Stadtplanungs- und Bauordnungsamt
Denkmalbehörde
Denkmalschutz
Dortmunds Denkmalbestand ist vielfältig: Er reicht von jahrtausendealten Siedlungsresten im Boden, über mittelalterliche Kirchen, bis hin zu Fachwerkhäusern, Industriedenkmalen und herausragenden Bauten der Nachkriegszeit.
Die Denkmalbehörde hat den gesetzlichen Auftrag darauf hinzuwirken, dass Dortmunds Denkmäler erhalten, sinnvoll genutzt und bei öffentlichen Planungen angemessen berücksichtigt werden. Gemeinsam mit den Denkmaleigentümern bewirkt die Denkmalbehörde, dass bedeutende Bauwerke und Spuren unserer Kulturgeschichte nicht unerkannt verloren gehen. So können Menschen auch zukünftig Geschichte nicht nur nachlesen, sondern täglich erleben.
Als erste Ansprechpartnerin für alle Fragen des Denkmalschutzes in Dortmund können Sie sich gerne mit Ihrem Anliegen bei uns melden.
Stadt Dortmund - Denkmalbehörde
Anschrift und Erreichbarkeit44135 Dortmund
Persönliche Vorsprachen sind nach Terminvereinbarung möglich.
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Tauchen Sie ein in die Dortmunder Denkmalhefte und entdecken Sie die faszinierende Welt des Denkmalschutzes.
Entdecken Sie Denkmalbereiche als lebendige Zeitzeugen und kulturelle Schätze unserer Geschichte.
Archäologie und Bodendenkmalpflege in Dortmund: Erfahren Sie mehr über Bodendenkmäler, Fundmeldungen, Erlaubnisse und den Schutz kulturellen Erbes.
Erhalten Sie hier einen Überblick zu den einzelnen Programmpunkten des diesjährigen Tag des offenen Denkmals.
Die Südliche Gartenstadt in Dortmund: Historische Schätze bedroht. Erfahren Sie mehr über den Denkmalschutz und die aktuellen Planungen.
Der Denkmalschutz bewahrt das baukulturelle und archäologische Erbe der Stadt Dortmund.
Denkmalschutzgesetz NRW: Erfahren Sie mehr über die rechtlichen Bestimmungen für den Schutz und die Erhaltung historischer Denkmäler in Dortmund.
Informationen zum Denkmalbereich Werkssiedlung Oberdorstfeld
Finanzielle Förderung für Denkmaleigentümer in Dortmund: Steuervergünstigungen, Zuschüsse, Darlehen und mehr.
Entdecken Sie Dortmunds verborgene Schätze mit dem Denkmal des Monats. Erfahren Sie spannende Geschichten über weniger bekannte Denkmäler.
Erfahren Sie alles über Baudenkmalpflege in Dortmund: Schutz, Genehmigungen und finanzielle Fördermöglichkeiten für den Erhalt historischer Bauwerke.
"NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur" – Feiern Sie unter diesem Motto mit uns den Tag des offenen Denkmals® am 12. und 13. September 2026!
Teilnehmen am Tag des offenen Denkmals in Dortmund 2025. Programm in der Broschüre und auf der Webseite veröffentlichen:
Impressionen vergangener Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals in Dortmund.
Nachrichten
Die kunstvolle Keramikwand des Wittener Künstlers Hans Lechner an der Parkakademie im Westfalenpark ist derzeit „Denkmal des Monats“ des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL). Nun ist im Westfalenpark bei Bauarbeiten am Zentralplatz ganz unerwartet eine ähnliche Gestaltung entdeckt worden. Sie soll erhalten werden.
Wie verändern Denkmäler unser Stadtbild und kollektives Erinnern? Ein Symposium im Baukunstarchiv NRW bringt am 6. März ab 16 Uhr Fachleute aus Kunst, Architektur und Wissenschaft zusammen, um neue Perspektiven auf Erinnerungskultur und öffentliche Räume zu diskutieren - alle sind Willkommen.
Auf einer Wiese an der Emil-Figge-Straße an der Technischen Universität Dortmund haben Ausgrabungen die Spuren einer alten Siedlung zutage gebracht. An dieser Stelle soll eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage entstehen, die demnächst Strom für die Universität produziert.
