dortmund
Informationen für Kinder als Angehörige psychisch kranker Eltern in Dortmund
Nachrichten
Mehr Workshops, mehr Kooperation, mehr Reichweite: Dortmund hat die Suchtvorbeugung für Kinder und Jugendliche in den vergangenen Jahren erfolgreich ausgebaut. Der Jahresbericht 2025 und die Zwischenbilanz der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung FEEDBACK zeigen, wie Qualität und Reichweite der Angebote spürbar gestiegen sind.
Am 23. April dieses Jahres hat Dortmund eine neue Therapie begonnen. Zum ersten Mal bekam hier ein schwerst opiatabhängiger Mensch Diamorphin. Diamorphin ist pharmazeutisch hergestelltes Heroin. Es ist sauber und sehr konzentriert. Das unterscheidet es vom Straßenheroin.
Bis die Suche nach einem zweiten Drogenkonsumraum abgeschlossen ist, möchte die Stadt mit einem Übergangsstandort für Entlastung sorgen. Außerdem geht sie schärfer gegen aggressives Betteln vor und wird für neue öffentliche Toiletten sorgen.
Seit zwei Wochen ist die Entlastungsfläche an der Ecke Grafenhof/Martinstraße gegenüber dem Drogenkonsumraum in Betrieb. Die ersten Wochen zeigen: Das Konzept geht auf, die Fläche wird gut angenommen. Währenddessen hat der Rat die Verwaltung beauftragt, den Drogenkonsumraum auf zwei Standorte in City-Nähe zu verteilen.
Der Drogenkonsumraum an der Martinstraße ist ein Erfolgsmodell – aber an seinem Standort mitten in der City inzwischen überlastet. Die Verwaltung hat nun ein Konzept dafür erarbeitet, den Drogenkranken weitere Orte und Hilfen anzubieten und dadurch die Situation in der City zu entlasten. Der Rat wird im Dezember darüber entscheiden.
In den vergangenen Monaten hat der Sonderstab „Ordnung und Stadtleben“ erste Erfolge erzielt. Nun folgen die nächsten Schritte: Weitere Konsumräume und auch Übernachtungsangebote sollen die Situation in der City weiter entlasten.