Stadtbahnbau
Dortmund. Bewegt. Gestern, heute, morgen – mehr als 50 Jahre Stadtbahnbau
Vor mehr als 50 Jahren, am 22. Oktober 1969, gab Oberbürgermeister Heinrich Sondermann unter dem Leitspruch "Eine Stadt fährt in die Zukunft" das Startsignal für ein neues Mobilitätszeitalter: den Bau der Dortmunder Stadtbahn. Eine mutige und weitsichtige Entscheidung, von der auch die nächsten Generationen noch profitieren werden. Mit unserer Stadtbahn wurde die Grundlage für eine umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität gelegt, die auch aktuell und zukünftig im Bemühen um mehr Klimaschutz von großer Bedeutung ist.
Für die Bürgerinnen und Bürger brachte die Stadtbahn kürzere Fahrtzeiten, dichtere Takte, mehr Komfort und weniger Stress. Dazu eine straßenbahnlose Innenstadt. Das bedeutet: Raum für Boulevards und Plätze, auf den Straßen weniger Stau, weniger Lärm, weniger Umweltbelastung und mehr Platz für andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer.
Was bewegte die Menschen im Jahr 1969?
Mondlandung. Woodstock. Richard Nixon wird US-Präsident, Georges Pompidou französischer Staatspräsident, Gustav Heinemann Bundespräsident und Willy Brandt Bundeskanzler. Das Revierderby am 6. September 1969 vor 39.200 Fans in der überfüllten Kampfbahn Rote Erde endet eins zu eins.
50 Jahre später haben 81.365 Fans im größten Stadion Deutschlands Platz. Rund 30.000 fahren regelmäßig mit der Stadtbahn oder Linienbussen zu den Heimspielen. Und zur Fußball-EM 2024 werden wir wieder Gäste aus vielen Ländern begrüßen dürfen.
Und noch ein Blick zurück und nach vorn: 1969 war Dortmund zum zweiten Mal Gastgeber der Bundesgartenschau. 2027 werden wir ein Hauptort der Internationalen Gartenbauausstellung der Metropole Ruhr sein und, wie beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019, mit unseren guten Stadtbahnverbindungen die Mobilität der Menschen sichern.
Dortmund ist eine spannende und aufstrebende Metropole. Wir fahren weiter "in die Zukunft". Mutig, engagiert, weitsichtig und erfolgreich. Wir bleiben in Bewegung.
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Die Stadtbahn ist das Rückgrat des Dortmunder Nahverkehrs. Wer nach Möglichkeiten sucht, wie die Dortmunderinnen und Dortmunder noch schneller und leichter ans Ziel kommen, muss sich mit der Stadtbahn und ihrer Zukunft beschäftigen. Aus diesem Grund gibt es seit 2008 das Stadtbahn-Entwicklungskonzept (StEK). Jetzt legt die Verwaltung dem Rat den Abschlussbericht für die Stufe 1 eines neuen StEK vor – und kündigt an, worauf der Fokus in Stufe 2 liegen soll.
Um die fünf B1-Haltestellen barrierefrei nutzbar zu machen, müssen sie aufwändig umgebaut werden – und das unter laufendem Stadtbahnbetrieb. An der Max-Eyth-Straße fanden bereits vorbereitende Arbeiten statt, jetzt geht es auch an der Stadtkrone Ost los - und zwar an der Zugangsspindel.
Um die fünf B1-Haltestellen barrierefrei nutzbar zu machen, müssen sie aufwändig umgebaut werden – und das unter laufendem Stadtbahnbetrieb. An der Max-Eyth-Straße beginnen in der kommenden Woche vorbereitende Arbeiten. Ein Kampfmittelverdachtspunkt muss überprüft werden.
Das Tiefbauamt erneuert seit Anfang Juli den Bodenbelag der Fußgänger-Passage, die vom Königswall aus zur Stadtbahnanlage Hauptbahnhof führt. Der dritte Bauabschnitt ist jetzt fast fertig, am Freitag, 7. November, beginnt der vierte und letzte Abschnitt.
Um die fünf B1-Haltestellen barrierefrei nutzbar zu machen, müssen sie aufwändig umgebaut werden – und das unter laufendem Stadtbahnbetrieb. An der Stadtkrone-Ost geht es noch 2025 los, an der Max-Eyth-Straße mit ersten Vorbereitungen zu Beginn des neuen Jahres. Damit Anwohner*innen sich rund um den Baubeginn informieren können, laden Tiefbauamt, DSW21 und DEW21/DONETZ zu einer Infomesse ein.
Das Tiefbauamt erneuert seit Anfang Juli den Bodenbelag der Fußgänger-Passage, die vom Königswall aus zur Stadtbahnanlage Hauptbahnhof führt. Jetzt hat der zweite Bauabschnitt begonnen.
Ab Montag, 7. Juli, arbeitet das Tiefbauamt in der Fußgängerpassage zwischen Königswall und Stadtbahnanlage Hauptbahnhof am Bodenbelag und an den Treppen. Rund 2.100 Quadratmeter werden insgesamt neu gepflastert. Die neuen Steine kennen Pendler*innen schon von den Bahnsteigen und den Treppen der Stadtbahn im Hauptbahnhof.
„aufbruch city“ lässt die bunten Facetten der City-Kultur schillern: Die Baukultur etwa, die sich in teils überraschenden Denkmalen zeigt. Auch die Clubkultur in der Stadt, die erstmals mit dem Dortmunder Clubpreis gewürdigt wurde, ist Thema in der neuen Ausgabe des Infohefts.
Die fünf B1-Haltestellen der Stadtbahn werden barrierefrei umgebaut. In diesem Sommer starten die Arbeiten an der Stadtkrone-Ost. Im Vorfeld müssen einige Bäume gefällt werden.
Bunte Glaskunst erfreut demnächst die Nutzer*innen der Stadtbahn im Hauptbahnhof: Am Montag, 24. Februar, beginnt der Einbau der aufwändig gefertigten Glaselemente in der Stadtbahnanlage auf der Verteilerebene.
Um die fünf B1-Haltestellen barrierefrei zu machen, müssen sie aufwändig umgebaut werden – und das bei laufendem Stadtbahn-Betrieb. In diesem Sommer soll es an der Stadtkrone-Ost losgehen.
Für Fahrgäste der Stadtbahn ändert sich ab Donnerstagnachmittag, 16. Mai, am Hauptbahnhof der Weg zu den Bahnen.
Ein Abschnitt der Jungferntalstraße in Huckarde wird aktuell saniert. Dafür ist an einigen Tagen eine Vollsperrung erforderlich. Betroffen ist der Abschnitt von Einsteinstraße bis Rahmer Straße.
Arbeiten am Haltepunkt Jakobstraße an der Lindenhorster Straße beginnen am 26. Februar.