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Tag des offenen Denkmals

Unterwegs unter der Stadt: Dortmunds zahlreiche Bunkeranlagen

Innenstadt-Nord

Viele Hoch- und Tiefbunker, Luftschutzstollen und Luftschutzkeller wurden in Dortmund während des Zweiten Weltkriegs von Zwangsarbeiter*innen und bergmännischen Fachkräften errichtet. Einer davon ist der Tiefbunker „Danziger Freiheit“ am Brügmannsplatz im Dortmunder Norden. Wer diesen einmal von innen besichtigen möchte, hat dazu beim „Tag des offenen Denkmals“ am 13. und 14. September die Gelegenheit.

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#Lost Place - Geheimnisse aus dem Bunker „Danziger Freiheit”

Der Tieflagebunker „Danziger Freiheit“ in Dortmund liegt gar nicht so verborgen, wie man es bei solch einem Bunker annehmen könnte. „Wenn man Tiefbunker hört, sollte man ja meinen, er läge auch deutlich unter der Erde, so zwei bis drei Meter – dieser hier aber nicht“, erklärt Ingmar Luther, Dortmunds Stadtarchäologe. Tieflagebunker wurden bis zu 17 Meter unter der Erde errichtet, mindestens aber etwa eineinhalb Meter in der Tiefe. Die „Danziger Freiheit“ kommt gerade einmal auf vier Meter Tiefe, der „Kopf“ der Anlage schaut sogar noch heraus.

Offensichtlich und doch nicht sichtbar

Warum der Bunker über der Erde liegt, ist eine der ungeklärten Fragen. „Der beste Schutz ist ja, wenn ein bisschen Erdreich aufgebracht ist. Bislang konnte ich mir das nicht erklären, warum er so weit oben ist.“ Der Bunker unterscheide sich auch insgesamt von landläufigen Tieflagebunkern. „Es liegt an der Bauweise“, so Ingmar Luther. Es sei zwar ein Tiefbunker, habe aber auch Elemente eines Tiefstollens, aber nicht mit den typischen bergmännischen Materien. „Letztendlich ist es ein rechteckiger Schutzraum, der in den Boden eingebracht wurde.“

Beim Tag des offenen Denkmals gibt es neben dem Bunker noch zahlreiche weitere Orte zu entdecken.

Zum Programm
Schutzanlage „Danziger Freiheit": Zahlen, Daten, Fakten

  • 1941 errichtet
  • 30x36 Meter
  • 1.056 m² Fläche
  • 80 Räume á 6m² Größe
  • 3 Zugangsräume – nur noch einer davon ist zugänglich

Unsichtbarer Schutz in der Stadt

Der Bunker wurde im Jahr 1941 von Zwangsarbeiter*innen und bergmännischen Fachkräften errichtet. Im zweiten Weltkrieg boten sie der Bevölkerung Schutz bei Luftalarm. Neben der Haltestelle Brügmannplatz wurde der Bunker erbaut. Mittlerweile ist er mit altem Efeu bewachsen und deswegen natürlich integriert in das Umfeld. „Der Bunker ist strategisch gut gelegen“, so Luther. Damals sei es wichtig gewesen, dass Schutzräume für die Bevölkerung schnell erreichbar waren und unauffällig ins Stadtbild integriert wurden.

Bei Angriffen auf Dortmund haben die Menschen im Bunker Zuflucht gesucht. Die Zugänge der „Danziger Freiheit“ sind Schleusen bzw. Druckluftkammern, davon gab es zwei – die Türen wurden dann verschlossen. Dadurch ging die Druckwelle einer Bombe nicht ungebrochen durch die Anlage. Die Anlage ist zudem so verschachtelt, dass eine Druckwelle immer wieder umgeleitet werden konnte und so mit jeder Kurve immer schwächer wurde. Damit der Sauerstoff bei Luftangriffen nicht ausging, waren die Schleusen an Abluftanlagen angebunden.

