Ein älterer Mann steht auf einem Baumstumpf im Wald.

Dortmunder Stadtwald

Bis 500 v.Chr. war Dortmund noch vollständig mit Wald bedeckt. Das änderte sich mit der Besiedelung. Heute werden diese Flächen wieder aufgeforstet.

Die Geschichte des Stadtwaldes

Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Umweltamt

Stadtwald

Der Dortmunder Stadtwald

Der Dortmunder Stadtwald ist ein wichtiger Bestandteil des Stadtgebiets. Er erfüllt zentrale Funktionen für Erholung, Natur- und Klimaschutz sowie für eine nachhaltige Nutzung von Holz. Gleichzeitig ist er Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Vom Urwald zur nachhaltigen Waldpflege

Bis etwa 500 v. Chr. war das Gebiet des heutigen Dortmunds nahezu vollständig bewaldet. Mit der zunehmenden Besiedlung und Nutzung der Flächen gingen große Teile des Waldes verloren. Heute werden Waldflächen wieder aufgeforstet und gezielt gepflegt, um den Stadtwald langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Lage und Größe des Stadtwaldes

Die Stadt Dortmund liegt im Zentrum Nordrhein-Westfalens am Ostrand des rheinisch-westfälischen Ballungsraumes mit rund 5,3 Millionen Einwohner*innen. Naturräumlich befindet sich Dortmund am Übergang von der Westfälischen Bucht zu den Mittelgebirgslandschaften im Süden.

Der Dortmunder Stadtwald umfasst eine Fläche von 2.521 Hektar. Er setzt sich aus 411 einzelnen Waldflächen zusammen, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt liegen. Etwa 87 Hektar der Waldflächen befinden sich in angrenzenden Städten.

Hinweis zur Abbildung , 20 MB, PDF der Lage des Waldes in Dortmund (Stadtwald: dunkel, Sonstige Eigentümer: hell).

Geologie, Boden, Standorte

Die natürlichen Standortbedingungen im Dortmunder Stadtgebiet sind sehr vielfältig. Der nördliche Teil der Stadt liegt geologisch in der Kreidemulde. Dort im Norden prägen schwere, teils staunasse Böden die Landschaft. Im Westen ist sie geprägt durch schwere, tonige Mergel der Niederterrasse im Bereich der Emschermulde und der Hauptterrasse mit eiszeitlichen Geschieben auf den Höhen. In den Mulden treten überwiegend Grund- und Stauwasserböden auf. Die Höhen sind als Parabraunerden ausgebildet. Im Osten der Stadt befinden sich mächtige Löss-Lehm-Böden der Hellwegbörde. Die Gegend ist flach bis leicht wellig und erinnert landschaftlich an das angrenzende Münsterland.

Im Süden steigt das Ardeygebirge als nördlicher Ausläufer des Niederbergischen Hügellandes auf über 250 Meter über Normallnull an. Hier kommen sehr alte Sandsteinböden vor. Der Mittelgebirgscharakter des nahen Sauerlandes macht sich bemerkbar. Spuren des historischen Steinkohlebergbaus wie Stollen, Pingen und Tagesbrüche sind noch heute als geschützte Bodendenkmäler erhalten.

Klima

Das Klima in Dortmund ist subatlantisch geprägt. Die Sommer sind vergleichsweise regenreich, die Winter meist mild mit nur wenigen Frosttagen und geschlossener Schneedecke. Die durchschnittliche Jahresnieederschlagsmenge beträgt rund 800 Millimeter. Die mittlere Jahrestemperatur liegt bei 9,0 Grad Celsius und in der Vegetationszeit bei 15 Grad Celsius.

Die Funktionen des Dortmunder Stadtwaldes

Mann in Berufskleidung hockt im Wald und hält einen Zweig in der Hand
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Der Dortmunder Stadtwald erfüllt drei Funktionen:

  • Erholungsfunktion: Der Wald dient als Erholungsraum für Freizeit, Bewegung und Naturerleben. Es besteht ein dichtes, gut ausgebautes Waldwegenetz, damit die Besucher*innen einen guten Zugang zum Wald haben. Umfangreiche Erholungseinrichtungen werden angeboten, unter anderem: Reitwege, Tiergehege, Sportplätze, Bänke, Schutzhütten, Papierkörbe, Lehrpfade, Erläuterungstafeln, Laufstrecken
  • Schutzfunktion: Als Schutzfunktionen werden die dem Wald und der Waldbewirtschaftung obliegenden landespflegerischen Aufgaben bezeichnet. Die Schutzfunktionen des Dortmunder Stadtwaldes sind: Wasserschutz, Immissionsschutz (Luftverunreinigungen, Lärm), Sichtschutz, Klimaschutz (Windruhe, Mäßigung der Witterungsextreme), Bodenschutz (Erosion, Verhagerung), Biotop- und Artenschutz.
    992 Hektar des Stadtwaldes sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. 1.287 Hektar des Stadtwaldes befinden sich in Landschaftsschutzgebieten.
  • Nutzfunktion: Holz wird nachhaltig produziert, geerntet und verkauft. Daneben werden durch den Forstbetrieb andere Produkte wie Wildbret, Saatgut und Schnittgrün bereitgestellt.

