Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA DO KI)
Städtekooperation "Integration.Interkommunal"
Strukturwandel, demografische Entwicklungen und Integrationsprozesse beschäftigen alle Kommunen und stellen insbesondere die großen Kommunen im Regionalverband Ruhr (RVR) vor vergleichbare Herausforderungen. Hier sind gesellschaftliche Veränderungen früh und besonders spürbar. Im Wettbewerb um die besten Köpfe und den Anschluss sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen ist das Thema Integration in den Mittelpunkt kommunalen Handelns gerückt.
Mit der Gründung der Städtekooperation im Jahr 2008 haben sich neun Ruhrgebietsstädte auf den Weg gemacht, Ideen und Lösungsansätze für innovative Handlungsansätze zu entwickeln:
- interkommunal, als Städtekooperation
- interdisziplinär, durch die Mitwirkung unterschiedlicher Fachbereiche
- interkulturell, in der Vielfalt der Beteiligten.
Oberstes Ziel der Kooperation ist es, für vergleichbare Entwicklungen in den Kommunen gemeinsame Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln und einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Region Metropole Ruhr zu leisten.
Thematische Schwerpunkte sind
- der demografische Wandel und die Gestaltung von Migrations- und Integrationsprozessen
- der Umgang mit Vielfalt und ein auf Diversität angelegtes Personalmanagement
- die Gewinnung von Auszubildenden, von Nachwuchskräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Zuwanderungsgeschichte
- die Verbindung von Standortfragen unter dem Aspekt zunehmender Internationalisierung und Demografie mit Aspekten gelingender Integration und Potenzialnutzung
- der Anschluss sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen
Neben Eigenleistungen der Kommunen wird die Städtekooperation seit 2008 unterstützt durch das Land Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales).
Ausgewählte Downloads und Unterlagen zur Kooperation:
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Städtekooperation "Integration. Interkommunal" -
Basismodul - Umgang mit Vielfalt, 2 MB, PDF -
Handlungsbuch 1 - Einführung und Rahmenbedingungen, 710 KB, PDF -
Handlungsbuch 2 - Qualitätsmerkmal "Interkulturelle Kompetenz", 392 KB, PDF -
Handlungsbuch 3 - Gewinnung junger Talente mit Zuwanderungsgeschichte, 1 MB, PDF -
Handlungsbuch 4 - Interkommunale Zusammenarbeit auf dem Ausbildungs- und Fachkräftemarkt, 2 MB, PDF -
Handlungsbuch 5 - Erfolgsfaktoren interkommunaler Zusammenarbeit, 287 KB, PDF -
Handlungsbuch 6 - Interkulturelle Kompetenz in Personalauswahlverfahren, 334 KB, PDF -
Kontrakt "Interkulturelle Städteregion Ruhr", 185 KB, PDF -
Kontrakt Landesinitiative Vielfalt verbindet, 477 KB, PDF
Stadt Dortmund - MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
Informationen zum Rahmenkonzepte zur Interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung Dortmund
Die Beratungsfachkräfte im MigraDo bieten Basis-Informationen für Neuzugewanderte an, die die Leistungen vom Jobcenter annehmen möchten.
Informationen über den Aufbau und die Entwicklung von Integration/Migration als kommunales Handlungsfeld
Der HSU ist ein freiwilliges Angebot für mehrsprachig aufwachsende Schüler*innen, die min. Grundkenntnisse in der jeweiligen Herkunftssprache haben.
Informationen zum Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Dortmund.
Allgemeine Informationen zur Verpflichtungserklärung nach § 68 Aufenthaltsgesetz (AufenthG).
Informationen zur Erwerbstätigkeit während des Studiums für ausländische Studierende.
Informationen zum Thema Sprachbildung des Kommunalen Integrationszentrums Dortmund (MIA-DO-KI) der Stadt Dortmund
Im Team der Bürgerdienste International werden alle Ausländer*innen bearbeitet, die bereits langjährig in Dortmund aufhältig sind.
Informationen über die Kampagne: Wir alle sind Dortmund
Informationen zum Förderbereich des Kulturbüros in Dortmund für mehr Vielfalt in Kunst und Kultur.
Informationen für die Anmeldung und aufenthaltsrechtliche Begleitung aller Ausländer*innen die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen
Informationen zum Thema Demokratiebildung des Kommunalen Integrationszentrums Dortmund (MIA-DO-KI) der Stadt Dortmund
Informationen zum Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union ("Brexit")
Seit 01.01.2000 verliert ein deutscher Staatsangehöriger seine Staatsangehörigkeit immer, wenn er freiwillig eine andere Staatsangehörigkeit annimmt.