Mit einer Größe von 30x36 Metern und einer Fläche von 1.056 m² konnte der Bunker ca. 1.200 bis maximal 2.000 Menschen aufnehmen. Zum Ende des Krieges wurden die Anlagen durch Zerstörung dezimiert, die Bunker wurden dann überbelegt. „In Spitzenzeiten waren hier über 3.000 Menschen untergebracht.“ Die „Danziger Freiheit“ war zudem elektrifiziert; sie hatte eine elektrische und eine manuelle Belüftung und es gab Luftschächte, die für eine Durchlüftung sorgten. Bei Luftalarm wurden diese verschlossen, so dass sie einen möglichen Überdruck kompensieren konnten.

Stadtarchäologe Luther im Bunker unter dem Kreuzviertel.
Ingmar Luther
Archäologe der Stadt Dortmund
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Der Bunker ‚Danziger Freiheit‘ war eine komplett autarke Anlage. Die Menschen konnten deswegen dort auch nach dem Krieg eine Zeit lang leben – bis die Polizei 1961 den Bunker räumte.

Ein normales Leben im Bunker führen

Es wurden 80 Räume mit einer Größe von jeweils etwa sechs Quadratmeter gezählt, jeder Raum war nummeriert. Neben den Schlafräumen gab es auch Gemeinschaftsküchen und Bäder für Männer und Frauen. Die Menschen konnten duschen, es gab eine zusätzliche Wasserzufuhr für die Toiletten: „Es war eine komplett autarke Anlage“, so Luther. Ein Brunnen versorgte die Bewohner*innen mit Frischwasser, es gab auch eine Heizungsanlage.

Es existierte sogar einen Bunkerwart. Der sorgte für Ordnung, dass beispielsweise die Gänge freiblieben oder die Toiletten ordentlich hinterlassen wurden: „Der hatte seinen eigenen Raum, er hat sich hier um die Ordnung gekümmert.“ Anfangs hatte der Bunkerwart auch eine eigene Wohnung in der Innenstadt, die aber 1944 zerbombt wurde. „Ab dem Zeitpunkt hat er hier fest gelebt“. Er soll sogar zu Weihnachten 1944 den Bunker festlich ausgeschmückt haben mit Tannengrün und Weihnachtsdekoration. „Damit die Menschen ein gewisses Gefühl von Hoffnung bekamen, nicht ihre Lebensfreude verloren,“, erklärt der Stadtarchäologe die Aktion.

Der Bunker „Danziger Freiheit“ sei insgesamt in einem sehr guten Zustand: „Hier sind noch Zeitungsausschnitte aus den 60er Jahren zu finden, Schuhe und Lebensmittel in einzelnen Räumen, Schnapsgläschen, eine Pappschachtel für Rasierklingen, sogar die Emaille-Schilder der elektrischen Anlage sind noch komplett.“ Dadurch könne man die Hersteller der Pumpen herausfinden. „Eine spannende Sache, denn diese Gegenstände erzählen Geschichten“, findet der Stadtarchäologe.

Ausschnitte aus den Kriegstagen: Tödlicher Bombenangriff auf dem Bunker

Ein Zeitzeuge berichtete, dass es am 6. Oktober 1944 zu einem tödlichen Bombenangriff gekommen sein soll. Dabei sollen vor allem viele Kinder umgekommen sein. „Laut Aussage eines Zeitzeugen wurde die ‚Danziger Freiheit‘ schwer getroffen, dabei seien zahlreiche Kinder gestorben. Ich kann aber keine Spuren eines schweren Angriffs am Bunker erkennen, weswegen wir nicht sagen können, ob diese Aussage wirklich stimmt“, erklärt Luther. Man müsse sich dazu noch einmal genauer die Bausubstanz anschauen, ob diese Spuren eines größeren Bombenangriffs zeigen, die dann auch diese Zeitzeugen-Aussage bestätigen würden. Der Bunker selbst zeigt zumindest optisch keine Spuren eines größeren Einschlags. „Es könnte also sein, dass die Bombe vor dem Objekt detoniert ist und durch die entstandene Druckwelle Kinder an Lungenrissen verstorben sind.“