Ziel der multifunktionalen Forstwirtschaft ist es, alle drei Funktionen gleichzeitig zu sichern und zu optimieren. Da sich die einzelnen Ziele teilweise widersprechen können, ist eine sorgfältige Abwägung bei der Bewirtschaftung des Waldes erforderlich.

Forstbetrieb

Die Struktur des Stadtwaldes

Der Stadtwald besteht überwiegend aus Laubbäumen: 87 Prozent der Waldfläche sind mit Laubholz bestockt, 13 Prozent mit Nadelholz. Die häufigste Baumart ist die Buche, die rund 35 Prozent der Waldfläche einnimmt. Es folgen die Eiche mit 19 Prozent und die Roteiche mit 9 Prozent.
Bei den Nadelbäumen hat die Lärche mit etwa 4 Prozent den größten Anteil, gefolgt von Kiefer und Fichte.

Charakteristisch für den Stadtwald ist sein hoher Anteil an Mischbeständen: Rund 71 Prozent der Waldflächen betehen aus mehreren Baumarten. Diese Mischung macht den Wald widerstandsfähiger und ökologisch wertvoller.

Holzvorrat und nachhaltige Nutzung

Der Holzvorrat im Stadtwald beträgt insgesamt rund 420.000 Kubikmeter. Pro Jahr werden davon etwa 10.800 Kubikmeter Holz genutzt. Diese Menge entspricht einer nachhaltigen Bewirtschaftung, bei der nicht mehr Holz entnommen wird, als langfristig nachwachsen kann.

Naturnähe und moderne Waldpflege

Der hohe Anteil an Buchen und Eichen entspricht der sogenannten potenziellen natürlichen Vegetation - also der Baumverteilung, die sich ohne menschlichen Einfluss einstellen würde. Die ist ein wichtiger Hinweis auf die Naturnähe der Waldbestände. Gleiches gilt für den hohen Anteil an Mischwäldern.

Viele Waldflächen sind zudem mehrschichtig aufgebaut: Unter den älteren, hohen Bäumen wachsen jüngere Bäume nach. Diese Struktur entsteht durch moderne Formen der Waldverjüngung. Der Wald wird heute überwiegend durch natürlichen Samenfall oder durch das Pflanzen junger Bäume unter dem Schutz älterer Bäume erneuert.

Im Gegensatz zu Kahlschlägen werden dabei gezielt einzelne Bäume entnommen, die ihre Zielgröße erreicht haben. So bleiben jüngere und noch wachsende Bäume erhalten. Große Freiflächen werden vermieden, die Kosten der Waldverjüngung sinken, und die Vielfalt an Pflanzen im Wald nimmt zu.

Der kleinräumige Wechsel von sonnigen Lichtungen und schattigen Bereichen unter den Baumkronen schafft günstige Bedingungen für eine artenreiche Kraut- und Strauchschicht und fördert damit die biologische Vielfalt im Stadtwald.

Buchenbestände

Buchenbestände

Landstraße umrahmt von Bäumen
Bild: PIXELIO / Rainer Sturm
Waldstraße
Bild: PIXELIO / Rainer Sturm

Die Altersstruktur der Buchenbestände im Dortmunder Stadtwald ist insgesamt ausgewogen. Es sind sowohl junge als auch sehr alte Bäume in vergleichbaren Anteilen vorhanden. Bei der Buche als Hauptbaumart nehmen insbesondere die jüngeren und die ältesten Altersklassen größere Flächenanteile ein. Dies ist das Ergebnis der intensiven Bemühungen um die Begründung neuer Buchenbestände in den vergangenen 60 Jahren.

Gleichzeitig zeigt der hohe Anteil über 150-jähriger Buchenbestände, dass eine schrittweise und zügigere Verjüngung dieser Bestände notwendig ist. In diesem Alter erreichen viele Buchen ist biologisches Leistungsmaximum. Ein deutlich sichtbares Zeichen der Alterung ist die Ausbildung von Rotkern im Holz.

Aufgrund von Kriegseinwirkungen muss Buchenholz bereits ab einem Alter von etwa 60 Jahren als splitterhaltig oder splitterverdächtig verkauft werden. Dies führt zu erheblichen wirtschaftlichen Einschränkungen, die bei der Bewirtschaftung in Kauf genommen werden müssen.