Die Stadt Dortmund und das Baukunstarchiv NRW bringen gemeinsam eine Publikation zum leerstehenden Verwaltungsgebäude an der Rheinischen Straße heraus, das auch mal Sitz des Versorgungsamtes war. Eine Veranstaltung rund um das Buch und das Gebäude voller Geschichte(n) gibt es am Dienstag, 18. November, um 17:30 Uhr am Ostwall 7.
Wer Hausfassaden saniert und energetisch fit machen will, muss sie in der Regel dämmen. Bei denkmalgeschützten Gebäuden gibt es Sonderlösungen und Fördermittel. Kaum bekannt ist, dass man auch Gelder bekommen kann, wenn es sich „nur“ um besonders erhaltenswerte Bausubstanz, also ohne Denkmalschutz handelt. Die Denkmalbehörde informiert dazu.
Bei den Bauarbeiten für das neue „Quartier Burgtor“ sind bei einer archäologischen Baubegleitung bedeutende Funde aus dem Mittelalter ans Licht gekommen. Derzeit werden die Funde ausgewertet.
Die Siedlung Althoffblock der Spar- und Bauverein eG Dortmund soll als bedeutendes Architekturzeugnis geschützt werden. Die Untere Denkmalbehörde und das Büro für Architektur und Stadtplanung Farwick und Grote sind dafür in den nächsten Wochen immer wieder in den Straßen des Quartiers unterwegs.
Das Kriegerdenkmal in Mengede erinnert an 652 Soldaten aus Mengede, die im Ersten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Es wurde 1927 errichtet. Auf Initiative des Heimatvereins Mengede wurde es nun restauriert – denn seine Bedeutung für den Ort ist noch immer groß.
Erstmals nach der Corona-Zeit hat der Tag des offenen Denkmals in Dortmund wieder mehr als 10.000 Interessierte erreicht. Manch teilnehmender Ort hat improvisiert und ganz kurzfristig zusätzliche Führungen auf die Beine gestellt.
Die Untere Denkmalbehörde und das Vermessungs- und Katasteramt nehmen den Tiefbunker „Danziger Freiheit“ gerade genau unter die Lupe. Die Denkmalschützer*innen wollen mehr über die Geschichte des Bunkers erfahren und suchen nach Zeitzeug*innen. Am Samstag und Sonntag (13./14. September) gibt es Führungen.
Am Samstag und Sonntag, 13. und 14. September, öffnen 56 Denkmale ihre Tore für alle. Wer dann in die Geschichte einzutauchen, verschlossene Gebäude besichtigen und mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen möchte, sollte sich beeilen. Manch exklusive Führung ist schon ausgebucht.
Führungen durch das ehemalige Landesoberbergamt, durch das alte Filmcasino, ein Besuch im Bunker „Danziger Freiheit“ oder eine Baustellenführung auf dem Hof Korte. Das sind nur vier Highlights von vielen im Programm für den Tag des offenen Denkmals am Samstag und Sonntag, 13. und 14. September.
„aufbruch city“ lässt die bunten Facetten der City-Kultur schillern: Die Baukultur etwa, die sich in teils überraschenden Denkmalen zeigt. Auch die Clubkultur in der Stadt, die erstmals mit dem Dortmunder Clubpreis gewürdigt wurde, ist Thema in der neuen Ausgabe des Infohefts.
Das Kriegerdenkmal in Mengede erinnert an über 600 Soldaten aus Mengede, die im Ersten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Es wurde 1927 errichtet. Auf Initiative des Heimatvereins Mengede wird es nun restauriert – denn seine Bedeutung für den Ort ist noch immer groß.
Die Vorbereitungen für den Tag des offenen Denkmals laufen auf Hochtouren. Vereine, Museen, Institutionen und private Eigentümer*innen planen, wie sie ihr Denkmal im Spätsommer der Öffentlichkeit zugänglich machen. Jetzt werden neue Mitstreiter*innen gesucht: Wer als Veranstalter*in dabei sein will, kann sich noch melden.
Eine App soll die Geschichte des mächtigen Ritterguts von Haus Mengede erzählen.
Services
Wir informieren Sie über die Denkmalliste der Stadt Dortmund – Inhalt: alle Bau- & Bodendenkmäler & bewegliche Denkmäler im Stadtgebiet – Details hier
Wir informieren über Zuschussmöglichkeiten für bauliche Maßnahmen, die zum Erhalt des Baudenkmals dienen. Weitere Details zum Antrag & mehr – hier.