Mahnmal für die Zukunft

Die Anlage stehe symbolisch für die Kriegszeit und auch für die Nachkriegszeit. Menschen haben hier bis 1961 leben müssen, weil sie keine Bleibe hatten, erst danach wurde die Anlage stillgelegt. „Das wissen viele gar nicht“, erklärt Luther. Pro Jahr verzeichnete das Deutsche Rote Kreuz zwischen 60.000 bis 80.000 Übernachtungen. „Das Deutsche Rote Kreuz hatte diese Bunker angemietet und damit dafür gesorgt, dass Menschen Obdach hatten“, so der Stadtarchäologe. Dortmunds Innenstadt war am Ende des Krieges zu 92 Prozent zerstört. Deswegen wurden die Bunker nach dem Krieg umfunktioniert. „In einigen Räumen der ‚Danziger Freiheit‘ sieht man sogar noch Tapete oder Farbe an der Wand. Die Menschen hatten es sich etwas wohnlich eingerichtet.“ Am Ende musste die Anlage von der Polizei geräumt werden, weil die Menschen nicht mehr hinauswollten. „Bunker wird am 7. September 1961 geräumt“ stand auf einer Ankündigung – und die Anlage wurde geräumt und dann verschlossen.

Luther betont, man müsse sich vor Augen halten, wie sehr ein Krieg nachwirkt – selbst, wenn er beendet sei, sind die Folgen noch lange sicht- und spürbar. „Die Menschen lebten auf Schuttbergen. Wir sollten uns bewusst machen, was es bedeutet, wenn Krieg herrscht.“ Es sei ihm eine Herzensangelegenheit, die Folgen eines Krieges anhand dieses Bunkers zu verdeutlichen. „Diese Anlage ist rein städtisch. Wir haben keine rechtlichen/gesetzliche Vorschriften. Deswegen können wir hier großartige Aufklärungs- und Vermittlungsarbeit durchführen“, so Luther.

Der Bunker „Danziger Freiheit“ sei feucht und man müsse prüfen, ob die Substanz einen dauerhaften Zugang ermögliche. „Ich habe so viele Ideen im Hinterkopf, wie man den Bunker für die Bevölkerung herrichten könnte: Zum Beispiel könnte man Zeitzeugen-Aussagen bei der Besichtigung laufen lassen. Lichter, die ständig flackern, um die instabile Stromversorgung im Bunker zu verdeutlichen.“

Im Rahmen des Tags des offenen Denkmals wolle man zunächst testen, ob überhaupt Interesse am Bunker besteht. Besucher*innen können die Anlage am 13. und 14. September in Begleitung des Stadtarchäologen und Mitarbeiter*innen der Stadt Dortmund besichtigen.

Kunstausstellung der FH Dortmund fokussiert das Leben im Bunker

Bild: Stadt Dortmund / Christian Schön
In einem Raum im Bunker sind bunte Plastik-Pilze auf dem Boden.
Abstrakt und experimentell ist der Raum mit einer Pilzlandschaft auf dem Boden.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Schön

In neun der Räume in der Danziger Freiheit präsentieren Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Dortmund eine Kunstausstellung. Einige Arbeiten greifen die Vergangenheit des Schutzraumes im Zweiten Weltkrieg auf, andere thematisieren die Nachnutzung als Übernachtungsstelle in der Nachkriegszeit für die Menschen ohne ein Dach über dem Kopf. Darüber hinaus öffnen die Studierenden abstrakte, experimentelle Räume, etwa in Form einer Pilzlandschaft oder eines „Alien-Raums“. Auch Themen wie mentale Gesundheit und psychische Belastung werden aufgegriffen.

Mit Licht- und Soundinstallationen, fotografischen Arbeiten sowie raumgreifenden Inszenierungen entsteht so ein intensives Wechselspiel von Geschichte, Gegenwart und Imagination. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich auf die besondere Atmosphäre des Ortes einzulassen – zwischen Vergangenheit, Gegenwart und künstlerischer Freiheit.