Nur durch eine nachhaltige Waldpflege kann eine Überalterung großer Waldbereiche und damit ein unkontrolliertes Zusammenbrechen ganzer Bestände vermieden werden. Seit vielen Jahren wird daher auf großflächige Endnutzungen verzichtet. Stattdessen erfolgt die Nutzung einzelner Bäume oder kleiner Baumgruppen mit anschließender natürlicher Verjüngung.

In älteren forstlichen Betriebswerken aus den Jahren 1963 und 1985 wurde noch davon ausgegangen, dass eine natürliche Verjüngung der Buche auf den belasteten Böden nicht möglich sei und Buchen grundsätzlich gepflanzt werden müssten. Durch behutsam durchgeführte Waldkalkungen in den vergangenen Jahren konnte das Bodenleben jedoch deutlich verbessert werden. Erste Erfolge der natürlichen Buchenverjüngung sind bereits nachweisbar.

Ökologisch orientiertes Waldpflegeprogramm

Die Bewirtschaftung des Dortmunder Stadtwaldes orientiert sich an den natürlichen Standortbedingungen und an pflanzensoziologischen Erkenntnissen. Dies bedeutet eine weitgehende Abkehr vom Anbau des Nadelholzes und eine klare Schwerpunktsetzung auf standortgerechte Laubbaumarten wie Buche sowie Stiel- und Traubeneiche.

Edellaubhölzer und standörtlich vertretbare Nadelbaumarten werden gezielt als Mischbaumarten in die Laubholzbestände eingebracht. Seit dem Jahr 1992 wird der Stadtwald Dortmund auf Grundlage eines vom Ausschuss für Bau, Verkehr und Grünflächen beschlossenen ökologisch orientierten Waldpflegeprogramm bewirtschaftet.

Diese an der natürlichen Waldentwicklung ausgerichtete Bewirtschaftungsform umfasst insbesondere folgende Schwerpunkte:

  • Schaffung von gestuften, standortgerechten Mischwäldern mit Bäumen aller Altersstufen
  • Erhaltung der ökologischen Vielfalt des Waldes
  • Kahlschlagverzicht, dafür eine einzelstammweise, zielstärkenorientierte Nutzung
  • Natürliche Verjüngungsverfahren unter Ausnutzung des jährlichen Samenfalls
  • Kein Pestizideinsatz

Themen

Weitere Themen
Forstbetrieb

Erfahren Sie mehr über die vielfältigen Aufgaben des Dortmunder Forstbetriebs, von Forstarbeiten bis zur Umweltbildung.

Ziel 15: Leben an Land

Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 15: Leben an Land in Dortmund.

Die Geschichte des Stadtwaldes

Die Geschichte des Stadtwalds in Dortmund: Von der frühen Rodung bis zur Erholung und Aufforstung. Entdecken Sie die Waldentwicklung in Dortmund.

Nachrichten

Weitere Nachrichten
zur Nachricht Am „Tag der Städtebauförderung“ der Stadterneuerung über die Schulter schauen Am „Tag der Städtebauförderung“ der Stadterneuerung über die Schulter schauen
Mo 13. April 2026
Ein Mann in Warnkleidung steht im Wald und zeigt auf einem Baum, eine Frau steht rechts daneben.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
zur Nachricht Jubiläum: Seit 40 Jahren schützt das Umweltamt Natur, Klima und Lebensqualität Jubiläum: Seit 40 Jahren schützt das Umweltamt Natur, Klima und Lebensqualität
Mo 9. März 2026
Naturschutzgebiet am Lanstroper See. Menschen laufen auf einem Gehweg rechts vom See.
Bild: Stadt Dortmund / Stefanie Kleemann
zur Nachricht Welttag der Feuchtgebiete: Wie Dortmund seine Biotope schützt Welttag der Feuchtgebiete: Wie Dortmund seine Biotope schützt
Mo 2. Februar 2026
Naturschutzgebiet am Lanstroper See. Menschen laufen auf einem Gehweg rechts vom See.
Bild: Stadt Dortmund / Stefanie Kleemann
zur Nachricht Welttag der Feuchtgebiete: Wie Dortmund seine Biotope schützt Welttag der Feuchtgebiete: Wie Dortmund seine Biotope schützt
Mi 28. Januar 2026

Feuchtgebiete gelten nicht nur in Dortmund als Schlüssel für Klima- und Naturschutz. Der Welttag der Feuchtgebiete am Montag, 2. Februar, macht jedes Jahr darauf aufmerksam. Die Stadt Dortmund schützt Feuchtgebiete, so gut es geht. Nicht immer trifft das auf Verständnis, wenn Menschen in der Natur Ruhe und Erholung suchen.

zur Nachricht Umweltamt muss im Dorneywald Bäume fällen Umweltamt muss im Dorneywald Bäume fällen
Mi 21. Januar 2026

