Grünflächenamt
Das Grünflächenamt ist für eine Fläche von rund 9.350.000 m² verantwortlich – das entspricht etwa 1.300 Fußballfeldern. Gut die Hälfte dieser Fläche, rund 4.700.000 m², befindet sich in Grün- und Parkanlagen. Der Rest verteilt sich auf fast 800 verschiedene Anlagen wie Kinderspielplätze, Außenanlagen von Schulen und Kindertagesstätten und Sportanlagen. Außerdem kümmert sich das Grünflächenamt um rund 150.000 Bäume im Straßenraum, in Parks und Anlagen.
Neugründung zum 01. Januar 2020
Bis zum 31. Dezember 2019 war die Planung des städtischen Grüns, die Grünpflege und die Grünflächenunterhaltung Aufgabe des Tiefbauamtes. Gesellschaftliche Aspekte wie ein verändertes Freizeit- und Mobilitätsverhalten haben Einfluss auf die Inanspruchnahme und die Ausgestaltung öffentlicher Grünanlagen und der Infrastruktur im öffentlichen Raum. Auch für die weitreichenden Veränderungen auf die grüne Infrastruktur in Dortmund in Folge des Klimawandels müssen innovative Lösungen gefunden werden. Mit der Einrichtung des Grünflächenamtes wurde dieser wachsenden Bedeutung des Grüns der Stadt Dortmund zukunftsorientiert, auch organisatorisch, entsprechendes Gewicht verliehen.
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Grünflächenamt
Anschrift und Erreichbarkeit44122 Dortmund
Themen
Informationen zum Gesamtkonzept der Stadt Dortmund aus dem Jahr 2020 als Strategie gegen den Eichenprozessionsspinner
Das Projekt „Bauzaun lässt hopfen!“ zielt darauf ab, eine innovative und nachhaltige Begrünungslösung für Baustelleneinrichtungsflächen zu entwickeln
Informationen, Fragen und Antworten zur Strategie im Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner in Dortmund
Ein Einblick in die Tätigkeiten des Forums Dortmunder Gartenkultur in der Stadt Dortmund.
Gemeinsam für ein grünes Dortmund! Unterstützen Sie die Spendenaktion "Baumstarkes Dortmund" und setzen Sie ein Zeichen für Natur und Lebensqualität.
Das Grünflächenamt beteiligt sich an "Ökoprofit 2018", einem ganzheitlichen Umweltschutz-Beratungsprogramm, das bereits 1998 ins Leben gerufen wurde.
Ein Fotoprojekt zum 125 Jahrestag des Fredenbaumparks in Dortmund, bei dem Bürger*innen ihre Fotoerinnerungen einreichen können.
Informationen zu den Rosenterrassen, die 1925-27 in Verbindung mit Planung und Bau der ersten Westfalenhalle als Parkanlage erstellt wurden.
Hier finden Sie Antworten auf die Frage, ob unsere Stadtvegetation angesichts der Auswirkungen globaler Klimaveränderungen noch gesund ist.
Neben den bekannten Parks und Naherholungsgebieten gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Parks und Grünflächen in Dortmund.
Nachrichten
Im Rosenviertel wächst und gedeiht das private Engagement für das Quartier – unterstützt durch das Citymanagement. Sichtbar machen dies nun auch weiße Kletterrosen an zunächst zwölf Fassaden.
Wie wichtig biologische Vielfalt für das Leben in der Stadt ist, zeigt sich am Sonntag, 31. Mai, beim Tag der biologischen Vielfalt rund um das Naturmuseum Dortmund (Münsterstraße 271). Von 11 bis 17 Uhr erwartet die Besucher*innen ein vielseitiges Programm mit Mitmachaktionen und spannenden Einblicken in Natur- und Umweltthemen – der Eintritt ist frei.
Der Stefan-Engel-Platz an der Beurhausstraße hat ein Update bekommen: Damit die kleine Fläche vor dem Zugang zur Kinderchirurgie und -urologie des Klinikums DO interessanter und schöner wird, hat das Grünflächenamt nachgebessert. Neue Spiel- und Sitzgelegenheiten werten den Platz auf. Die finanziellen Mittel hat die BV Innenstadt-West zur Verfügung gestellt.
Mitreißende Livemusik genießen, an einem der grünsten Orte Dortmunds, unter freiem Himmel und das ganz umsonst: Zum Glück gibt's auch in diesem Jahr den Musiksommer im Fredenbaumpark. An insgesamt neun Terminen - bis auf eine Ausnahme immer sonntags - genießen Musikfans ein abwechslungsreiches Programm. Los geht's am Sonntag, 10. Mai.
Auf dem Günter-Samtlebe-Platz, direkt am Adlerturm, stand viele Jahre ein Holzschiff als Spielgerät. Das Spielschiff erinnert an Dortmunds Zeit als Hansestadt und war bei Kindern sehr beliebt. Wegen irreparabler Schäden musste es abgebaut werden und fehlte seitdem den jungen City-Besucher*innen und ihren Eltern. Jetzt kommt die Hansekogge zurück – und das noch besser als zuvor.
Fünf junge Bäume in Vorgärten an der Mosselde markieren jetzt sichtbar den Start des Projekts „Grün verbindet – coole Wege für Westerfilde & Bodelschwingh“. Die Stadt hat die Bäume verschenkt und gepflanzt. Interessierte können sich für weitere Bäume melden.