Bunker „Danziger Freiheit"

Stadtarchäologe Ingmar Luther steht im Bunker mit einer eingeschalteten Taschenlampe.
Stadtarchäologe Ingmar Luther steht für Fragen rund um den Bunker zur Verfügung.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein städtischer Mitarbeiter misst im ehemaligen Heizungskeller die Abstände zwischen den Wänden.
Ein Vermessungstechniker misst den ehemaligen Heizungskeller aus. Die Daten helfen, um ein vollständiges Bild vom Bunker zu erhalten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Blick in den Heizungskeller. Rohre hängen von der Wand herunter.
Der Heizungskeller ist in einem sehr gut erhaltenen Zustand.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Blick in den Heizungsraum. Die Rohre hängen teils von der Decke herunter.
Die Anlage ist noch so gut erhalten, dass selbst Emaille-Schilder zu finden sind, die auf die Hersteller hinweisen. So kann nachvollzogen werden, welche Firmen und Unternehmen während und nach dem Zweiten Weltkrieg die Menschen unterstützt hat.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Blick in den Gang vom Bunker. Rosa Farbe blättert von der Wand. Links sind Ausklapp-Bänke zu sehen.
Ein Blick in den Gang vom Bunker. Auf den Aufklapp-Bänken haben sich die Menschen ausruhen und unterhalten können. Oder sie warteten dort darauf, dass die Bäder frei wurden.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Vom Gang aus kam man in die einzelnen Räume. Die Tür hat die Zeit nicht überstanden - ein großes Loch ist zu sehen.
Vom Gang aus kam man in die einzelnen Räume, die etwa 6 m² groß waren. Hier sieht man auch wieder Farbe an der Wand - ein Zeugnis davon, dass es sich die Menschen Im Bunker wohnlicher machen wollten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Raum, in dem die Menschen es sich wohnlich einrichteten. An der Tür ist ein Fahrplan angehängt, der ab dem 31. Mai 1959 gültig war.
Die Wände tapeziert, ein Fahrplan, der ab dem 31. Mai 1959 gültig war, an die Tür gehängt: So lebten die Menschen nach dem Krieg. Da die meisten von ihnen keine Obdach mehr hatten, richteten sie ihr Leben im Bunker ein.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Stadtarchäologe Ingmar Luther steht im Bunker mit einer eingeschalteten Taschenlampe.
Stadtarchäologe Ingmar Luther steht für Fragen rund um den Bunker zur Verfügung.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein städtischer Mitarbeiter misst im ehemaligen Heizungskeller die Abstände zwischen den Wänden.
Ein Vermessungstechniker misst den ehemaligen Heizungskeller aus. Die Daten helfen, um ein vollständiges Bild vom Bunker zu erhalten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Blick in den Heizungskeller. Rohre hängen von der Wand herunter.
Der Heizungskeller ist in einem sehr gut erhaltenen Zustand.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Blick in den Heizungsraum. Die Rohre hängen teils von der Decke herunter.
Die Anlage ist noch so gut erhalten, dass selbst Emaille-Schilder zu finden sind, die auf die Hersteller hinweisen. So kann nachvollzogen werden, welche Firmen und Unternehmen während und nach dem Zweiten Weltkrieg die Menschen unterstützt hat.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Blick in den Gang vom Bunker. Rosa Farbe blättert von der Wand. Links sind Ausklapp-Bänke zu sehen.
Ein Blick in den Gang vom Bunker. Auf den Aufklapp-Bänken haben sich die Menschen ausruhen und unterhalten können. Oder sie warteten dort darauf, dass die Bäder frei wurden.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Vom Gang aus kam man in die einzelnen Räume. Die Tür hat die Zeit nicht überstanden - ein großes Loch ist zu sehen.
Vom Gang aus kam man in die einzelnen Räume, die etwa 6 m² groß waren. Hier sieht man auch wieder Farbe an der Wand - ein Zeugnis davon, dass es sich die Menschen Im Bunker wohnlicher machen wollten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Raum, in dem die Menschen es sich wohnlich einrichteten. An der Tür ist ein Fahrplan angehängt, der ab dem 31. Mai 1959 gültig war.
Die Wände tapeziert, ein Fahrplan, der ab dem 31. Mai 1959 gültig war, an die Tür gehängt: So lebten die Menschen nach dem Krieg. Da die meisten von ihnen keine Obdach mehr hatten, richteten sie ihr Leben im Bunker ein.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

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