Zwischen Ende Januar und Ende Februar lässt das Umweltamt im Forstbezirk Süd Bäume im Dorneywald fällen. Die Bäume sind krank und nicht mehr standsicher. Für die Fällarbeiten werden die Wege immer kurzfristig lokal gesperrt. Die Waldarbeiten sind wichtig für die Sicherheit und die Pflege des Baumbestands.

zur Nachricht Salamanderpest breitet sich in Dortmund aus: Das können Sie zum Schutz der Tiere beachten Salamanderpest breitet sich in Dortmund aus: Das können Sie zum Schutz der Tiere beachten
Di 30. September 2025
Ein Schild mit der Aufschrift Naturschutzgebiet. Im Hintergrund grüne Pflanzen.
Bild: Stadt Dortmund / Eleni Jaeger
zur Nachricht Salamanderpest breitet sich in Dortmund aus: Gefährlicher Hautpilz bedroht Feuersalamander Salamanderpest breitet sich in Dortmund aus: Gefährlicher Hautpilz bedroht Feuersalamander
Do 25. September 2025

Ein fast unsichtbarer Feind bedroht derzeit die Feuersalamander in Dortmund: Die sogenannte „Salamanderpest“ führt bei infizierten Tieren zu schweren Hautverletzungen und meist innerhalb weniger Tage zum Tod. Das Umweltamt hat Tipps, wie Bürger*innen die Tiere schützen können. Warnschilder wurden bereits im Dellwiger Bachtal errichtet, weitere folgen.

zur Nachricht Umweltamt musste Fußweg in der Bolmke vorerst sperren Umweltamt musste Fußweg in der Bolmke vorerst sperren
Fr 23. Mai 2025

Weil der Bolmker Weg, ein Fußweg im Naturschutzgebiet, nicht mehr verkehrssicher ist, musste der Forstbetrieb ihn vorerst sperren. Wie lange die Sperrung andauert, ist noch offen. Eine Umleitung für Fußgänger*innen ist ausgeschildert.

zur Nachricht Starkregen und Hitze: Wie reagiert Dortmund auf den Klimawandel? Starkregen und Hitze: Wie reagiert Dortmund auf den Klimawandel?
Di 22. April 2025
Bild: Stadt Dortmund / Stadtentwässerung
zur Nachricht Wir für das Quartier – Frühjahrsputz und Waldspaziergang in Westerfilde & Bodelschwingh Wir für das Quartier – Frühjahrsputz und Waldspaziergang in Westerfilde & Bodelschwingh
Di 11. März 2025

Westerfilde & Bodelschwingh räumen auf: Am Freitag, 28. März, wird beim Frühjahrsputz klar Schiff gemacht, am Sonntag, 30. März, geht es auf große Entdeckungs- und Müllsammeltour im Rahmer Wald.

zur Nachricht Gefahr für Biene Maja und Co.: Stadt lässt Nest der Asiatischen Hornisse entfernen Gefahr für Biene Maja und Co.: Stadt lässt Nest der Asiatischen Hornisse entfernen
Fr 29. November 2024
Innenstadt-West
Ein Mann steht vor einem Baum und versucht, mit einem Hilfsmittel das Hornissennest zu entfernen.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Teichmann
zur Nachricht Natur im November entdecken: Jetzt Beobachtungen beim Bioblitz melden Natur im November entdecken: Jetzt Beobachtungen beim Bioblitz melden
Do 21. November 2024
Zu sehen ist die rote Frucht der Weißdorn-Pflanze.
zur Nachricht K(n)opfkino aus dem Botanischen Garten: Eisenhut - bei Genuss ist Schluss K(n)opfkino aus dem Botanischen Garten: Eisenhut - bei Genuss ist Schluss
Mo 18. November 2024
Bild: Stadt Dortmund / Martin Baumeister
zur Nachricht Für einen naturnahen und klimastabilen Wald: Umweltamt fällt Bäume im Forstbezirk Süd Für einen naturnahen und klimastabilen Wald: Umweltamt fällt Bäume im Forstbezirk Süd
Do 7. November 2024

Ab Mitte November 2024 lässt das Umweltamt zunächst im Forstbezirk Süd Bäume fällen. Die entsprechenden Bereiche werden kurzfristig gesperrt. Ziel ist es, den Baumbestand zu pflegen und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

zur Nachricht Umweltamt kündigt Waldarbeiten im Forstbezirk Süd an Umweltamt kündigt Waldarbeiten im Forstbezirk Süd an
Mo 22. Januar 2024

Noch im Januar lässt das Umweltamt im Forstbezirk Süd Bäume fällen. Die entsprechenden Bereiche werden kurzfristig gesperrt. Die Waldarbeiten sind wichtig für die Sicherheit und die Pflege des Baumbestands.

Services

Weitere Services
Baumschutz

Es gibt gute Gründe für die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes – wir informieren zum Thema Baumschutz. Mehr Details – hier.

Online-Service